Ein Training der besonderen Art – Workout Teil 1

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Femdom Sissy

Es war an einem Sonntag morgen, als ich nach dem Frühstück kurz meine E-Mails überprüfte. Ich staunte nicht schlecht als ich eine E-Mail mit dem Betreff „Einbestellung zum Workout Training“ in meinem Posteingang entdeckte. Als ich dann auch noch den Absender sah verschlug es mir fast den Atem, denn dieser war kein geringerer als Miss Gepard. Erst kürzlich hatte ich eine wundervolle Session bei Ihr verbringen dürfen. Schnell öffnete und studierte ich Ihre Mail.

Offensichtlich war Sie mit meiner körperlichen Fitness nicht zufrieden und forderte mich daher auf, mich mit ihr bzgl. eines Termins für ein Workout in Verbindung zu setzen. Natürlich kam ich dem sofort nach und wir vereinbarten einen Termin in zwei Wochen. Es waren zwei lange Wochen, schließlich hatte ich keine Ahnung was sie mit mir vorhatte.

Die Nervosität stieg ins Unermessliche als ich schließlich zu dem vereinbarten Termin an der

Studiotür klingelte. Miss Gepard öffnete mir die Tür und bat mich herein. Sie trug ein schwarzes Top, einen Sportrock unter dem schwarze Sportleggins, die ihre wundervollen Beine betonten sowie schwarze High Heels. Ein sportlich-dominanter Look, es stand ihr ausgezeichnet.

Wir hielten noch etwas Smalltalk als sie zur Sache kam: „So mein Lieber, jetzt machen wir aber etwas Sport würde ich sagen oder? Schließlich bist du ja genau deswegen hier.“ Ich beantwortete ihre Frage mit einem Ja, worauf Sie fortfuhr: „Sehr gut, dann gehst Du jetzt noch eben duschen und wir legen los. Deine Sportsachen habe ich Dir bereits im Bad gerichtet. Duschen, Anziehen, Klopfen und Warten.

Sportsachen? Was meint sie wohl damit? ging es mir durch den Kopf während ich ihr ins Bad folgte. „Beeile Dich, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit“  Mit diesen Worten verließ sie das Bad. Ich schaute mich um und fand eine Kiste mit halterlosen Strümpfen, einem paar High Heels sowie einem Korsett. Ebenso fand ich einen Zettel auf dem folgendes stand; „Deine Sportkleidung für heute :-)“

Na toll, auf was habe ich mich da eingelassen. Jetzt ist es aber zu spät, also schnell unter die Dusche und rein in meinen Sportdress. Ich klopfte an der Tür und wartete auf Miss Gepard.

Ihr wunderschönen Absätze verrieten Ihr kommen, sie öffnete die Tür. „Sieht gut aus“ grinste sie. „Aber das Oberteil müssen wir etwas enger schnüren“. Gesagt, getan, das Korsett wurde ordentlich eng geschnürt und Miss Gepard brachte mich in den Trainingsraum.

Der Raum ist schnell beschrieben: An einer Wand ein Schrank und in der Mitte ein Laufband wie man es aus einem Fitnessstudio her kennt.

Genau über dem Laufband hingen zwei Schlaufen von der Decke, die ich aber erst einmal nicht einordnen konnte. Miss Gepard führte diese auch sogleich zur Seite, so dass das Laufband ungehindert genutzt werden konnte.

Ach Du scheisse, ging es mir durch den Kopf als ich an die Kombination Laufband und meine „Sportschuhen“ dachte.

Zunächst aber forderte mich Miss Gepard zu 10 Liegestützen auf. „Bei jeder Liegestütze erwarte ich einen Kuss auf meinen linken Schuh“ sprach sie. Ich tat wie mir befohlen und durfte nach den 10 Liegestützen wieder aufstehen.

Darf ich vorstellen? Dein Trainingsgerät für die nächste Stunde“ Miss Gepard hatte sichtlich Vergnügen als sie meine Gesichtszüge entgleisen sah. „Rauf da!“ wies sie mich an und meinte natürlich das Laufband.

Zum eingewöhnen wirst Du jetzt ganz locker einfach nur 5 Minuten gehen. Du darfst dich natürlich mit den Händen links und rechts stützen, wir wollen ja schließlich keinen Unfall.“ Miss Gepard startete das Laufband und ich setzte mich langsam in Bewegung.

Zum Glück war das Tempo tatsächlich sehr gemächlich und ich konnte mich an den Gang in den Heels gewöhnen. Während meiner 5-minütigen Eingewöhnung erklärte mir Miss Gepard den weiteren Trainingsverlauf.

Demnach sollte ich insgesamt 5 Runden zu je 7 Minuten laufen. Nach jeder Runde gibt es 3 Minuten Pause. Allerdings wird der Schwierigkeitsfaktor von Runde zu Runde erhöht.

Runde 1

Die Eingewöhnungszeit war vorüber und ich bereit für Runde 1. Natürlich sollte es gleich zu Beginn eine Erschwerung geben. Hierzu holte Miss Gepard einen Elektroplug aus dem Schrank und führte mir diesen sanft mit etwas Gleitgel ein. „Und los geht’s, 7 Minuten laufen!

Das Laufband setzte sich wieder in Bewegung, das Tempo blieb gleich. Lediglich der Plug in meinem Arsch sorgte für etwas Unwohlsein, wobei noch keine Stromimpulse zu spüren waren.

Dies änderte sich ab ca. der Hälfte der ersten Runde. Plötzlich pulsierte es in meinem Arsch, was mich kurzzeitig aus dem Takt und Miss Gepard zum Lachen brachte. „Weiter, immer weiter!“ grinste sie. Schließlich klingelte der Timer, die erste Runde war vorüber. Miss Gepard stellte dankenswerterweise auch den Strom wieder ab.

Runde 2

Für Runde zwei bekam ich Nippel Klemmen angelegt, die über eine Kette verbunden waren. Der Druck war aber gut auszuhalten. Miss Gepard zählte das Ende meiner Pause herunter: „5,4,3,2,1 und los“ Wieder lief ich 7 Minuten, wobei dieses Mal der Plug direkt unter Strom gesetzt wurde.

Miss Gepard spielte während den 7 Minuten häufig an den Reglern, die Intensität und Frequenz steuerten. Mit der Zeit bemerkte ich, dass meine Sportschuhe auf Dauer unbequemer wurden. Noch war es aber auszuhalten. Der Timer beendete Runde 2 und verschaffte mir 3 Minuten Pause ohne Strom.

Runde 3

Für die dritte Runde wurde der Schwierigkeitsgrad gleich in dreifacher Hinsicht erhöht. Zum einen befestigte mir Miss Gepard ein Gewicht an den Nippel Klemmen. Der Druck war jetzt deutlich höher. Weiterhin wurden mir Fußschellen angelegt, wodurch sich meine maximale Schrittlänge deutlich reduzierte.

Folglich musste ich jetzt mehrere und kleinere Schritte machen. Und, als wäre das nicht schon genug, teilte mir Miss Gepard mit, dass sie nun auch die Geschwindigkeit hochfahren würde. Jetzt wurde es tatsächlich zum Workout.

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Die Füße begannen Mitte der dritten Runde zu schmerzen, und ebenso machten die Nippel nun auf sich aufmerksam. Natürlich lies es sich Miss Gepard nicht nehmen auch wieder Strom auf meinen Plug zu aktivieren.

So wurden die 7 Minuten gefühlt immer länger. Als der Timer das Aus von Runde 3 verkündete, konnte ich kurz durchschnaufen. Die Nippel Klemmen wurden abgenommen, der Strom abgeschaltet. Was sie wohl jetzt noch vor hat?

Runde 4

Miss Gepard nutzte die Pause, in dem Sie sich vor mich stellte und in einen NS Behälter pinkelte. Mir war klar was folgen sollte. Sie zog mir eine Maske über und schloss diese mit einem Schlauch an den Behälter mit Ihrem NS an.

Das Atmen war so nicht nur erschwert, sondern auch noch mit einer ganz besonderen Note versehen. Die Nippel Klemmen wurden wieder angelegt, das Gewicht eingehängt und der Strom aktiviert. „Viel Spaß für Runde 4“. Meine Füße brannten und an der Verse bildete sich bereits eine Blase.

Der Strom durchfuhr immer wieder und unregelmäßig meinen Arsch, die Nippel schmerzten. Ich musste mich anstrengen und so schneller bzw. tiefer ein- und ausatmen. Ihr Duft war omnipräsent. Ziemlich erschöpft rettete ich mich nach 7 Minuten in Runde 5. Miss Gepard befreite mich wieder von Nippel Klemmen und Strom.

Runde 5

Miss Gepard nahm mir die NS Inhalationsmaske ab und bemerkte, dass ich bereits gut schwitzte. „Hast Du etwa schon Durst, brauchst Du was zu trinken“ fragte sie schon fast fürsorglich. Ich nahm das Angebot ohne darüber nachzudenken an. „Dann trink!“ befahl Miss Gepard und führt den Behälter mit Ihrem NS an meinen Mund.

So hatte ich mir das nicht vorgestellt, aber ich trank natürlich. Durch die Trinkpause hatten wir meine Pausenzeit bereits überschritten und die Vorkehrungen für die Finalrunde noch nicht getroffen. Diese sollten recht umfangreich ausfallen.

Zunächst konnte ich zusehen wie Miss Gepard ihren Slip auszog, diesen in den Becher gab wo noch eine Restpfütze ihres NS enthalten war und gab nochmals einen Zuschuss an NS darüber. „Mund auf“ befahl sie und schob mir den NS getränkten Slip in den Mund.

Damit ich mich diesen nicht wieder selbstständig entledigen konnte, nahm sie einen Nylonstrumpf und knotete diesen über meinen Mund. Danach nahm sie einen Ihrer High Heels, stülpte ihn über meine Nase und knotete diesen mit einem zweiten Nylonstrumpf fest.

Nun kamen die eingangs erwähnten, an der Decke befestigten, Schlaufen zum Einsatz. Ich musste meine Arme je links und rechts durch eine Schlaufe stecken. Von der Höhe waren diese so eingestellt, dass sie ziemlich genau in meine Achselhöhlen passten. 

Dann sollte ich meine Arme auf den Rücken strecken. Miss Gepard fesselte diese mit einem Monohandschuh zusammen. Es fehlten nun nur noch die Nippel Klemmen. Diese kamen auch sofort wieder zum Einsatz, diesmal jedoch mit einem etwas schwereren Gewicht.

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Da das jetzt alles länger gedauert hat, wirst du auch länger laufen. 12 Minuten wären angebracht, nicht wahr?“ Da ein Widerspruch ohnehin sinn frei gewesen wäre, nickte ich. Miss Gepard erklärte mir nun noch den Nutzen der beiden Schlaufen unter meinen Armen: „Die sind dazu da, dass du nicht hinfallen kannst, solltest du stolpern, schließlich kannst Du dich jetzt nicht mehr festhalten“.

Danach schaltete sie den Strom auf meinen Plug wieder ein und startete das Laufband.

Durch den Monohandschuh war das Laufen nun viel schwieriger und ich musste mich sehr konzentrieren. Mit dem NS Geschmack im Mund, dem Fuß Duft in der Nase, brennenden Füßen, einem pulsierenden Arsch und stechenden Nippeln machte ich mich auf meine 12 minütige Reise.

Miss Gepard gab hin und wieder die Zeiten durch. Ab Minute 8 forderte sie mich zum Endspurt auf und teilte mit, dass sie jetzt alle 60 Sekunden die Geschwindigkeit des Laufbands erhöhen werde.  Durch die Fußfesseln war ich nach wie vor zu kleinen, schnellen Schritten gezwungen.

Es war wirklich sehr anstrengend. Umso glücklicher war ich, als die 12 Minuten überstanden waren und Miss Gepard mich von allem befreite.

So, nochmal 10 Liegestütze, dann hast Du es geschafft, mein rechter Fuß will schließlich auch geküsst werden.“ Mit diesen Worten streckte mir Miss Gepard ihren Fuß hin und ich begann mit den Liegestützen.

„Bevor ich Dich ins Bad zum Duschen entlasse, machen wir jetzt aber noch eine Laktats Messung. Allerdings messe ich nicht wie üblich über einen Blutstropfen, sondern über deinen Samen.“ Miss Gepard befahl mir ihr zu folgen und mich auf den gynäkologischen Stuhl im Nachbarraum zu setzen.

Sie holte eine Petrischale und massierte meinen Schwanz bis dieser das Testmaterial nicht mehr zurückhalten konnte. Zufrieden brachte sie mich dann ins Bad wo ich ihr dann auch meine Sportkleidung für die Reinigung übergeben sollte.

Nach dem Duschen plauderten wir an der Bar noch ein wenig, ehe ich mich verabschieden wollte.

Miss Gepard hielt mich jedoch nochmals auf, streckte mir meine „Sportschuhe“ hin und sprach: „Wir sehen uns in 4 Wochen zur Effektivitätskontrolle. Ich schlage vor Du trainierst zu Hause weiter!“. Sprachlos nahm ich die High Heels entgegen und verließ das Studio. Fortsetzung folgt wohl in 4 Wochen.

Workout Teil 2

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3 comments on “Ein Training der besonderen Art – Workout Teil 1

  • Ein SEHR schöner Trainingsbericht 😀 – DANKE
    Allein beim Lesen wurde es doch SEHR eng in meinem Käfig und mein Testmaterial tröpfelte herraus :-/
    Bin schon gespannt auf den Folgebericht – warum eigentlich erst in 4 Wochen? 🙁
    Fest verschlossene Grüße
    Wolf

    Reply
    • Weil man innerhalb von 4 Wochen gut in sich gehen kann. Vor allem wenn man verschlossen ist. Gerade du solltest das wissen!

      Reply
      • OOOHHHH JEEEHHH :-O … inzwischen hat sich sooo viel Testmaterial angesammelt … bitte … ich bräuchte die nächste Trainingsstunde … bitte … ich habs wirklich dringend nötig … :-/
        Fest verschlossene Grüße
        Wolf

        Reply

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