Warsaw Prison mit Lady Daria – Teil 2

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Lady Daria mit Ihren Aufseherinnen, Quelle: warsawprison.com

Der zweite Teil meines Berichts über meine Haft im Warsaw Prison bei Lady Daria. Er handelt von der Ankunft und Aufnahmeprozedur, welche jeder Häftling zu durchlaufen hat.

Teil 1English VersionTeil 3

Der Eintritt in das Gefängnis

Das Haus von Lady Daria lag ca. 20 min Fahrzeit vom Stadtzentrum von Warschau entfernt. Es ist eine ruhige Wohngegend. Der Fahrer hielt vor einem unscheinbaren Haus und sagte ich solle zur Haustür gehen und klingeln. So ging ich mit weichen Knien durch das Gartentor zur Haustüre, welche sich sofort öffnete. So begann es also.

Ich trat durch die Türe und sah zum ersten Mal Lady Daria. Sie sieht aus wie auf den Fotos, sehr bestimmend! Noch ehe wir den Keller betreten sollten, wurden mir sofort Ketten an den Hand und Fußgelenken angelegt. Es waren original Polizeifesseln, welche jeweils mit einer Kette verbunden waren. Entkommen oder Widerstand war nun völlig zwecklos, aber genau das macht auch den Reiz an der ganzen Sache aus. Lady Daria sprach nur in kurzen Befehlen zu mir.

warsaw prison Fesseln
Sehr effektive Fesseln im Warsaw Prison

Mein neues „Zuhause“

Sie öffnet eine Tür und ich sah, dass dahinter eine Treppe in den Keller führt. So betrat ich mein neues Zuhause mit hinter den Rücken gefesselten Händen und gefesselten Füßen.Es war gar nicht so leicht die Kellertreppe hinunter zu steigen.

Unten angekommen, verstand ich schnell! Ich war jetzt ein Gefangener. Ich musste Aufstellung nehmen. Noch hatte ich meine Kleidung an, aber ich war bereits in Ketten gelegt. Es folgte die Aufnahmeprozedur, wie sie wohl in jedem Gefängnis Brauch ist, auch wenn sie in jedem anderen Gefängnis humaner ablaufen sollte.

Lady Daria hatte nun ein Schreibbrett in der Hand und verlas alle Regeln. Glaubt mir, davon gibt es sehr viele! Man sollte übrigens sehr genau aufpassen, denn ein Verstoß gegen diese Regeln, bzw. JEDER Verstoß gegen diese Regeln wird bestraft. Während sie die Regeln verlas, umkreiste sie mich wie ein Raubtier seine Beute. Ich musste versichern, dass ich alles verstanden habe.

Chastity cages Warsaw Prison
Das Warsaw Prison ist extrem gut ausgestattet

Die Aufnahmeprozedur

Anschließend wurde ich für einen sehr kurzen Augenblick von den Fesseln befreit um meine Kleidung vollständig ausziehen zu können. Selbstverständlich wurden sie umgehend wieder angelegt.

Was jetzt folgte war sehr demütigend. Ich musste meine Kleidung feinsäuberlich zusammenlegen und hatte dafür aber nur 30 Sekunden Zeit. Ich dachte als erstes, dass dies kein Problem sei. Doch ich hatte noch nie eine Hose oder einen Pullover mit angelegten Handschellen zusammengelegt. Das war fast unmöglich und schon gar nicht unter Zeitdruck. Ich hatte zu Beginn keine Chance und musste immer wieder von vorne beginnen. Natürlich wurde meine Unfähigkeit von Lady Daria alle 30 Sekunden mit ein Paar Hieben Ihrer Gerte bestraft.

Als ich nach sehr vielen Wiederholungen endlich an den Punkt kam, an dem ich es schaffte innerhalb der vorgegebenen Zeit, die Kleidung zusammenzulegen, genügte das den strengen Vorgaben von Lady Daria leider nicht. Sie nahm also immer wieder meine Kleidung und verteilte sie erneut im ganzen Raum. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, wie oft sich dieser Vorgang wiederholte.

Jeder Häftling bekommt eine Nummer

Irgendwann war Lady Daria endlich zufrieden. Doch keine Zeit um durchzuatmen. Es ging im wahrsten Sinne des Wortes Schlag auf Schlag weiter. Mir wurde eine Häftlingsnummer auf die Brust geschrieben, diese musste ich auf Kommando jederzeit sofort wiederholen. Außerdem wurde mir ein Keuschheitskäfig angelegt. Es war jedoch kein gewöhnlicher KG, er hat zusätzlich Elektroden, welche per Fernbedienung Stromstöße auslösen konnten. Abschließend bekam ich um den Hals noch eine schwere Manschette aus Eisen gelegt, diese sollte mich später fast noch in den Wahnsinn treiben. Somit war mein „Outfit“ fertig.

Von dem was als nächstes kam möchte ich nicht zu viel verraten, da der Leser lieber selbst in den Genuss kommen soll. Es gibt jedoch im Warsaw Prison ganz klare Regeln, wie man zu sprechen, zu gehen oder zu stehen hat. Verstöße werden umgehend bestraft.

Damit war das „Booking“ – wie es in den USA heißt – beendet. Ich war nun Insasse des Warsaw Prisons. Lady Daria machte nun einen kleinen Rundgang mit mir, bei dem ich die einzelnen Räume dieses Kerkers zu sehen bekam.

Teil 3

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