Per App versklavt von der Chefin – Teil 1

4.9
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Femdom Boss Karlie Kloss

Seit ziemlich genau 5 Monaten war ich nun in meinem neuen Job und überaus glücklich damit. Ich konnte wirklich mit Fug und Recht behaupten, dass ich gerne in die Arbeit ging. Endlich! Es war nicht einfach eine Stelle zu finden, welche wirklich zu mir passte.

Es wäre auch Jammern auf hohem Niveau, denn auf Grund der Corona Krise, hatte sich die wirtschaftliche Lage in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Man muss im Moment froh sein, überhaupt einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Ich hatte mehr als Glück, dass ich ausgerechnet während dieser Krise einen guten Job gefunden hatte.

Es war gerade am Ende des ersten Lockdowns, als ich auf eine Stellenanzeige aufmerksam geworden bin. Eine sehr bekannte Zeitschrift für Mode und Lifestyle, war auf der Suche nach einem Programmierer. Die Anzeige entsprach meinen Qualifikationen und so sendete ich ohne lange nachzudenken meinen Lebenslauf an die Personalbeauftragte.

Ich hatte mich nicht getäuscht, denn bereits nach 2 Stunden bekam ich einen Rückruf und wir vereinbarten ein Vorstellungsgespräch. Von da an nahm das Schicksal seinen Lauf. Ich bekam die Stelle und fand mich sehr schnell zurecht.

Fachlich entsprach die Stelle meinen Fähigkeiten als IT-Experte und war so gesehen nichts Besonderes. Eine Sache aber unterschied sich vollständig von dem, was ich bisher in meiner Karriere als Entwickler gewohnt war, nämlich das Personal.

Da es sich um eine Zeitschrift für Mode handelte, arbeiteten dort ausschließlich Frauen. Doch damit nicht genug. Um für diese Zeitschrift zu arbeiten, musste man ein Gespür für Mode und weibliche Bedürfnisse haben. Somit bestand die Mitarbeiterschaft aus modebewussten, jungen, adretten Frauen, die hart für Ihren Job kämpften und arbeiteten. Es war eine Ehre als junge Frau dort angenommen zu werden.

Außer mir gab es dort keinen anderen männlichen Mitarbeiter.

Ich kann bis heute nicht genau sagen, wieso ausgerechnet ich den Job bekommen habe, denn ich gab mir bei der Bewerbung keine sonderlich große Mühe. Ich habe jedoch den Verdacht, dass es mit meinem Aussehen zu tun hatte, denn ich sehe nicht aus wie der typische Informatiker.

Zwar bin ich schüchtern und zurückhaltend, doch sieht man mir das auf den ersten Blick nicht an. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn ich sehe gut aus und kleide mich auch modisch.

Ich bin mir heute sicher, dass es in der Firma einige Mitarbeiterinnen gibt, welche ein Auge auf mich geworfen haben. Doch dazu später mehr.

Es war die letzte Woche meiner Probezeit und eigentlich sollte ich diese auch ohne Probleme bestehen, trotzdem wurde ich etwas nervös, als ich an einem späten Freitagnachmittag in das Büro der Chefin kommen sollte. Dort wurde ich noch nie hinzitiert!

Die Chefin der Zeitschrift war eine ganze besondere Frau. Sie war Anfang 30 und ein ehemaliges Laufstegmodel, sogar ein sehr erfolgreiches. Sie hatte unglaublich lange Beine, eine Körpergröße von 188cm und blondes Haar. Nach Ihrer aktiven Karriere hatte sie die verdienten Millionen in die Gründung verschiedener Projekte investiert, welche die Emanzipation der Frau zum Ziel hatten.

Mein neuer Arbeitgeber war eines dieser Projekte. Durch die intelligente Ausrichtung auf die Themen: Stärkung der Frau, Mode, Gesellschaft, Feminismus und Sexualität, war die Zeitschrift innerhalb von zwei Jahren zu einem Millionen Unternehmen mit fast 100 Mitarbeiterinnen geworden.

Es war ein Magazin von Frauen für Frauen. Sämtliche Interviews, Bilder und Beiträge warn von Frauen verfasst worden. Es ging um Mode, Schwangerschaft, Sexspielzeug, Menstruationsbeschwerden, Liebeskummer, usw.; kurzum alle Themen, für die sich Frauen interessieren.

Natürlich braucht es eine starke Persönlichkeit und Führungsqualitäten, um so ein Imperium zu erschaffen. Dementsprechend verfügte die Chefin, ihr Name war Karlie, über ein großes Maß an Durchsetzungsvermögen und jede Mitarbeiterin bewunderte sie für Ihre Taffheit. Ich glaube es hätte sogar junge Mädchen gegeben, welche umsonst für sie gearbeitet hätten.

Ich persönlich bin ein großer Bewunderer von starken Frauen, vielmehr noch, ich verehre sie teilweise sogar. Im Gegensatz zu den meisten meiner Artgenossen reagieren ich nicht mit Aggressivität und Angriff auf starke Frauen.

Trotzdem hatte auch auf mich die Chefin eine einschüchternde Wirkung. Ich war nicht ganz 180cm groß und alleine Ihr Körpergröße, natürlich immer zusätzlich erhöht durch High Heels, übertraf mich derartig, dass ich meistens sehr froh darüber war, nur wenig mir Ihr zu tun zu haben.

Umso nervöser wurde ich, nachdem ich von diesem ungewöhnlichen Termin erfahren hatte. Am späten Freitagnachmittag waren außerdem schon die meisten Mitarbeiterinnen zuhause. Wieso wollte mich die Chefin so spät noch sehen, außerdem nur zwei Wochen vor dem Ende meiner Probezeit?

Mit einem flauen Gefühl im Magen kam ich pünktlich um 17 Uhr an das Büro der Chefin. Ich klopfte am Vorzimmer und trat ein. Das Vorzimmer von Karlie war ein richtiges Büro für sich. Sie hatte 6 Sekretärinnen, bzw. Assistentinnen.

Diese Jobs waren natürlich sehr begehrt und nur eine auserwählte Elite schaffte es in diese Positionen. Die Mädels im Vorzimmer waren allesamt umwerfend. Hätte ich mich für eine von Ihnen entscheiden müssen, es wäre mir nicht leichtgefallen.

Dementsprechend unwohl fühlte ich mich jedes Mal beim Betreten dieses Raumes. Ich wurde stets von allen Seiten gemustert und natürlich spürten sie meine Unsicherheit.

Auch an diesem Tag war es nicht anders. Als ich eintrat wurde ich von 12 Augen durchdringend angestarrt. Ich schaute betreten zu Boden und meinte, dass ich bei der Chefin einen Termin hätte. Die Chefsekretärin wusste scheinbar, ohne dass sie im Kalender nachsehen musste, von meinem Termin und nickte nur und sah dabei die anderen Assistentinnen mit einem Grinsen an.

„Wieso weiß sie sofort um was es geht?“ – durchschoss es mich. Mein Herz schlug nur noch schneller, denn es konnte sich scheinbar nicht um eine triviale Sache handeln. Aber was zum Teufel hatte dieses Grinsen und der Blick in die Runde zu sagen?

Weil ich Angst hatte, dass sie mein Herz schlagen hören könnten, ging ich mit schnellen Schritten zur Tür von Karlie und versuchte dabei einen möglichst souveränen Eindruck zu machen. Ob mir dies auch gelang konnte ich nicht beurteilen.

Ich nahm meinen Mut zusammen und klopfte an der Türe.

Aus dem Inneren kam ein „Herein“ und so griff ich mit schwitzigen Händen nach der Türklinke und versuchte, die eine Hölle gegen die kommende einzutauschen, indem ich blitzschnell durch die Tür schlüpfte.

Doch auf der anderen Seite war es um kein Stück leichter für meine Nerven. Die Chefin saß an Ihrem Schreibtisch und lächelte mir kurz zu. Sie sah einfach umwerfend aus. Sie war eine richtige Businessfrau, smart, taff und immer stilvoll gekleidet.

Nachdem sie mich ein paar Sekunden demütig stehen ließ deutete sie auf den Stuhl auf der anderen Seite Ihres Schreibtisches und meinte: „Setzt dich bitte“.

Ich tat wie mir befohlen und setzte mich auf den Stuhl direkt gegenüber dieser Göttin. Als sich unsere Blicke kreuzten konnte ich dem Ihren nur kurz standhalten und schaute sofort betreten zu Boden.

„Hallo mein Lieber, ich bin mir sicher du wunderst dich, wieso ich dich noch so spät in mein Büro zitiert habe?“ – eröffnete sie das Gespräch direkt auf den Punkt, ohne Smalltalk zu betreiben.

Ich entgegnete: „Ja, ehrlich gesagt schon.“ Ich war mir nicht sicher, ob sie das Zittern in meiner Stimme bemerkt hatte, denn meine Nervosität stieg wieder deutlich an, schließlich hatte sie zugegeben, dass es kein gewöhnlicher Termin ist. Mein Misstrauen schien also begründet zu sein.

„Wie du weißt ist bald deine Probezeit bei uns zu Ende. Willst du denn weiter hierbleiben? Schließlich ist die Probezeit dafür da, um beiden Parteien einen einfachen Ausstieg aus dem Arbeitsverhältnis zu ermöglichen, falls dies gewünscht wird.“

Ich hatte also Recht, es ging um meinen Verbleib in der Firma.

„Oh ja, ich will unbedingt bleiben. Es gefällt mir sehr gut hier.“ – gab ich auf wenig eloquente Art zu verstehen. Natürlich schwächte das mein Verhandlungsposition sofort, denn jetzt wusste sie, dass sie mich in der Hand hat.

„Gut, das freut mich zu hören. Denn auch wir würden dich prinzipiell gerne hierbehalten. Du musst aber verstehen, dass ich von jedem Mitarbeiter hier sehr viel verlange. Nicht umsonst bin ich mit dieser Firma derartig erfolgreich geworden.

Meine Angestellten müssen bereit sein, weiter zu gehen und mehr zu geben, als dies bei einem 0815 Magazin der Fall wäre. Das verlange ich nicht nur von meinen Mädels in allen Ebenen, sondern auch von dir als einziger männlicher Mitarbeiter.“

Sie verhandelt mit dir!

„Aber selbstverständlich, das ist natürlich völlig klar!“ – sichtlich erleichtert. „Prinzipiell“ könnte ich also bleiben.

„Gut, dann wirst du heute Gelegenheit haben, dies unter Beweis zu stellen. Ich werde etwas Ungewöhnliches von dir Verlangen, aber es geht eben um die extra Meile, die meine Mitarbeiter für diese Firma gehen sollen.

„Ich möchte sehen, ob du wirklich dazu bereit bist. Außerdem hast du gleichzeitig die Möglichkeit, dich bei der gesamten Belegschaft äußerst beliebt zu machen, und du willst doch sicher die Mädels in meinem Vorzimmer nicht enttäuschen. Sie sind alle schon ganz gespannt ob du zusagen wirst. Was denkst du?“

„Nun ja, ich werde auf jeden Fall mein Äußerstes geben. Ich wurde hier sehr herzlich aufgenommen und möchte unbedingt hier weiterarbeiten, außerdem ist es im Moment sowieso sehr schwer einen Job zu finden“ – wieder hatte ich meine Position zu schnell verraten, aber es war auch schwierig, denn ich war dieser Frau einfach in keiner Weise gewachsen. Auch dass sie Ihre Assistentinnen und deren Interesse am Ausgang dieser Unterredung erwähnt hatte, macht es mir nicht gerade leichter.

„Gut, dann kommen wir mal zum eigentlichen Thema des Termins.“ Sie öffnete eine Schublade Ihres Schreibtisches und holte daraus eine Schachtel hervor. Auf den ersten Blick sah es wie die Verpackung eines IPhones aus. Sie legte die Schachtel vor mir auf den Tisch.

„Wie du weißt schreiben wir oft Bewertungen und Artikel über Sexspielzeug für Frauen. Es gibt aber auch diverses Spielzeug, welches zwar für Frauen bestimmt ist, man zum Testen aber einen Mann benötig. Genau so verhält es sich bei diesem schönen Teil hier, welches sich Cell Mate nennt.

Es ist ein App gesteuerter Keuschheitskäfig für den Mann. Einmal angelegt lässt sich der Käfig nur noch mit einer App öffnen. Du kennst ja bereits unsere Beiträge über App gesteuerte Vibratoren für Frauen, hier ist es im Prinzip ähnlich, jedoch mit einem ganz entscheidenden Unterschied. Die App zum Entsperren wird natürlich nicht auf dem Smartphone des Käfigträgers installiert. Hahaha“

Bis zu Ihrem letzten Satz hatte ich aufmerksam zugehört und hatte nichts Böses befürchtet, jetzt aber schoss mir das Adrenalin in den ganzen Körper. Sollte etwa so ein Teil an mir ausprobiert werden?

Offensichtlich wurde ich auch rot im Gesicht, denn sie fuhr unverzüglich fort:

„Sehr gut, du wirst rot im Gesicht, das heißt du hast schon mal verstanden welche Rolle du dabei spielen wirst. Ganz genau, du wirst das Teil anprobieren und auch tragen.“

„Wir möchten zum einen eine ausführliche Produktbewertung für unsere Leserinnen verfassen. Doch wir haben uns gedacht, dass wir dabei auch gleich einen Schritt weitergehen können und eine Serie über die „Keuschhaltung des Mannes“ schreiben werden.

Das wird bei unseren Kundinnen einschlagen wie eine Bombe, das Thema ist in der letzten Zeit heiß diskutiert und wir, als Emanzipierte Zeitschrift, welche Frauen bewusst stärken will, sind prädestiniert dafür, uns diesem Thema anzunehmen.

Das könnten unsere auflagenstärksten Ausgaben werden. Ich hoffe du bist dir im Klaren darüber, dass diese Angelegenheit sehr wichtig für uns alle und das Unternehmen ist.“

Ich wusste gerade nicht ganz wie mir geschieht. Was redet sie da genau? Was für eine Serie über „Keuschhaltung des Mannes“?  Ich soll dieses Teil anziehen? Und dann etwa berichten wie es sich anfühlt es zu tragen? Naja gut, dass würde ich schon hinbekommen. Kann man ja mal schnell zu Hause überstülpen und ein paar Zeilen dazu schreiben.

Aber krass, dass sie bereits mit den Mädels im Vorzimmer darüber gesprochen hatte.

Sie hatte wohl bemerkt, dass in mir die Gedanken zu kreisen begonnen hatten und stand auf, kam auf meine Seite herüber und öffnete die Schachtel.

Das Teil, welches sie Keuschheitskäfig genannt hatte, bestand scheinbar aus zwei Teilen. Das eine war eine Art Metallbügel, bzw. Metallring. Das andere Ding war ein Plastikrohr, welches auf einer Seite offen und auf der anderen, bis auf einen Schlitz, geschlossen war. Ich begriff schnell, für was die jeweiligen Teile bestimmt waren, denn auf der Schachtel war auch eine Abbildung des Käfigs in Aktion zu sehen, welche ich jetzt peinlich berührt ansah.

Cellmate Chastity Cage

Ich dachte mir, wieso nimmt sie die Teile jetzt extra aus der Schachtel und bringt uns beide in diese unnötige peinliche Situation. Zu Hause habe ich noch genug Zeit mir das Ding anzulegen.

Als sie beide Teile in den Händen hielt schaute sie mich von oben herab an. Sie war wirklich eine so unwahrscheinlich schöne Frau. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Der Geruch Ihres Parfums gab der Situation noch einen zusätzlich reizvollen Charakter. So stand diese Göttin, meine Chefin, ganz nahe über mir, hatte einen Peniskäfig in der Hand und sah mir direkt in die Augen.

Wer hätte sich diese Situation noch vor 5 Minuten vorstellen können. Unmöglich!

„Na worauf wartest du? Ich dachte du willst uns unterstützen? Willst du jetzt etwas doch nicht, und ziehst wortwörtlich den Schwanz ein?“

What? Sie will, dass ich das Teil sofort anziehe? Also das kann es doch nicht sein! Das geht zu weit! Wir sind hier schließlich immer noch bei der Arbeit. Ich versuche mich zu artikulieren:

„Äh, soll ich das jetzt etwa sofort anziehen? Ich würde das einfach in aller Ruhe zuhause machen, da habe ich viel mehr Zeit dafür und könnte mir auch Notizen machen“ – das war natürlich nur eine Ausrede. Ich wollte auf keinen Fall das Teil hier im Büro anziehen.

„Nein nein, du wirst das hier anziehen. Wir möchten schließlich nur das Beste für unsere Leser und müssen sichergehen, dass du den Käfig auch wirklich getragen hast.“

Was blieb mir jetzt anders übrig. Mein Gehirn versuchte fieberhaft einen Ausweg zu finden, doch jetzt war guter Rat teuer. Ich begann mich kurz zu ärgern, dass ich bereits gesagt hatte, dass es schwer ist einen neuen Job zu finden und dass ich unbedingt hierbleiben will. Ich hatte dadurch keine guten Karten in der Hand, um zu verhandeln.

Ich wollte auch nicht, dass alle Frauen im Unternehmen erfuhren, dass ich nicht übernommen wurde, nur weil ich mit geweigert hatte dieses Teil anzuziehen. Ich hatte ohnehin schon den Ruf etwas prüde zu sein, wofür ich mich etwas schämte. Jetzt hätte ich die Gelegenheit mich von einer anderen Seite zu präsentieren.

Ich beschloss also dem ganzen nachzugeben. Eine andere Wahl hatte ich, auch im Nachhinein betrachtet, sowieso nicht.

„Gut ok, ich nehme Ihn kurz mit auf die Toilette und werde anschließend berichten.“

Ich streckte die Hand nach dem Käfig aus und wollte Ihn Ihr abnehmen, doch sie Zog die Hand zurück und sagt: „Was habe ich dir denn eben gesagt? Hast du nicht zugehört? Ich möchte sicher gehen können, dass du das Teil auch wirklich angezogen hast! Das ist doch nicht so schwer zu verstehen?“

Ich musste schlucken, mein Mund war bereist vollkommen ausgetrocknet, so sehr stand ich bereits unter Adrenalin.

„Äh, soll ich Ihn etwa gleich hier und jetzt anziehen?“ – stotterte ich vor.

„Ja natürlich, das ist doch die einzige Möglichkeit wie ich auf Nummer sicher gehen kann. Los, mach deine Hose auf. Umso länger du jetzt rum zickst, desto länger dauert diese peinliche Situation für dich.“

Ich war so sehr peinlich berührt, dass ich wieder zu Boden blickte. Ich erhob mich langsam von meinem Stuhl, nur um wieder feststellen zu müssen, dass sie mit Ihren 188cm plus High Heels einen guten Kopf größer als ich war. Ich kam mir vor dies das Lamm auf der Schlachtbank.

Meine Knie zitterten und ich hatte kurz Angst einfach umzukippen.

„Ich habe nicht den ganzen Freitag Zeit! Es ist spät und wir wollen alle nach Hause. Bitte öffne jetzt deine Hose. Du scheinst wirklich ziemlich verklemmt zu sein, mir wurde das auch schon gesagt.“

Jetzt hatte sie mich natürlich geschickt bei den Eiern, wieder im wahrsten Sinne des Wortes. Wer will sich schon als verklemmt abstempeln lassen, zumal, wenn es eine so heiße Frau sagt.

Ich öffnete also meine Hose, lies sie etwas herunter und streifte mir auch die Boxershort ab. Mein bestes Stück war nun frei sichtbar und ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Durch die ganze Aufregung und Nervosität war es zudem auch etwas reduziert in seiner Pracht. Normalerweise hatte ich einen schönen großen Penis, doch jeder Mann wird verstehen, dass er unter diesen Umständen dies nicht ganz zeigen konnte.

„Na geht doch“ – und weil sie auf diesen Augenblick schon die ganze Zeit gewartet hatte, ging sie blitzschnell in die Hocke und legte den Käfig gekonnt an. Ich zuckte etwas zurück als das kalte Metall meine Intimteile berührte. Dass die ganze Prozedur abgeschlossen ist, vernahm ich an einem klicken, welches scheinbar das Schloss des Käfigs war. Sie prüfte noch einmal ob sich beide Teile wirklich nicht mehr voneinander lösen liesen und stand dann wieder auf.

„Siehst du, war doch gar nicht so schlimm. Vielen Dank für deine Kooperation“ – Sie ging wieder zum Schreibtisch zurück und setzte sich auf Ihren Stuhl.

Sie ließ mich einfach mit heruntergelassenen Hosen stehen. Was sollte ich denn jetzt machen? Gleich sagen ob er angenehm zu tragen war oder nicht? Wieso wurde mir keine Frage gestellt, es sollte doch ein Bericht werden?

Doch meine Gedanken wurden jäh abgewürgt, als sie nach der Telefonanlage griff, einen Knopf drückte und sagt: „Ihr könnt reinkommen Mädels, er hat Ihn angelegt.“

Kaum hatte sie den Satz beendet, hörte ich Applaus und Jubel aus dem Vorzimmer. Ich wurde entsetzlich wütend und schaute meine Chefin fragend an. Sie erwiderte meinen Block mit einem süffisanten Grinsen und schon flog die Türe auf und es strömten Ihre Vorzimmerdamen laut schnatternd herein.

Zu allem Überfluss viel mir erst jetzt auf, dass ich noch immer die Hosen heruntergelassen hatte. Hastig ergriff ich diese und schloss sie wieder, was gar nicht so einfach war, denn jetzt war da dieses Teil um meinen Schwanz. Ich hatte sichtlich Mühe alles ordnungsmäßig zu verstauen, sehr zur Belustigung meiner Zuschauer.

„Na das muss er aber noch etwas üben“ – meinte einer der Sekretärinnen – „Aber dazu wirst du jetzt genügen Zeit haben, stimmts Mädels?“ Es gab zustimmendes Gelächter.

Das ganze Vorzimmer ist um dich versammelt

„Beatrice, sei doch so nett und schließe die Türe. Ich möchte die Angelegenheit in Ruhe mit euch besprechen.“ Nachdem Beatrice, eine wunderschöne, groß gewachsene 20-jährige mit rotem Haar die Türe geschlossen hatte, fuhr sie fort:

„Der wichtigste Teil wäre also geschafft. So mein Lieber, für dich wird sich in den nächsten Wochen einiges ändern. Ich möchte die wichtigsten Punkte für dich zusammenfassen, Mädels bitte ergänzt mich, wenn ich etwas vergesse.

  • Dein Käfig kann nur von uns entsperrt werden. Wir alle haben die App auf dem Smartphone.
  • Du darfst uns jederzeit danach fragen Ihn zu öffnen, jedoch solltest du dir das gut überlegen und die richtigen Worte wählen.
  • Wird der Käfig von einer der Anwesenden geöffnet, bekommen wir anderen eine Meldung auf unser Smartphon.
  • Dein Arbeitsplatz wird ab sofort in meinem Vorzimmer sein. Wir haben dafür bereits einen Schreibtisch in der Mitte freigeräumt. Wir wollen genau beobachten welche Auswirkungen so ein Käfig auf dich und dein Verhalten hier hat.
  • Du wirst jeden Abend einen Bericht von min. einer DIN4A Seite schreiben, und darin deine Gedanken und Gefühle niederschreiben, bzgl. deiner Keuschhaltung und den damit verbundenen Einsichten und Problemen. Den Bericht wirst du jeden Tag in der Netzwerk Cloud ablegen, sodass er von uns allen eingesehen werden kann.
  • Du wirst außerdem einen wöchentlichen Bericht verfassen, welcher in unserer Zeitschrift abgedruckt wird. Natürlich wird dein Name nicht genannt.
  • Außerdem wird jede Woche eine von uns ein Interview mit dir führen, indem du ehrlich deine Situation mit dem Käfig schilderst.
  • Weil wir auch dein Sozialverhalten prüfen wollen, wirst du jedes Wochenende eine von uns zum Essen ausführen und anschließend nach Hause begleiten. Sollte die jeweilige Dame es wünschen, wirst du Ihr zusätzlich einen Tag für Aufgaben im Haushalt zur Verfügung stehen. Es geht um eine spezielle Studie im Auftrag einer Universität, welche die Hilfsbereitschaft von keusch gehaltenen Männern untersuchen will.
  • Nach sieben Wochen wirst du mich persönlich zum Essen ausführen, dann wird reflektiert und entschieden, wie es mit dem Projekt weitegeht.

Gefällt die Geschichte? Lasst mich wissen ob Ihr eine Fortsetzung lesen wollt.

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