Priestess Seraphina aus Wien

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Pristess Seraphina Quelle: faceyourself.at

Ein kurzer Bericht über meinen Besuch bei Priestess Seraphina in Wien. Eine großartige Bereicherung für die örtliche Domina Szene.

Während der Coronakrise gibt es bei Ihr auch Online-Erziehung

English Version

The same procedure as every year

Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit, habe ich auch diesmal beschlossen mir selbst ein Geschenk zu machen und eine Session bei einer dominanten Dame zu buchen. Seit mittlerweile vier Jahren Pflege ich diese Tradition und lass mir bei der Auswahl der Domina sehr viel Zeit, denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.

Im vergleich zu anderen Städten im deutschsprachigen Raum, ist Wien sicherlich nicht schlecht aufgestellt. Die Stadt gehört aber auch nicht unbedingt zu den Hochburgen, wenn es um eine gute BDSM-Szene geht. Innerhalb Österreichs ist Wien aber definitiv die unangefochtene Nummer 1.

Eine Priestess erscheint

Das Angebot an professionellen Dominas in Wien ist eigentlich überschaubar. Auf Galerie de Sade, findet man einen guten Überblick. Ich würde sagen dass 75% der Damen bereits lange und konstant im Business tätig sind, während der Rest fluktuiert und öfters auch unter anderem Namen erneut auftaucht.

Beim durchstöbern der Seite und dem routinemäßigen Check in der Vorweihnachtszeit, ist mir eine Dame plötzlich ins Auge gestochen, welche ich vorher noch nirgends gesehen hatte. Es war Priestess Seraphina, wobei sie damals noch unter dem Namen Lila Kama inserierte.

Das Geistige kommt nicht zu kurz

Wie ich immer wieder betone: Das größte und wichtigste Sexualorgan ist das Gehirn. Kurz gesagt, ich bin sapiosexuell. Das heißt ich fühle mich von Intelligenz angezogen. Dass Seraphina eine außergewöhnlich hübsche Frau ist, brauche ich niemanden zu erzählen, der ihre Bilder gesehen hat. Doch bereits auf genau diesen Bilder konnte ich erkennen, dass diese Frau etwas ganz Besonderes ist. Ihr durchdringender Blick verrät einen scharfen Verstand und Ihre Ausstrahlung lässt auf vorhandenes Niveau schließen. Die Bilder hätten mir bereits gereicht, um sie in die engere Auswahl zu nehmen.

Doch das Alleinstellungsmerkmal der Priestess ist tatsächlich Ihr Esprit, welcher bereits in den ersten Sätzen auf Ihrer Seite versprüht wird. Ich finde es sehr schön, wenn eine Frau sich so tiefe Gedanken über das Innenleben eines Menschen macht und dieses wohlwissend in Ihr Spiel einbindet. Niemand möchte wie am Fließband nach Schema F behandelt werden, weshalb ich bei der Auswahl einer Domina, immer auf genau diese Art von „Liebe zum Detail“ achte. Lange Rede kurz Sinn – ich entschloss mich sofort für einen Besuch bei Ihr.

Vor dem Besuch

Gesagt getan hab ich sie noch am selben Tag nach der Arbeit angerufen, da es keine andere Möglichkeit gibt mit Ihr Kontakt aufzunehmen. Dies ist eine Ihrer Besonderheiten, man kann sie weder per Email oder WhatsApp erreichen. Ich finde das sagt viel über sie aus. Sie weiß genau was sie will und das sind keine feigen Möchtegern-Sklaven, welche der Priestess nur Ihre Zeit stehlen würden.

Die Stimme am Telefon war eine Mischung aus süß und fordernd, auf jeden Fall aber angenehm. Sie trug mir auf, dass ich sie am Tag unseres Treffens um 12 Uhr erneut anrufen sollte, um den Termin zu bestätigen. Bei dieser Gelegenheit werde Seraphina mir den Ort des Studios nennen.

Den Rest der Woche hatte ich stets dieses Gefühl der Vorfreude in mir, welches nur denen bekannt ist, welche bereits Ähnliches erlebt haben.

So habe ich am Tag unseres Treffens erneut bei Seraphina angerufen, sie war sehr erfreut über meine Pünktlichkeit und lies diese Gelegenheit nicht aus, um mich gleich ein wenig zu Teasen. Ich erfuhr die genaue Adresse des Studios, machte mich fertig und fuhr los. Dort angekommen, erwartete mich eine schlichte Tür, an welcher ich klopfen sollte. Ich tat wie mir befohlen, ebenso mein Herz, welches noch wilder klopfte.

Der Besuch bei Priestess Seraphina

Einmal eingetreten war ich sehr überrascht. Seraphina war noch hübscher als auf ihren Bildern. Das hab ich ehrlich gesagt noch nie erlebt. Normalerweise ist es immer umgekehrt.

Ihr Blick und ihr süffisantes Lächeln ist nicht in Worte zu fassen. Ich war von Beginn an verzaubert. Sie trug einen schwarzen Minirock aus Leder, eine gleichfarbiges Korsett und dazu schwarze Stiefel. Sichtlich nervös folgte ich Ihr ins Studio, welches sehr sauber und detailreich eingerichtet ist. Sie nahm auf einer Art Thron platz. Wir führten ein angenehmes Vorgespräch, während dessen sie bereits nicht zu knapp, eine gewisse Spannung aufbaute.

Anschließend wurde ich ins Bad beordert, wo ich mich auszog und geduldig auf sie wartete. Ich war voller Vorfreude und konnte kaum erwarten, was mich erwarten sollte. Ich liebe diesen Moment, wenn man nackt und kniend wartet, während man das Geräusch von Absätzen kommen hört. Dieser Moment, wenn man weiß, dass sie kommt und es gleich losgeht. Dass man nun ganz Ihr gehört.

Priestess Seraphina öffnete die Tür und schaute mich wieder mit diesem intelligenten, etwas herablassenden Lächeln an. Ich schaute zur Ihr auf und nun konnte ich meine Erregung nicht mehr verbergen, was Ihr Lächeln nur noch breiter werden lies.

Sie befahl mir gefälligst zu Boden zu schauen, ich sollte sie ab sofort nicht mehr anschauen. Was für eine Teufelin! Wie gemein, sie weiß ganz genau welche Wirkung sie gerade auf mich hat. Zu gerne würde ich noch einmal einen Blick auf sie erhaschen, doch ich tue wie mir befohlen.

Eine Priestess braucht einen Thron

Es werden mir Manschetten an den Handgelenken angelegt, ebenso wie eine Leine. Meine Erregung ist nun so groß, dass ich gar nicht weiß, wie das noch zu steigern sein soll? Aber ich bin unwissend, Seraphina weiß das ganz genau. Sie schenkt mir wieder dieses Lächeln und zieht an der Leine. Ich folge Ihrer Victoria-Secret-Figur ins Spielzimmer.

Dort angekommen nimmt Priestess Seraphina wieder auf Ihrem Thron platz. Ich werde davor positioniert. Da ich es nicht schaffe den Blick von Ihr abzuwenden und auch diverse Ohrfeigen mein Benehmen nicht bessern, wird mir eine Maske aufgesetzt, welche mein Sichtfeld stark einschränkt. Diese Sadistin, sie nimmt mir genau das, was mir gerade am wichtigsten ist.

Während der ganzen Situation spricht Seraphina mit mir. Sie weiß genau was sie sagen muss, um mich auch geistig abzuholen. Sie besitzt eine Intelligenz, welche gepaart mit Sadisumus eine tiefe Erregung in mir auslöst. Das schönste aber an der Gesellschaft der Priestess ist ihr ungespielter Spaß am Quälen. Man merkt von Beginn an, dass es Ihr wahre Freude bereitet, wenn sie einen Mann quälen kann. Für mich ist das sehr wichtig, da alles andere wie ein Schauspiel wirken kann.

Quälen macht ihr sichtlich Spaß

Ich möchte nicht zu viel aus der Session verraten, da es euch eurer eigenen Phantasie berauben würde. Das soll nicht Sinn dieses Blogposts sein. Aber ein Beispiel Ihrer Raffiniertheit möchte ich doch erzählen:

Ich war fixiert und sie hatte eine Gerte, mit welcher sie meinen Hintern bearbeitete. Jeder schlag musste laut von mir mitgezählt werden. Würde ich mich verzählen, oder meinen Hintern anspannen, so beginnt das Zählen von Vorne. Das klingt nicht weiter schwierig, doch Seraphina schaffte es gekonnt, mit dem Wechsel zwischen schnellem und langsamem Schlagrythmus, mich immer wieder aus dem Konzept zu bringen. Entweder ich zählte zu viel oder zu wenig, und wenn ich mich genau auf das Zählen konzentrierte, vergesse ich, dass ich den Po nicht anspannen darf.

Das ganze bereitete Ihr natürlich extreme Freude. Ich war für die Länge meiner Bestrafung schließlich selbst verantwortlich. Sie befolge ja „nur“ die festgelegten Regeln. Ehrlich gesagt trieb sie mich fast in den Wahnsinn, vor lauter Lust und Wut.

Was die zeitliche Komponente anbelangt, so war sie mehr als großzügig. Ich verbrachte fast das doppelte an vereinbarter Zeit bei Ihr.

Das Nachher

Nach dem Spiel folgte ein sehr angenehmes Nachgespräch. Auch hier hat sie sich Zeit genommen und ich musste feststellen, dass man sich mit Priestess Seraphina unter anderem auch sehr gut unterhalten kann. Sie hat trotz Ihrer dominanten und bestimmenden Ader auch eine sehr sympathische und nette Seite.

Fazit über Priestess Seraphina

Es wird nicht Überraschen, dass ich große Gefahr laufe ein weiteres Mal Seraphina zu besuchen. Ich werde mich sogar so weit aus dem Fenster lehnen, dass ich sie als beste Domina Wiens bezeichnen würde. Was aber natürlich sehr von meinem subjektiven Geschmack und Vorlieben abhängt. Ich hoffe jedenfalls, dass sie uns noch lange erhalten bleibt. Sie ist definitiv eine große Bereicherung für die Wiener Femdom-Szene.

Ich freue mich über Fragen und Kommentare.

Weiterlesen: So findest du eine Femdom Freundin

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