Wie ich online versklavt wurde – Tatsachenbericht

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Keuschhaltung

Achtung: Die nachfolgende Geschichte ist ein Tatsachenbericht. Es hat sich wirklich alles genau so im Januar 2020 ereignet. Viel Spaß beim Lesen.

Wer sucht der findet

Ich war mal wieder in einer Phase ohne Herrin. Das heißt ich hatte weder eine Keyholderin, noch eine dominante Freundin oder irgendetwas Vergleichbares in Aussicht. Wenn ich diesen Zustand ändern möchte, fängt meine Suche in der Regel auf BDSM.com an – so auch diesmal.

Ich stelle den Suchfilter in der Regel so ein, dass er mir alle dominanten Frauen mit verifiziertem Profil im Umkreis von 50km anzeigt. Das sind meistens gar nicht so wenige, wie man glauben möchte.

Nach etwas Stöberei habe Ich eine 20-jährige Jungherrin angeschrieben. Sie behauptete von sich selbst, dass sie sehr dominant ist und gerne die Kontrolle über Männer gewinnt – das klangt interessant.

Prompt erhielt ich eine Antwort und wir tauschten uns über Vorlieben aus, welche glücklicherweise sehr ähnlich waren. Aus meiner Sicht der Grundstein für jede BDSM Beziehung – gleich welcher Art!

Wir kamen ungewöhnlich schnell an den Punkt, ab dem ich sie nur noch mit „Herrin“ adressieren durfte. Außerdem hatte ich ab sofort jeden Tag einen Status abzugeben. Dieser muss immer aus einem Selfie, sowie einem kurzen Bericht über meinen Tagesablauf bestehen.

Ein Strafkonto wird eingeführt

Ich bin ein großer Fan davon, wenn Frauen wissen was sie wollen und so konsequent die Führung übernehmen. Alle Achtung, vor allem im Alter von 20 Jahren. Hier war die Dominanz definitiv nicht gespielt.

Und so ging es ein paar Tage hin und her. Sie führte bereits am dritten Tag ein Strafkonto ein, welches ab sofort von Ihr mit Punkten gefüllt wurde. Die Strafen werden jeweils zum Wochenende bekanntgegeben.

Da Keuschheit zu unser beider Vorlieben gehört, führte sie relativ schnell die Regel ein, dass ich ab sofort nur noch auf Ihre Erlaubnis kommen dürfte.

Soweit so gut.

Nach gut einer Woche waren wir an dem Punkt, dass wir uns Gedanken über ein Treffen machten.

Sie meinte aber, dass ich für ein Treffen noch nicht zu 100% bereit wäre. Ich wäre aber sehr wohl bereit, den Keuschheitskäfig zu tragen, welchen sie für mich ausgesucht hat. Was? Hab ich das richtig gehört – sie sagte mir es nämlich per Sprachnachricht? Sofort begann das Blut in meinen Adern zu kochen.

Ein Höllengerät

War das etwa ein Traum? War wirklich eine junge, hübsche Blondine darauf aus mich zu Ihrem Keuschheitssklaven zu machen? Mein Herz begann wild zu Hämmern. Sofort hakte ich nach, welchen Keuschheitskäfig sie denn für mich ausgesucht hat und wie und wann ich Ihn anziehen sollte. Sie spannte mich aber nur weiter auf die Folter und wollte nicht weiter ins Detail gehen.

Am nächsten Tag kam ich von der Arbeit nach Hause und fand einen Zettel im Briefkasten, dass der Postbote ein Paket beim Nachbarn abgeliefert hat. Das war eigenartig, denn ich hatte nichts bestellt die letzten Tage. Völlig ahnungslos holte ich das Paket und öffnete es in meiner Wohnung. Ich war total geschockt.

Jetzt verstand ich plötzlich wieso sie gleich am Anfang meine Adresse wollte. Sie entlockte sie mir mit dem Vorwand, dass sie vielleicht einen Überraschungsbesuch bei mir machen würde. Was bin ich doch für ein naiver Idiot!

Im Paket war ein Keuscheitskäfig, wie ich Ihn noch nie gesehen hatte. Er war ganz anders als die gewöhnlichen Modelle. Er hatte keinen Käfig, sondern nur einen Ring mit fiesen Stacheln.

Hier ein Bild zur Veranschaulichung:

Keuschheitskäfig
Keuschheitskäfig: Modell Pain

Des weiteren lag ein geöffnetes Schloss in dem Paket, jedoch keine Schlüssel dazu. Auf einem beigelegten Zettel stand:

„So, hier ist deine kleine Keuscheitsüberraschung. Du wirst das Teil sofort anlegen und mir ein Beweisfoto schicken. Mach dir keine Sorgen über die fehlenden Schlüssel, diese sind bei mir gut aufgehoben. Der Käfig lässt sich prima über längere Zeit tragen, da er der täglichen Hygiene nicht im weg steht und von außen auch nicht sichtbar ist. Ich denke es tut dir ganz gut einen solchen Käfig dauerhaft zu tragen, damit du zu jeder Sekunde weißt wo dein Platz ist. Viel Spaß bei der ersten Morgenlatte!“ 🙂

Unterschrieben war das ganze mit einem Kussabruck aus Lippenstift.

Wenn das Gehirn nicht entscheiden darf

Ich war ehrlich gesagt wie paralysiert. Mein Herz klopfte wild und ich wusste nicht wie mir geschieht. Mit so etwas habe ich nun wirklich nicht gerechnet. So etwas ist mir bisher nicht mal ansatzweise passiert. Sollte ich da überhaupt mitspielen?

Wenn ich das Teil jetzt anziehe, dann bin ich wirklich Ihr komplett willenloser Sklave. Was kommt den dann als nächstes? Was ist, wenn sie mich wochenlang in Keuschheit hält? Das würde ich bei meiner Libido niemals durchhalten. Ich würde schon nach einer Woche die Wände hochlaufen.

Doch mir wurde die Entscheidung anderweitig abgenommen. Plötzlich begann mein Handy zu vibrieren und ich wusste instinktiv wer mir eben geschrieben hat.

Ich sollte mich nicht irren. Es war meine neue Herrin. Sie schrieb: „Ich weiß dass du von der Arbeit bereits zuhause bist. Außerdem sagt mir die Sendungsverfolgung meines Paketes, dass du mein Geschenk bereits erhalten hast. Leg das Teil sofort an und schick mir ein Beweisfoto, auf dem man auch die Schlossnummer erkennen kann. Wenn ich in 5 Minuten das Bild nicht habe, kannst du das Ganze vergessen. Also entscheide klug!

Verdammt, jetzt hat sie mich voll erwischt. Was soll ich bloß machen? Doch jetzt gab es ein Problem: Ich war bereits seit 5 Tagen keusch und deshalb übernahm nicht mein Gehirn die Entscheidung. Der männliche Sexualtrieb darf niemals unterschätzt werden. Eine gute Herrin weiß einfach wie man einen Sklaven gefügig und willenlos macht.

Nachdem die Entscheidung schnell gefallen war, machte ich mich sofort an das Anlegen des Käfigs. Dies war gar nicht so einfach, denn selbst im schlaffen Zustand, war es nicht einfach, den Stachelring über zuziehen.

Ein Warnhinweis:

Sollte irgendjemand an dem Käfig, welcher hier erhältlich ist, interessiert sein, so möchte ich eine Warnung aussprechen. Die Konstruktion und Anordnung der Stacheln ist nichts für Weicheier. Den zum einen, bereiten die Stacheln extreme Schmerzen. Wer eine vollständige Erektion bekommt, geht dabei definitiv in die Knie! Zum anderen, kann der Käfig, auf Grund der schrägen Anordnung der Stacheln, zwar verhältnismäßig leicht angelegt werden, jedoch ist ein Abnehmen im Erregierten Zustand unmöglich!

Solltet Ihr also einen Ständer mit dem Teil bekommen, so müsst Ihr das auch aushalten. Ein Abnehmen ist nicht möglich, da die Stacheln wie Widerhaken funktionieren. Macht euch also auf Schmerzen gefasst. Vor allem, wenn euch der Schmerz weiter triggert, kann das zu einem bösen Teufelskreis führen.

Mann geht in die Knie

Im Gegensatz zu meiner neuen Herrin, wusste ich von all dem noch nichts. Sie hatte bereits von viel Erfahrung mit diesem Käfig gesprochen, es lag also definitiv ein Informationsungleichgewicht vor.

Voll jugendlichem Leichtsinn stülpte ich mir dieses Höllengerät über. Ja, der Name ist nicht untertrieben. Leider habe ich mir erst später die Bewertungen auf Amazon durchgelesen, diese sprechen nämlich für sich. Dort wird ebenfalls davor gewarnt, dass der Käfig auf keinen Fall zu unterschätzen ist.

All das hatte ich aber nicht wirklich auf dem Schirm, als das Schloss „klick“ machte. Mir lief ein Schauder über den Rücken und sofort fuhr die Erregung in mich. Da spürte ich zum ersten mal den Käfig. Oh mein Gott.

Die Metallstacheln geben keinen Millimeter nach. Sie bohren sich ins Fleisch und verursachen einen höllischen Schmerz. Da deren Spitzen abgerundet sind, führen sie zu keinen Verletzungen, aber das ist auch nicht nötig. Der Käfig zwingt einen trotzdem in die Knie.

Es gelten neue Regeln

Ich musst mich also richtig zusammenreißen und an etwas anderes Denken, um nicht sofort in den Wahnsinn getrieben zu werden. Da ich meine neue Herrin nicht verärgern wollte, machte ich wie befohlen das Beweisfoto und schickte es ihr.

Also Antwort kam nur ein Teufel-Smiley und: „Gut, dann beginnt jetzt eine neue Phase. Du gehörst jetzt mir. Gewöhn dich gleich mal dran. Sei außerdem ab sofort besonders vorsichtig bzgl. Fehltritte, dein Strafkonto wird sich auch auf die Länge deiner Keuschheit auswirken.“

Und dann kam noch:

„Damit eines klar ist, du darfst mich niemals nach der Länge deiner Keuschheit fragen. Solltest du mich jemals fragen, wann ich dich raus lasse, wird sich deine Keuschheit automatisch um einen Monat verlängern! Haha“

Uff, das hatte gesessen. Ich fühlte mich wie der größte Idiot der Welt. Es kam auch eine nicht zu vernachlässigende Portion Angst hinzu. Wer war dieses verzogene junge Gör wirklich? Was, wenn sie eine Verrückte ist, der es gefällt Männer zu ruinieren? War es das wirklich wert?

Will sie als nächstes etwa Ganzkörperfotos von mir, auf denen ich den Käfig und Gesicht zeigen muss, welche sie dann gegen mich verwenden könnte? Ich könnte so einen Befehl schließlich unmöglich missachten. Überhaupt hatte sie mich wirklich völlig in Ihrer Hand. Und sie macht das nicht zum ersten Mal, sie ist definitiv keine Anfängerin.

Der tägliche Bericht…

Den Rest des Tages wurde ich nun mit Schweigen bestraft. Sie wusste genau, dass ich das Teil trage, schrieb mir jedoch nicht. Ich selbst brachte es nicht fertig Ihr zu schreiben. Ich hatte zu viel Angst vor dem Ding zwischen meinen Beinen. Ich versuchte jeden erregenden Gedanken aus meinem Kopf zu verbannen, um ja keine Schmerzen spüren zu müssen.

Leider hatte ich meinen täglichen Bericht noch nicht abgeschickt. Der Gedanke, dass ich Ihr noch ein Selfie schicken muss fand ich nun etwas demütigend. Ich war auch etwas sauer auf sie, was bildet die sich eigentlich ein? Doch ich konnte nur mir selbst die Schuld geben. Wie kann man nur so doof sein? Sich völlig in die Hände einer fremden Person geben.

Aber alles Ärgern bringt bekanntlich nichts. Mir blieb nichts anders übrig als zu gehorchen. Hätte ich kein Selfie gemacht, wären sicher Punkte auf mein Strafkonto gekommen. In meiner Situation galt es das jetzt um jeden Preis zu vermeiden.

Eine zweifelhafte Belohnung

Ich zögerte das Selfie also möglichst lange hinaus. Erst als ich abends im Bett lag, macht ich es und versuchte gute Mine zum böse Spiel zu machen.

Sie war natürlich zu intelligent, als dass sie das nicht gemerkt hätte. „Wieso guckst du so frustriert? Passt dir etwa irgend etwas nicht? Möchtest du dich vielleicht über etwas beschweren?“ – kam als Antwort.

Das war selbstverständlich eine Falle. Hätte ich mich jetzt über den Käfig beschwert, wäre ich nur bestraft worden. Schließlich darf ich nicht über meine Keuschheit jammern.

Ich verneinte nur und beteuerte, dass alles in Ordnung sei.

Doch wieder hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. So leicht lies sie mich natürlich nicht davonkommen.

„Gut, dann hast du dir eine kleine Belohnung verdient, weil du dein Schicksal so brav annimmst.“

Ich sah auf meinem Handydisplay nur, dass sie ein Foto geschickt hat. Natürlich war mir klar, dass das nichts Gutes zu bedeuteten hatte. Selbstverständlich hätte ich das Handy einfach zur Seite legen können, doch jeder Mann wird mir zustimmen, dass diese Entscheidung wieder nicht das Gehirn trifft.

Mit zittrigen Händen öffnete ich WhatsApp und fand ein Bild meiner Herrin. Sie war komplett nackt, lag bäuchlings auf Ihrem Bett und fotografierte Ihre Rückseite über Ihre Schultern hinweg. Ihr außergewöhnlich schöner Rücken und Po bewirkte bei mir natürlich das Offensichtliche. Es war nicht wirklich eine Belohnung, auch wenn es mich sehr freute diese Einblicke zu erhalten. Das ist eine Ehre für jeden Sklaven.

Ich brauche dem Leser nicht erklären, welche Wirkung das Bild in mir hervorrief. Mir blieb nichts anders übrig als sofort aufzustehen und Runden im Zimmer zu drehen. Ich musste so schnell wie möglich auf andere Gedanken kommen.

Mein Handy begann sofort erneut zu vibrieren.

„Na wie gefällt dir das Bild?“

Und gleich nach einer Minute erneut.

„Leg jetzt ja nicht das Handy weg! Los antworte, sonst gibt es Strafpunkte!“

Arrrrrrr, dieses Miststück. Wie kann man nur so eine kontrollierende und sadistische Herrin sein? Und wieso gefällt ausgerechnet mir so etwas?

Ich schrieb sofort zurück und bedankte mich ausführlich für das Bild.

Sie hatte Ihr Ziel wieder erreicht. Ich bekam einen virtuellen „Gute Nacht Kuss“ von Ihr und lag nun in meinem Bett – wacher als je zuvor. Wie sollte ich denn jetzt nur schlafen? Ich bekam ehrlich gesagt auch richtig Angst. Ich denke es ist nicht gut, so viel Kontrolle abzugeben. Wie soll denn das nur weitergehen?

Fortsetzung – Der 1. Besuch bei der Göttin

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5 comments on “Wie ich online versklavt wurde – Tatsachenbericht

  • Hi ich freue mich über eine Fortsetzung … ist so schön zu lesen, wie unser Akteur immer mehr eingesponnen wird und nicht mehr rauskommen wird aus der Falle … mmmh

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    • Miss Gepard says:

      Ja, vor allem weil der Sklave das wirklich so erlebt hat. Es ist gerade gar nicht so leicht Ihn zu erreichen, wahrscheinlich steckt er noch tiefer drin! Aber ich werde Ihm mal auftragen, dass er endlich eine Fortsetzung seiner Erlebnisse schreiben soll.

      Reply

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