Eine wütende Miss Gepard – Workout Teil 2

4.5
(4)
Femdom Domina Bericht Miss Gepard

Workout Teil 1

Mit meinen „Sportschuhen“ in der Hand stand ich vor dem Studio und war noch immer, angesichts meines auferlegten Trainings, etwas perplex. Ein freundliches „guten Tag“, eines vorbeilaufenden Passanten, riss mich aus der Vertiefung. „Oh Mist, was der wohl gedacht hat?“ Ich mit einem Paar High Heels Größe 45 in der Hand und planlos in die Luft schauend. Höflich erwiderte ich den Gruß und schaute, dass ich möglichst unauffällig zu meinem Auto und nach Haus kam.

Die nächsten 2 Wochen ließ ich ohne Training verstreichen, schließlich taten meine Füße noch immer von Miss Gepards Workout weh. Obwohl ich mir tatsächlich vorgenommen hatte das Laufen auf High Heels zu üben, fand ich immer wieder passende Ausreden um mich selbst zu Belügen. Zwei Tage vor Miss Gepards angekündigter Leistungskontrolle sagte ich mir dann noch: „Jetzt brauchst Du auch nicht mehr damit anfangen. Es wird schon gut gehen, ich strenge mich einfach an.“

Nun waren exakt 4 Wochen seit dem ersten Workout vorüber und wie beim letzten Mal erhielt ich per E-Mail die Aufforderung, für die Leistungskontrolle umgehend vorstellig zu werden. Heute 19.00h hieß es in Miss Gepards E-Mail. Mit dem Wissen nichts getan zu haben, bestätigte ich den Termin mit einem flauen Gefühl im Magen und fand mich Punkt 19.00h mit meinen „Sportschuhen“ im Studio ein.

Miss Gepard, sichtlich gut gelaunt und wie immer elegant gekleidet, öffnete mir die Tür und bat mich herein. Selbstverständlich musste sie die Frage stellen, ob ich denn fleißig trainiert hätte. Der flaue Magen schlug in krampfartige Zustände um. Warum auch immer, ich hatte wohl Schiss vor der Wahrheit, sodass ich die Frage mit einer Lüge beantwortete und dabei hoffte, dass diese nicht ans Licht kommen würde.

„Sehr schön“ erwiderte Miss Gepard, dann wollen wir mal loslegen oder? Sie brachte mich ins Bad holte mich kurze Zeit später dort wieder ab und wir gingen in das Zimmer mit dem Laufband. Ich sollte selbiges schon mal besteigen und mich ganz langsam warmlaufen, während mir Miss Gepard den Ablauf der Leistungskontrolle erklärte.

Dieser sah vor, dass ich insgesamt 3KM zu absolvieren hatte. Dafür hatte ich exakt 30 Minuten Zeit. 10Minuten pro KM, eigentlich machbar dachte ich, aber auf High Heels und das noch ungeübt, war wieder eine andere Sache. „Die Geschwindigkeit des Laufbands darfst du frei wählen und jederzeit ändern“ sprach Miss Gepard, ergänzte aber, dass ich selbstverständlich noch etwas präpariert werden würde ehe sie den Startschuss geben würde.  

Als erstes verpasste sie mir einen aufblasbaren Vibrationsplug. Im nicht aufgeblasenen und nicht vibrierenden Zustand war er zwar spürbar aber nicht wirklich ein Problem. Meine Brustwarzen wurden mit Klebepads für einen Elektrokontroller versehen. Da Miss Gepard noch zwei weitere Pads übrig hatte, klebte sie mir je eine auf meine Arschbacken.

Als Highlight bekam ich noch eine Latexmaske verpasst. Glücklicherweise hatte sie im Mund und Nasenbereich einige Löcher durch die man gut atmen konnte. Heiß und belastend wird das aber auf Dauer sicherlich.

Miss Gepard pumpte meinen Plug etwas auf und startete den Vibrationsmodus. Drei, zwei, eins, los geht’s! Sprach sie und der Timer startete. Ich beschloss mit einem gemäßigten Tempo zu starten.

Am Display konnte ich bequem Strecke und abgelaufene Zeit ablesen. Ich war fest entschlossen die Vorgabe zu erreichen und erhöhte Schritt für Schritt die Geschwindigkeit. Parallel erhöhte jedoch auch Miss Gepard ihre Gemeinheiten. Zwei kräftige Pumpstöße und der Plug machte sich nun sehr deutlich und unangenehm bemerkbar.

Als wäre das nicht schon genug aktivierte Miss Gepard auch noch den Strom an Brustwarzen und den Pobacken. Das Laufen fiel mir dadurch deutlich schwerer. Unter der Latexmaske begann ich jetzt auch erheblich zu schwitzen.

Miss Gepard kontrollierte meine Zwischenzeit und gab zu bedenken, dass ich unter dem Soll liege.

„Scheisse“ dachte ich, jetzt zahlt es sich heim, dass ich nicht geübt hatte. Meine Füße schmerzten bereits und eigentlich hätte ich das Tempo erhöhen müssen um wieder auf Kurs zu kommen.

Stattdessen reduzierte ich die Geschwindigkeit und gönnte mir eine Verschnaufpause. Zu dem Körperschweiß gesellte sich nun auch Angstschweiß, denn mir war bewusst, dass ich die Vorgabe vermutlich nicht einhalten konnte.

Nichts desto trotz raffte ich mich nochmal auf und gab Gas. Und wieder tat auch Miss Gepard selbiges. Die Vibrationsstufe wurde nahezu ans Limit gedreht und auch die Stromimpulse kamen nun häufiger und intensiver. Die Füße brannten, die Uhr zeigte 2,2KM und 29 Minuten. Ich gab auf, reduzierte die Geschwindigkeit und quälte mich ins Ziel.

Die Stimmung bei Miss Gepard, das Resultat der Leistungskontrolle betrachtend, schlug um. Sie war verärgert. Und das natürlich zurecht. „Hast Du wirklich trainiert“ fragte sie forsch und mit ernster Mimik. Kleinlaut kam mir ein „Nicht so wirklich Herrin“ über die Lippen.

Die Stimmung kippte von verärgert auf wütend. Sie fuhr mich an, das Laufband zu verlassen, entfernte die Strompads an Brust und Po und schleuderte sie auf den Boden. Sie war wirklich stink sauer. Auch den Plug und meine Maske entfernte sie und warf beides zu Boden. „Runter auf alle viere und mitkommen“ befahl sie mir. Ich leistete Folge.

Wir gingen in ein anderes Zimmer und ich musste mich hinknien. Wortlos legte mir Miss Gepard eine Augenmaske sowie ein schweres Halsband an. Kurz darauf stopfte sie mir zwei Ohrenstöpsel in die Ohren und einen Knebel in den Mund.

Zu guter Letzt setzte sie mir noch einen Gehörschutz auf. Ich konnte nichts sehen, rein gar nichts hören und sprechen war logischerweise auch nicht mehr möglich. Was fortan um mich herum passierte konnte ich in keiner Weise mehr wahrnehmen.

Miss Gepard zog mich an dem Halsband und befahl mir damit aufzustehen. Sie führte mich im Raum etwas herum bis ich an etwas stieß. Dort drückte sie mich etwas nach unten worauf ich verstand, dass ich am Strafbock sein musste und ich wohl darauf Platz nehmen sollte.

So war es auch, vorsichtig nahm ich meinen Platz ein und Miss Gepard fixierte mich darauf sehr stramm.

Es passierte jedoch nichts weiter. Streng gefesselt und ohne Orientierung oder Wahrnehmung harrte ich aus. Wie lange kann ich nicht sagen, aber es war eine ganze Weile. Ist sie überhaupt noch im Raum? Ist das meine Bestrafung? Wie lange werde ich hier wohl noch so liegen? Schoss es mir durch den Kopf.

Doch dann unterbrach jäh ein brennender Schmerz meine Gedanken. Völlig überraschend kassierte ich einen heftigen Hieb mit einem Rohrstock. Die Wirkung war entsprechend, ich zerrte an meinen Fesseln und stöhnte ich den Knebel. Angespannt wartete ich auf den nächsten Hieb. Doch wieder nichts. Wieder eine ganze Weile ohne das etwas passierte.

Immerhin konnte ich mich so von dem Schmerz rasch erholen. Und wieder prasselte urplötzlich ein heftiger Rohrstockhieb auf meinen Hintern. Dieses Prozedere wiederholte sich noch 2- oder 3-mal. Jedes Mal für sich aber enorm heftig und völlig unvorhersehbar.

Ich hatte gerade einen erneuten Hieb erhalten und stellte mich bereits auf die Pause ein. Doch wieder kam es anders. Kurz auf den letzten Hieb folgten 5 schnelle Hiebe. Dann wieder Pause, doch deutlich kürzer als die zuvor. Erneut schlugen 5 Hiebe ein, gefolgt von einer längeren Pause. Dieses perfide Spiel trieb Miss Gepard eine ganze Weile.

Feminovian Prison 4

Nicht vorahnen zu können was wann wie kommt ist ein interessantes aber auch beängstigendes Gefühl. Man hat keine Zeit sich vorzubereiten und anzuspannen. Das machte die ganze Angelegenheit so intensiv. Inzwischen ging Miss Gepard in ein Stakkato an Hieben über, allesamt stramm durchgezogen und in kurzen Abständen. Ich zerrte und versuch mich aus der Fesselung zu winden, was natürlich misslang. Schließlich winselte ich ein verkümmertes „Gnade Herrin“ durch den Knebel.

Miss Gepard gab mir einen letzten Hieb und stellte dann aber ein. Stark schnaufend und erschöpft wartete ich auf das Lösen der Fesseln. Doch auch das blieb aus.

Feminovian Prison 8

Sie wird doch nicht etwa nochmal anfangen? Dachte ich mir. Sie lies mich weiter im Ungewissen,

Sekunden, Minuten, ich weiß es nicht mehr. Plötzlich strich eine Hand über einen brennenden Hintern. Oh nein, es geht wieder los, fürchtete ich. Aber anstatt erneuter Hiebe auf meinen Hintern, glitt etwas Kaltes in den Selbigen. Was ist das schon wieder für eine Boshaftigkeit fragte ich mich und kurze Zeit darauf wusste ich es.

Miss Gepard verpasste mir im wahrsten Sinne des Wortes einen Einlauf. Ich spürte wie das Wasser in mich floss und eine zunehmend drückende Unbehaglichkeit entstand. Zu der Unbehaglichkeit trug ebenfalls bei, dass ich nicht wusste wie viel Wasser sie mir verpassen würde und vor allem wie viel ich schon intus hatte. Irgendwann entfernte Miss Gepar, was aus meinem Hintern ragte und löste sämtliche Fesseln. „Wehe es kommt was raus!“ drohte sie und fuhr, während sie mir den Knebel, Augenmaske, Kopfhörer, Halsband und Ohrenstöpsel abnahm fort: „Anziehen und auf direktem Weg das Studio verlassen“.  

Ich orientierte mich kurz und fand überraschenderweise meine Kleidung auf einem beistehenden Stuhl. Obwohl ich am liebsten direkt zur Toilette gesprintet wäre, kam ich der Aufforderung natürlich nach, zog mich an und verließ das Studio. Miss Gepard warf mir noch meine „Sportschuhe“ hinterher und schloss wortlos die Studiotür hinter sich.

Teil 3 folgt.

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