Auch ein Fake kann viel Freude bereiten – Teil 1

4.1
(14)
Leider bin ich einem Fake Profil auf den Leim gegangen. Ich weiß bis heute nicht, wer hinter der Konversation steckt. Es könnte eine Frau, ein Mann oder gar ein Hund gewesen sein. Damit die Sache aber nicht völlig umsonst war, habe ich beschlossen Lady Gepard die Geschichte für Ihren Blog zu Verfügung zu stellen. Viel Spaß damit!

Wie alles begann

Bisher habe ich auf JOYclub immer sehr gute Erfahrungen machen dürfen. Ich habe dort einige sehr heiße dominante Bekanntschaften gemacht. Man sieht sofort, ob ein Profil verifiziert ist, dank der Echtheitsprüfung.

Manchmal schreibe ich auch mit Damen, welche keine Verifizierung vorgenommen haben, solange die restliche Beschreibung sich nicht nach Roboter anhört und die Vorlieben übereinstimmen.

So auch bei dieser Dame, von welcher ich noch näher berichten werde. Ich weiß nicht ob es moralisch ok ist, dass ich Ihre Worte hier 1 zu 1 wiedergebe, mit Hilfe von Screenshots. Andererseits achte ich auf vollständige Diskretion und möchte darauf hinweisen, dass eigentlich Ich der „Betrogene“ bin.

Mir geht es bei der ganzen Sache einfach darum, zu zeigen welch schöne Erlebnisse man mittlerweile online haben kann.

In diesem Fall haben mir die Bilder der Dame sehr gefallen, außerdem hatte sie eine sehr ansprechende Profilbeschreibung. Sie wusste genau was sie will. Nämlich eine Cuckoldbeziehung mit einem Cucky, welcher 24/7 verschlossen bleiben soll, und gleichzeitig mehrer Lover, welche auch ab und an den Cucky rannehmen sollten.

Ich habe Ihr ein ansprechendes Anschreiben zukommen lassen und mich dabei vorgestellt.

Auf dieses Anschreiben kam folgende Antwort:

Forced-Bi, ist nicht mein Ding

Eigentlich bin ich zu 100% hetero. Ich habe absolut kein Interesse an Bi spielen – das dachte ich zumindest. Denn irgendwie hatte mich Ihre Nachricht gepackt, es begann sich auch etwas an mir zu regen.

Ich wollte dem Ganzen deshalb eine Chance geben und habe mich für einverstanden erklärt und brav meine bisherigen Erfahrungen geschildert.

Mich hat es vor allem getriggert, dass sie so ein gutes Deutsch hatte. Ich stehe total auf intelligente Frauen, vor allem wenn diese dominant sind. Das verleiht der Sache einfach einen zusätzlichen Reiz.

Natürlich habe ich auch brav gefragt, ob ich „Du“ oder „Sie“ sagen darf/soll. Ich persönlich mag das „Sie“ sehr gerne.

Prompt kam Ihre Antwort:

Natürlich werde ich daran Gefallen finden für sie und Ihren Spaß zu leiden. Das ist doch eine absolute Ehre und Selbstverständlichkeit.

Ich fand die Aussage bzgl. Ihre Ex sehr interessant. Scheinbar hat diese Frau wirklich Erfahrung mit Cuckolding und Keuschhaltung. Sehr interessant!

Ich habe Ihr noch einmal gesagt, dass sie mich mit forced-bi Spielen definitiv demütigen kann, jedoch nicht mit „small-penis“ Demütigungen. Außerdem musste ich noch darauf hinweisen, dass ich einen sehr hohen Sexdrive habe, welcher die Keuschhaltung deutlich erschweren würde.

„Keinen bis kaum Sex“? Na immerhin, dachte ich mir.

Brav habe ich die Maße meines Penis übermittelt. Das hat sie aber leider nicht sonderlich beeindrucken können.

Irgendwie hat mich Ihre Beschreibung der Prosecco Szenerie schon stark gepackt. Genau ab diesem Zeitpunkt hatte sie mich.

Sie hatte zu diesem Zeipunkt neue Bilder von sich hochgeladen, welche der absolute Wahnsinn waren. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch, dass diese auch von Ihr seien und habe Ihr dementsprechend ein ehrliches Kompliment gemacht.

Meine Tabus gab Ich ihr Wahrheitsgemäß wider. Auch das ich mir eine Beziehung durchaus vorstellen konnte, gab ich zu Protokoll.

Nein, so eine hatte ich noch nicht. Hört sich aber interessant an oder?

Oha, die Dame scheint es ernst zu meinen. Ob ich mich auf so ein Date einlassen würde? Naja was bleibt mir anderes übrig, wenn ich fest verschlossen in einem Keuschheitskäfig bin?

Natürlich bekommt so eine Frau jede Menge Bewerbung von potentiellen Lovern und natürlich auch von Cuckolds. Es heißt also sich anstrengen und nach Möglichkeit aus der Masse herausstechen. Wie macht man das? Im ideal Fall durch Aufmerksamkeit und Charme.

Leider war ich aber ein bisschen zu ungeduldig. Nachdem ich 48 Stunden nichts von Ihr gehört habe, habe ich sie erneut angeschrieben und Ihr eröffnet, dass ich mich bereits zu Testzwecken mit einem KG selbst keusch halte. Diese Keuschhaltung hat natürlich auch meine Ungeduld verursacht.

Jeder, der schon einmal verschlossen war kennt dieses quälende Warten auf eine Nachricht der Herrin.

Ich habe Ihr ebenfalls erzählt, dass ich Ihr in diesem Zustand wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit meinen ganzen Besitzt übergeben würde.

Zum Glück hat sie daran kein Interesse.

Noch immer unter dem Einfluss des verschlossenen KGs habe ich Ihr gesagt, wie sehr sie mich elektrisiert hat. Wie oft kommt es schließlich vor, dass man mit so einer wortgewandten und intelligenten Mistress schreibt, welche genau zu wissen scheint, was sie will?

Durch die Keuschhaltung habe ich außerdem festgestellt, dass es einem wirklich gut tun kann. Man erledigt plötzlich Dinge, welche man sonst immer wieder auf die lange Bank schiebt.

Man ist deutlich motivierter für Sport und bringt auch mehr Leistung. Das hat die Herrin natürlich sehr gefreut.

Auf Ihre reichhaltige Erfahrung im Bezug auf Keuschhaltung angesprochen, gab sie mir Einblicke in Ihre Beziehung mit Ihrem Ex. Ich denke dieser Mann hat wohl Himmel und Hölle gleichzeitig durchlebt. Wenn er aber keine Freude an Keuschhaltung und Cuckholding hatte, dann ist er für diese Frau wirklich durch die Hölle gegangen.

So, das war es für den ersten Teil.

Wenn die Geschichte auf Interesse stoßen sollte, schreibe ich gerne noch einen zweiten und dritten Teil für Mistress Gepard.

Ich kann nur soviel sagen: Es ist wirklich erst der Anfang. Irgendwann musste ich mir ein Einmalschloss mit Nummern kaufen und tägliche Berichte schreiben, sowie Aufgaben lösen.

Wer auf Keuschhaltung und Cuckolding steht, wird definitiv Gefallen daran finden.

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 4.1 / 5. Anzahl Bewertungen: 14

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Weil du diesen Beitrag nützlich fandest...

Folge uns in sozialen Netzwerken!

One comment on “Auch ein Fake kann viel Freude bereiten – Teil 1”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>