Escape Challenge mit Miss Gepard

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Es war an einem verregneten Samstagnachmittag, trostlos, langweilig und frustrierend. Viel Zeit also um zu ĂŒberlegen wie man dem entkommen konnte. Schnell kam die Sehnsucht nach einer weiteren Erfahrung im BDSM Bereich und der Wunsch etwas Neues zu versuchen.

Da die letzte Session ohnehin schon etwas zurĂŒcklag entschloss ich mich die Theorie in die Praxis umzusetzen, griff zum Handy und wĂ€hlte die Nummer von Miss Gepard. Ich hatte GlĂŒck, denn nach wenigen Klingeln nahm sie ab.

Es ist immer wieder eine Freude Ihre Stimme zu hören. Ich erzĂ€hlte ihr von meinem Verlangen nach einer neuen Erfahrung und etwas Besonderem. Was genau ich mir vorstellte, konnte ich jedoch selbst nicht sagen. Daher fragte ich sie ob sie mich nicht einfach ĂŒberraschen könne. Ihr gefiel wohl dieser Gedanke und so vereinbarten wir einen Termin fĂŒr den nĂ€chsten Samstag, da unser beider Kalender keinen frĂŒheren Termin hergab.

Unnötig zu erzĂ€hlen, wie lange diese eine Woche wurde. Nach langen Tagen voller Aufregung und Vorfreude kam aber der besagte Samstag und ich traf pĂŒnktlich in Miss Gepards Studio ein. Sie öffnete mir die TĂŒr und wieder einmal verschlug es mir die Sprache. Sie trug ein schwarzes Latexkleid, ihre Beine waren in schwarzen Straps-StrĂŒmpfen gehĂŒllt und schwarzglĂ€nzende Pumps.

 Traumhaft! GlĂŒcklicherweise fand ich doch ein paar Worte, wodurch die BegrĂŒĂŸung nicht bereits in einem Fiasko endete. Wir setzten uns im Empfangsbereich zusammen und betrieben bei einem Glas Wasser ein klein wenig Smalltalk. Immer wieder bestaunte ich ihr wundervolles Latexkleid, was ihr nicht entging.

„GefĂ€llt Dir mein Kleid“ fragte sie plötzlich und fuhr fort: „Habe ich extra fĂŒr heute herausgesucht“ Ich antwortete ihr wahrheitsgemĂ€ĂŸ, dass es mir sehr gefalle und dachte mir: Aha heute geht es wohl in Richtung Latex oder Gummi.“ Doch bevor ich den Gedanken weiter spinnen konnte fragte mich Miss Gepard ob ich schon gespannt sei, was sie fĂŒr mich vorbereitet habe?

NatĂŒrlich war ich das, weshalb ich mit einem schnellen „Oh ja, sehr sogar“ antwortete. „Gut“ dann bringe ich dich jetzt ins Bad, mach dich in aller Ruhe frisch. Wenn Du fertig bist, wie immer dreimal klopfen und warten bis ich dich hole. „Ich erwarte dich kniend, aber das weißt du ja oder?“

Die TĂŒr zum Badezimmer fiel zu und ich hörte wie sich das Klackern von Miss Gepards Heels entfernten. Herzklopfend begab ich mich unter die Dusche und machte mich frisch. Schnell noch abtrocknen und dreimal an der TĂŒr klopfen. Mein Herz pochte nun noch intensiver. Ich begab mich auf die Knie und verschrĂ€nkte meine Arme auf dem RĂŒcken, der Kopf natĂŒrlich gesenkt.

Das Klackern der High Heels kam wieder nĂ€her, mein Herz war kurz davor aus der Brust zu springen, als sich langsam aber sicher die TĂŒr öffnete. Miss Gepard stand vor mir und stellte mir Ihren Fuß hin. Ich wusste was zu tun war und begrĂŒĂŸte sie. Nach kurzer Zeit durfte ich auch ihren anderen Fuß kĂŒssen.

„Du willst also eine Überraschung, ja?“ fragte sie mich. Ich nickte, immer noch ihre FĂŒĂŸe betrachtend. „Gut, dann folge mir, ich habe etwas ganz Besonderes fĂŒr dich vorbereitet“. Auf allen vieren folgte ich Ihrem Schritt und stellte dabei fest, dass sie noch immer dieses wunderschöne Latexkleid trug.

Sie brachte mich in einen großen Raum, mit allen möglichen SM Möbeln, Spiel- und

Folterwerkzeugen. In einer Ecke des Raums befand sich eine Poledancestange zu der mich Miss Gepard fĂŒhrte. Hm, auf Tanzen und mich dabei lĂ€cherlich zu machen, hatte ich nicht wirklich Lust und hoffte, dass sie dies nicht mit mir vorhatte. Meine Hoffnungen wurden erhört. Stattdessen erklĂ€rte mir Miss Gepard was sie wirklich mit mir vor hatte


Auf einem Bett am Ende des anderen Raumes hatte sie einen Rohrstock, einen aufblasbaren

Analplug sowie 6 lange KanĂŒlen angerichtet. Sie zeigte mir demonstrativ, aber wortlos die

GegenstĂ€nde und legte sie wieder zurĂŒck aufs Bett.

Jetzt erst bemerkte ich, dass unter dem Bett ein KĂ€fig war in dem eine Sklavin von Miss Gepards festgehalten wurde. Sie trug jedoch eine Augenmaske und konnte uns nichts sehen. DarĂŒber hinaus war sie geknebelt, trug ein schwarzes Kleid, unter dem halterlose StrĂŒmpfe hervorblitzen und war mit Handschellen gefesselt.

Sie lag einfach nur da und verhielt sich ruhig. Außerhalb des KĂ€figs standen zwei weitere paar High Heels von Miss Gepard, denen ich aber keine große Aufmerksamkeit schenkte. Interessanterweise lag neben den High Heels ein noch verpacktes Kondom.

„Ich werde dich jetzt an die Stange fesseln, allerdings so, dass Du eine reelle Chance hast Dich selbst zu befreien. Du hast dafĂŒr 30 Minuten Zeit. Nach 30 Minuten entscheidet das was auf dem Bett da drĂŒben liegt ĂŒber die darauffolgenden 30 Minuten deiner heutigen Session.“

Miss Gepard fuhr mit ihrer ErklĂ€rung fort, dass ich alles, was ich in dem Raum finde, auf das Bett legen könne, sofern es mir gelingt mich zu befreien. SelbstverstĂ€ndlich dĂŒrfe ich auch die GegenstĂ€nde, die jetzt auf dem Bett liegen herunternehmen und auch die Sklavin gehöre zum Inventar.

Somit bot mir Miss Gepard eine Escape-Challenge ganz besonderer Art. Sie wusste genau, dass ich vor Rohrstock und Nadeln gehörigen Respekt habe und dass auch meine anale Belastbarkeit eher dĂŒrftig ausfĂ€llt. Insofern drohte mir bei Scheitern eine harte halbe Folgestunde. Auf der anderen Seite, winkte auch eine Ă€ußerst attraktive Belohnung. Ich lies mich auf den Deal ein worauf Miss Gepard mit der Fixierung begann.

Gleich die erste Fesselung hatte es in sich, denn sie bestand aus einem KeuschheitsgĂŒrtel. Dies war aber nicht nur irgendein KeuschheitsgĂŒrtel, sondern einer mit einem Penisplug. Vorsichtig und gekonnt legte mir Miss Gepard den KG an und nutze hierfĂŒr etwas Gleitgel fĂŒr meine Harnröhre. Der Tragekomfort war erstaunlich bequem, wenngleich Miss Gepard den KG mit einem kleinen VorhĂ€ngeschloss sicherte.

KeuschheitskÀfig

Nun musste ich kniend mit dem RĂŒcken zur Polcedancestange Platz nehmen. Ein Bein ging links, das andere rechts an der Stange vorbei. Mit einer Fußschelle aus Metall fixierte sie meine Knöchel. Gleich darauf zierte eine Daumenschelle meine beiden großen Zehen. Ich sollte meine HĂ€nde nach vorne strecken, so dass mir Miss Gepard schwere Handschellen anlegen konnte. Eine weitere Schelle um meine Daumen komplettierte die Fesselung.

Insgesamt war ich also mit 4 Schellen fixiert. FĂŒr jede Schelle benötigte ich einen SchlĂŒssel um sie zu öffnen, so viel war klar. Wie ich aber an diese rankommen sollte wusste ich noch nicht. Miss Gepard löste dieses RĂ€tsel aber schnell auf. Sie warf alle 4 SchlĂŒssel in eine Blechdose.

Am GerĂ€usch war erkennbar, dass es nicht die einzigen SchlĂŒssel sein konnten. Auch den SchlĂŒssel zu meinem KG warf sie in die Dose. Sie schĂŒttelte die Dose und leerte Sie vor mir auf dem Boden aus. Es waren mindestens 20, sich Ă€hnelnde SchlĂŒssel.

„Ok, kann ja nicht so schwer sein“ dachte ich und war bereits siegesgewiss. Die Rechnung hatte ich jedoch ohne Miss Gepard gemacht, denn so leicht wĂŒrde sie es mir nicht machen. Die Challenge wurde nĂ€mlich noch erheblich erschwert.

Über mir an der Decke befand sich ein Haken mit einem Durchmesser von ca. 10 cm. Recht robust sah er zudem aus. Miss Gepard holte sich einen Stuhl, stellte ihn unter den Haken, stellte sich darauf und fĂ€delte ein Seil durch den Haken. Das eine Seilende befestigte sie an meinen Handschellen.

Danach stellte sie den Stuhl beiseite, ging zu dem Schrank gleich neben dem Bett und kam mit einem blauen Klistierbeutel und einem großen Trichter zurĂŒck zu mir. Wortlos, aber so dass ich alles beobachten konnte, hob sie den Trichter unter ihr Latexkleid und fĂŒhrte das Ende in den Klistierbeutel ein. Danach konnte ich hören, wie sie ihrem Natursekt freien Lauf gewĂ€hrte.

„Ich muss so richtig pissen“ grinste sie mich an und fuhr fort „habe ich alles fĂŒr die angespart“. In der Tat schaffte sie es den Klistierbeutel nahezu voll zu machen. Sie setzte den Verschluss auf und drehte ihn fest zu, so dass nichts von dem goldenen Nass entrinnen konnte.

Das Schlauchende durch den der Nektar in irgendeiner Weise wohl in mich eingeflĂ¶ĂŸt werden sollte war ebenfalls mit einer Klemme versperrt. Miss Gepard legte den Klistierbeutel vor mir auf den Boden. Danach nahm sie das Seil, welches an meinen Handschellen befestigt und ĂŒber den Haken an der Decke gefĂŒhrt wurde, zog daran so dass meine HĂ€nde etwa in Höhe meines Kinns waren und knotete das andere Ende an den Klistierbeutel.

Miss Gepard lĂ€chelte mich an und streichelte mir ĂŒber den Kopf und sprach „Gleich sind wir soweit“ Erneut ging sie zum Schrank und kam mit einem Mundknebel-Harness zurĂŒck, der mir sogleich auch angelegt wurde. Der Ball hatte eine Öffnung in die sich der Schlauch des Klistierbeutels perfekt einfĂŒhren lies.

Genau das tat Miss Gepard schließlich auch, sie fĂŒhrte das Schlauchende durch die Ballöffnung und fixierte ihn zusĂ€tzlich mit ausreichend Klebeband.

Jetzt wurde es auch noch dunkel, denn Miss Gepard knĂŒpfte die passende Augenmaske zu meinem Kopfgeschirr an. Ich konnte erfĂŒhlen, dass sie zudem die Riemenschnalle des Harness wohl mit einem Sicherheitsschloss sicherte. Beim Einrasten machte es kurz Klack und kurz darauf erneut ein Klack und der SchlĂŒssel lag wohl vor mir auf dem Boden.

Miss Gepard flĂŒsterte mir ins Ohr, dass es nun losgehen könnte. Sie werde nun die Klammer des

Klistierschlauchs lösen und ab dann liefen meine 30 Minuten. „Bereit?“ fragte Sie und nach einem Nicken meinerseits, tickte die Uhr, die ich jedoch nicht sehen konnte. Ich hörte wie Miss Gepard davon ging und die TĂŒr hinters ich ins Schloss fallen ließ.

Obwohl die Klammer gelöst sein musste kam noch nichts von dem Natursekt bei mir an. Mir war aber klar, dass sobald ich meine HĂ€nde nach unten bewegte um nach den SchlĂŒsseln zu tasten, wĂŒrde der Klistierbeutel angehoben und der NS solange in meinen Mund fließen, bis ich die HĂ€nde wieder nach oben nahm.

Ich hielt kurz inne und ĂŒberlegte was ich nur tun sollte. Sollte ich einfach nichts tun um den Natursekt zu entkommen. Wissend was wir dadurch aber blĂŒhen wĂŒrde und Miss Gepard vermutlich sehr wĂŒtend wĂ€re, wenn ich schon jetzt aufgeben wĂŒrde, entschied ich mich fĂŒr einen Befreiungsversuch.

All meinen Mut zusammennehmend nahm ich meine HĂ€nde nach unten, hob damit den NS – Klistierbeutel in die Höhe und bekam prompt die erste Ladung. Hastig tastete ich den Boden ab und konnte gleich drei SchlĂŒssel aufnehmen. Schnell nahm ich die HĂ€nde wieder nach oben wodurch der NS Zufluss stoppte. Ich beschloss zunĂ€chst zu versuchen meine HĂ€nde zu befreien und tastete die Daumen- und Handschellen nach deren Schloss ab. Schließlich hatte ich sie und versuchte mit meinen drei SchlĂŒsseln diese zu öffnen. Es passte jedoch nicht ein einziger.

„Scheisse“ dachte ich und ließ die SchlĂŒssel zu Boden fallen. Erneut griff ich nach unten, akzeptierte die nĂ€chste Portion NS und hatte wieder drei SchlĂŒssel in der Hand. Erst jetzt kam mir in den Sinn, dass es dumm war die unpassenden SchlĂŒssel einfach wieder zurĂŒckzuwerfen.

Schließlich könnte ich diese nun erneut in der Hand haben. Ich stellte also meine Taktik um, denn auch von den SchlĂŒsseln, die ich jetzt in der Hand hatte, passte keiner. Der Ansatz von Panik ĂŒberkam mich.

Meine HĂ€nde gingen nach unten und schafften sich links von mir einen Bereich wo ich die drei nicht passenden SchlĂŒssel ablegte. Danach ertastete ich die nĂ€chsten SchlĂŒssel. SelbstverstĂ€ndlich dauerte das alles entsprechend wodurch ich viel NS abbekam. Um nicht eine allzu große Sauerei zu hinterlassen, schluckte ich natĂŒrlich alles herunter.

Der zweite SchlĂŒssel öffnete meine Daumenschelle. Eine große Erleichterung. Erstens hatte ich damit die erste Fessel gelöst und zweitens hatte ich mir Spielraum mit meinen HĂ€nden. Leider fehlte mir nach wie vor der SchlĂŒssel fĂŒr meine Handschellen. Also griff ich erneut auf den Boden, Schluckte das goldene Nass und hatte einige SchlĂŒssel finden können. Einer nach dem anderen versuchte ich an meinen Handschellen, doch erst der letzte erlöste mich.

Meine HĂ€nde waren frei. Leider fehlte mir jedes ZeitgefĂŒhl, ich wusste nicht wie viel Zeit mir noch blieb. Da meine Augenmaske nicht verschlossen war, konnte ich diese nun abnehmen, wodurch sich meine Situation deutlich verbesserte. Nun galt es noch die Fußfesseln zu lösen, damit ich zu dem Bett gelangen konnte.

Das Greifen nach den SchlĂŒsseln war nun vom NS entkoppelt, daher schnappte ich nahezu alle SchlĂŒssel und versuchte damit die beiden Fußfesseln zu lösen. Dies war jedoch gar nicht so einfach, denn ich musste mich dafĂŒr ganz schön verrenken. Nach einiger Zeit hatte ich es aber geschafft, beide Fesseln waren geöffnet und ich konnte mich frei bewegen.

Doch wie viel Zeit hatte ich noch? Keine Ahnung, viel dĂŒrfte es aber nicht mehr sein fĂŒrchtete ich. Schnell zog ich noch den Schlauch aus meinem Knebel und hastete zum Bett. Rohrstock, Plug und Nadeln runter, dafĂŒr High Heels und das Kondom drauf.

Ein guter Anfang, aber nicht mehr. Der Hauptpreis, die Sklavin fehlte ja noch, also sah ich nach wie ich sie von unter dem Bett auf das Bett bekommen konnte. Der KĂ€fig war natĂŒrlich abgesperrt und wie konnte es auch anders sein war es ein VorhĂ€ngeschloss zudem ich einen SchlĂŒssel benötigte.

Also zurĂŒck zur Poledancestange und die SchlĂŒssel holen. Dieses Mal hatte ich sogar GlĂŒck, denn direkt der erste SchlĂŒssel passte. Dummerweise war ich nach wie vor geknebelt, denn das Kopfgeschirr hatte ich ja noch nicht geöffnet.

Ich versuchte daher der Sklavin anzudeuten, dass sie aus ihrem KĂ€fig kommen solle. Dazu nahm ich ihr ihren Knebel sowie Augenmaske ab und gestikulierte entsprechend. Sie zögerte etwas, verstand aber was ich von ihr wollte. Sie setzte sich auf das Bett. „Geschafft“ feierte ich mich selbst, ehe mir einfiel, dass ich ja noch immer den KG trug.

Gerade wollte ich den ersten SchlĂŒssel ansetzen als Miss Gepard erneut den Raum betrat und verkĂŒndete: „Die Zeit ist um!“ Sie kam zu mir und nahm mir alle SchlĂŒssel weg. „Machen wir doch einmal eine Bestandsaufnahme“ sagte sie und resĂŒmierte meine Erfolge bzw. Misserfolge.

„Auf dem Bett liegen meine High Heels, ein Kondom und meine kleine Valerie. Aber so wie es aussieht hast Du nicht alle Fesseln lösen können was?“ Miss Gepard grinste hĂ€misch und zĂ€hlte auf was ich alles nicht geschafft hatte. „Dein KG hast Du wohl völlig vergessen, d.h. der bleibt jetzt erstmal dran! Pech gehabt!

Im Übrigen trĂ€gt Valerie auch einen!“ Miss Gepard schob das Kleid ihrer Sklavin etwas hoch und tatsĂ€chlich war auch sie unter Verschluss. Damit war klar, dass ich zwar mit ihr spielen konnte, es aber weder zu Oralverkehr noch zu Sex kommen wĂŒrde. „All die MĂŒhen umsonst!“ dachte ich mir und Ă€rgerte mich ĂŒber die vertane Chance.

Miss Gepard hatte aber noch ein Ass im Ärmel. Sie hob das Kopfkissen hoch und ich musste mit Schrecken feststellen, dass sie dort einen weiteren Rohrstock, Nadeln und natĂŒrlich auch einen aufblasbaren Plug versteckt hatte. Auch das hatte ich ĂŒbersehen und laut dem Regelwerk lag es ja auf dem Bett. Somit war klar was mir die nĂ€chste halbe Stunde blĂŒhen wĂŒrde. 

Miss Gepard erklĂ€rte mir wie es weitergehen werde. „Da Valerie jetzt mit im Spiel ist, darfst du entscheiden ob sie den Rohrstock oder die Nadeln abbekommen soll“ Au weia, jetzt hatte ich auch noch die arme Sklavin mit ins Verderben gerissen.

Ich ĂŒberlegte kurz was wohl das geringe Übel sei und entschied mich fĂŒr die Nadeln, da der Rohrstock vermutlich lĂ€nger Auswirkungen haben wĂŒrde.

„Das Kondom brauchst du ja nicht mehr, also kommt es weg! Und meine High Heels darfst du mir gleich wechseln. Vorher darfst du natĂŒrlich meine FĂŒĂŸe ordentlich verwöhnen! Aber bevor es soweit ist“ – Miss Gepard nahm den Rohrstock in die Hand und lies in durch die Luft zischen.

Mit einer eindeutigen Handbewegung verwies sie mich auf den Strafbock, auf dem ich kurze Zeit spĂ€ter festgeschnallt war. Miss Gepard genoss es meinen Hintern rot zu fĂ€rben und mit Striemen zu ĂŒbersĂ€hen. Es war, wie erwartet sehr schmerzhaft. Aber so waren nun mal die Regeln, ich ertrug es mit WĂŒrde.

Danach war Valerie an der Reihe. Sie musste je 3 Nadeln pro Brustwarze ertragen. Sie jammerte bei jeder Nadel und löste so mein intensives MitgefĂŒhl aus. Sie tat mir wirklich leid, konnte sie doch rein gar nichts fĂŒr die Situation.

Dieser Gedanke ging mir nicht mehr aus dem Kopf, selbst dann nicht als ich Miss Gepards Schuhe ausziehen, ihre FĂŒĂŸe verwöhnen und ihr das andere Paar High Heels anziehen durfte.

Miss Gepard steckte Valerie wieder in dem KÀfig unter dem Bett, verschloss diesen und befahl mir ihr zu folgen. Sie brachte mich ins Bad, holte mich ein paar Minuten spÀter frisch geduscht dort wieder ab und brachte mich in die Lobby wo wir uns dem NachgesprÀch widmeten.

Auch jetzt waren meine Gedanken bei Valerie, was Miss Gepard wohl nicht entging, denn sie fragte mich ob mir Valerie gefiele. Ich bejahte und teilte ihr mit, dass sie mir sehr leid tue. Weiterhin erkundigte ich mich wie lange sie schon den KG trug und was mit ihr weiter geschehe.

Miss Gepard teilte mir mit, dass sie schon die vierte Woche in Folge keusch sei und Valerie nur am Wochenende bei ihr wĂ€re. Jeden Freitag erscheint sie pĂŒnktlich um 16.00h im Studio, denn dann durfte sie den KG fĂŒr Hygiene unter Aufsicht abnehmen. Danach werde sie zum Selbstschutz wieder verschlossen. Auch unter der Woche hatte sie den KG zu tragen.

„Wow, die Arme“, rutschte es mir heraus und Miss Gepard kam kurz ins GrĂŒbeln, machte mir dann aber ein unmoralisches Angebot. „Ok, folgender Deal: Wenn Du bei Valerie etwas wiedergutmachen möchtest, gebe ich dir jetzt eine einmalige Gelegenheit dazu!“

Sie verließ kurz den Raum und kam kurze Zeit spĂ€ter mit einem normalen KeuschheitsgĂŒrtel zurĂŒck. „Ich gewĂ€hre dir jetzt noch 1x Abspritzen, danach bekommst du den hier angelegt (sie zeigte mir den KG) und wirst ihn eine Woche lang dauerhaft tragen.

NĂ€chste Woche kommst Du wieder und hast dann die Chance in einer erneuten Escape Challenge Dich und Valerie zu befreien. Wenn es Euch gelingt könnt ihr tun und lassen was ihr wollt. Falls nicht, verlĂ€ngern wir das Ganze um eine weitere Woche! Was denkst du?“

Miss Gepard starrte mich erwartungsvoll an, aber die Antwort war eigentlich schon klar. Ich lies mich auf den Deal ein! „Sehr gut, ein Gentleman, wie ich sehe! Gut dann wollen wir Dich ein letztes Mal entsaften. Los mitkommen!“

Ich folgte ihr in ein Zimmer mit einem Andreaskreuz und musste mich meiner Kleidung entledigen. Miss Gepard fixierte mich auch sodann an das Kreuz, lies mich dann aber zunĂ€chst zurĂŒck. Kurz darauf kam sie wieder, Valerie auf allen vieren ihr folgend. Valerie musste sich nun so hinknien, dass sie uneingeschrĂ€nkt zusehen konnte wie Miss Gepard mich nach allen Regeln der Kunst abmolk.

Ich wand mich hin und her, zerrte an den Fesseln und genoss dieses Spiel, ehe ich mich gewaltig entlud. „Valerie, geh und hole Wasser, Seife und HandtĂŒcher. Danach machst du ihn untenrum schön sauber und putzt auch sein Sperma auf dem Boden ordentlich weg.“

Valerie verschwand, kam wie ihr befohlen zurĂŒck und begann mein bestes StĂŒck abzuwischen, sauber zu machen und abzutrocknen.

„Er ist fertig Herrin“ rief sie zu Miss Gepard und begann den Boden zu putzen. Miss Gepard kam sodann zu mir und legte mir den KG an. „Damit Du ihn nicht einfach öffnest verplomben wir ihn.“ Sie holte ein Plastikschloss, welches mit einer Nummer versehen war hervor und verschloss damit meinen Begleiter fĂŒr die nĂ€chsten 7 Tage. Sie notierte die Nummer und erklĂ€rte mir, dass ich den KG in einem Notfall abnehmen könne.

Dies hĂ€tte natĂŒrlich strenge Konsequenzen und das nicht nur fĂŒr mich. Ihr Blick wanderte zu Valerie, die daraufhin verĂ€ngstigt zurĂŒckblickte. Mir war klar was sie meinte und gab an verstanden zu haben. Miss Gepard befreite mich vom Kreuz, wies mich an mich wieder anzuziehen und brachte mich zur EingangstĂŒr.

Mein Wunsch nach einem neuen Erlebnis wurde nicht nur erfĂŒllt, sondern gar ĂŒbertroffen. Jetzt befand ich mich auf dem Heimweg, unten herum fest verschlossen und in Gedanken bereits fest gewillt mich und Valerie nĂ€chste Woche zu befreien.

Ein Training der besonderen Art mit Miss Gepard

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