es wird zum keuschen Chaffeure-Sklaven

4.2
(12)

Nun war es also soweit. Das Herz schlug mir bis zum Hals und mit trockenem Mund wartete ich geduldig, auf was da wohl kommen mag. Aber halt, schon ist mir ein erster Fehler unterlaufen. Denn richtig wäre gewesen: „es wartet geduldig auf was da kommen mag“, die Ich-Form war mir nicht mehr gestattet zu benutzen. Meine neue Herrin, oder viel mehr die verehrte Hoheit, denn meine Herrin war sie noch lange nicht, untersagte mir diese Form meine Persönlichkeit zu bewahren und zum Ausdruck zu bringen. Ich wurde zum geschlechts- und charakterlosen es.

Überhaupt hatte die verehrte Hoheit sehr genaue und strenge Regeln festgelegt, welche unverhandelbar waren. Wahrscheinlich war dies auch der Grund dafür, dass es nun mit pochendem Herz, mit angelegtem KG und Chauffeuruniform vor Nervosität hätte umfallen können – gut, dass es saß.

Aber alles der Reihe nach. Wie war es so weit gekommen?

es war frisch aus einer FLR entlassen worden, seine Göttin war in eine andere Stadt gezogen. es war wieder einmal auf der Suche nach einer Göttin, welche Ihn an der kurzen Leine hält und lenkt und leitet. Dabei war es auf ein Profil auf bdsm.com gestoßen, welches sofort seine gesamte Aufmerksamkeit an sich zog. Die Beschreibung versprach ein hohes Maß an Intelligenz, Konsequenz und Niveau. Genau das war sein Kryptonit, es wusste sofort, dass es sich anständig zu bewerben hat, es musste alles geben, ja nicht negativ auffallen beim Beginn. Eine derartig erhabene Hoheit ist sicher gesegnet mit Sklaven und Verehrern, jetzt hieß es sich abzuheben von der grauen Masse. Hoffentlich würde es gelingen.

Leider gelang es eher schlecht als Recht. es machte leider schon beim ersten Anschreiben törichte Fehler in der korrekten Anrede, wurde daraufhin zurechtgewiesen, und die aufkommende Unsicherheit taten ihr übriges, es wurde nur noch unachtsamer und leistete sich mehrere Fehltritte, welche natürlich nicht mit Freude quittiert wurden.

Doch sein wichtigstes Ziel hatte es erreicht, es bekam die Skype-Adresse der verehrten Hoheit, es wusste dies natürlich zu schätzen.

es war total verzaubert. es hatte die Göttin nicht unterschätzt, Sie war tatsächlich sehr konsequent, intelligent und sehr fordernd. es merkte auch schnell, dass Langeweile Ihr gar nicht gut stand, weshalb es sich stets Mühe gab seine interessante Seite zu zeigen – meistens aber erfolglos. Ihre Ansprüche konnten wohl von niemandem erfüllt werden, schon gar nicht von einem Mann.

Aber dies konnte seine Begeisterung nicht bremsen, rein gar nicht. Er hatte das Profil genauestens studiert, hat sich alle Bilder genau angesehen. es war total verzaubert, die verehrte Hoheit musste wunderschön sein, bei diesen atemberaubenden Bildern. es hatte noch nicht einmal Ihr Gesicht gesehen, doch natürlich verbietet es sich, danach zu fragen. Solche Entscheidungen hatte nicht es zu treffen.

es brannte aber in ihm der Wille sich irgendwie nützlich machen zu können, am besten real und in Gegenwart der Göttin.

Auch wenn es rein gar nichts zu erwarten hat, wurden seine Wünsche auch nach einer Weile erfüllt – es war überglücklich, es hatte eine Chance bekommen sich zu beweisen.

Völlig unvermittelt ertönte sein Telefon und es wusste, wer geschrieben hatte, denn es hatte alle Benachrichtigungen an seinem Telefon deaktiviert, außer einkommen Nachrichten der verehrten Hoheit.

Mit zittrigen Händen nahm es sein Telefon und durfte folgendes lesen:

„Ich brauche es als Chauffeure. es wird sofort Folgendes erledigen: Kauf dir einen KG, einen aus Metall. Außerdem eine schwarze Fliege und eine schwarze Weste. Du wirst mich übermorgen in der Gartenstraße 45 abholen. Du wirst den KG, die Fliege und die Weste tragen, wie es sich für einen braven Chauffeure der Hoheit gehört. Du wirst mir die Türe aufhalten und stets zu Boden blicken und dich ehrfürchtig vor mir verneigen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Sobald ich im Auto sitze, wird es mir die Schlüssel für den KG überreichen. es wird mich zum Potsdamer Platz fahren und mich dort absetzen. Anschließend wartet es so lange im Auto bis ich es für Meine Rückfahrt antanzen lasse. es nur sprechen, wenn es gefragt wird!“

Als es zu Ende gelesen hatte, schoss das Adrenalin in jeden Körperteil. Sein Herz fing an wie wild zu pochen. Oh mein Gott, was hatte es da gerade gelesen. Sofort bestätigte es den Auftrag und fing an nach einem passenden KG auf Amazon zu suchen. es war kein großer Fan von diesen Folterinstrumenten, denn sie können es total wahnsinnig machen, vor allem in der Gegenwart einer derartig verehrten Göttin. Aber was konnte es machen, Befehl war Befehl.

Und so zogen sich die Stunden bis zum vereinbarten Treffen wie Kaugummi. An viel Schlaf war ebenfalls nicht zu denken, seine Gedanken kreisten die ganze Zeit um dieselben Themen. Wie würde Sie aussehen, was würde sie tragen, was würde Sie zu Ihm sagen?

es sollte es bald erfahren.

Nach schier endlosem Warten war der ersehnte Tag gekommen. Mit Mühe und Not hatte es sich in den KG gezwängt, es zwickte bereits sehr, denn der KG war wohl nicht groß genug.

So verließ es das Haus mit zwickendem Schritt, schwarzer Weste und angelegter Fliege. Ein bisschen dämlich kam es sich dabei schon vor. Aber was sollte es machen.

es fuhr wie befohlen in die besagte Gartenstraße, es hielt vorher noch einmal kurz an um tief durchzuatmen. Bei der genannten Hausnummer angekommen, stieg es aus und postierte sich brav neben der hinteren Beifahrertüre um diese zu öffnen, wenn es dann soweit ist.

So stand es ungefähr 10 Minuten da, immer nervöser werdend, hatte es sich in der Zeit geirrt oder war es nur ein Mittel um sich seinen Platz zeigen zu lassen. Wer wartet, hat keinen Status!

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es dann auch soweit. Die verehrte Hoheit verließ die Haustüre und es wurde fast schwindelig vor Aufregung. Es war es verboten den Blick zu heben, doch konnte es nicht anders und musste einfach die Göttin anstarren. es war total hin und weg! Die erhabene Göttin war in eine Lederleggins gekleidet, was zu 100% seinen Träumen entsprach, dazu Stiefel mit hohen Absätzen. Sie war einfach traumhaft schön und sexy.

es wusste nicht wie Ihm geschieht. es konnte gar nicht glauben was es da sah. Sofort machte sich auch das metallische Gefängnis um seinen Schwanz bemerkbar, es war unnachgiebig und erinnerte es sofort an seinen Platz in dieser Situation. Auch der Gebieterin war nicht entgangen, dass es mir lüsternen Blicken auf die Leggins zu starren begonnen hatte. Sie strafte es mit einem harschen Blick welcher es in die Realität zurückholte und sofort zu Boden blicken lies aus Scham.

es öffnete die hintere Türe und verneigte sich beim Einsteigen der Göttin ehrfürchtig.

Alles was es über die trockenen Lippen brachte war ein „Hallo sehr verehrte Hoheit“, natürlich wurde dies keines Weges erwidert. 

Nachdem die Gottheit Platz genommen hatte, eilte es um das Fahrzeug herum und setzte sich auf den Fahrersitz.

Vor lauter Nervosität vergas es sogar das Überreichen der Schlüssel. Nachdem es angefahren war, wurde es mit einem genervten „Du hast etwas vergessen, schon so nervös!?“

Mit einem hochroten Kopf fingerte es die Schlüssel aus der Hostentasche und überreichte diese mit zittrigen Fingern. Sofort machte sich wieder das Folterinstrument zwischen seinen Beinen bemerkbar, es war jetzt völlig den Launen der verehrten Hoheit ausgeliefert. es wusste nicht welches Gefühl nun stärker in ihm war, Angst oder pure Erregung? Es war wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.

So fuhr es die erhabene Hoheit zum Potsdamer Platz. Ihr Parfum raubte ihm fast den Verstand, es war wie benebelt.

„Stop“ – schallte es von der Rücksitzbank. „Das Wichtigste hätte Ich fast vergessen. Zieh deine Hosen runter. In meiner Gegenwart tragen Sklaven keine Hosen! Ich will den KG sehen, nicht dass du mich angelogen hast“

Was? es sollte jetzt seine Hosen runterziehen? es dachte für eine Sekunde darüber zu protestieren, doch es wusste instinktiv, dass es sowieso den Kürzeren ziehen würde. Also tat es wie befohlen. Es öffnete den Gürtel und zog sich die Hose bis runter zu den Knien.

Der Kopf wurde dadurch nur noch roter, was für eine Demütigung in der Anwesenheit einer so wunderschönen Herrin mit heruntergelassenen Hosen im KG sitzen zu müssen. Doch nun waren die Rollen noch klarer verteilt.

Sie machte nur einen kurzen Kontrollblick ob auch wirklich ein KG angelegt war und strafte es für die restliche Dauer der Fahrt mit purer Ignoranz – Sie hatte nur Augen für Ihr Handy.

Zu gerne hätte es tausende Fragen an die Göttin gehabt, doch war ihm das sprechen leider verboten. So konzentrierte es sich auf das Fahren und betete, dass niemand nahe an seiner Fahrertüre vorbeigehen würde, und ihn in dieser peinlichen Situation mit heruntergelassenen Hosen sehen würde.

Die Mischung aus Ihrer Gegenwart, dem Parfum, Ihrer Schönheit und der Gesamtsituation ließen Ihn auch ständig an den KG erinnern, welcher sich immer wieder in seiner Unnachgiebigkeit bemerkbar machte.

Als das ungleiche Paar am Potsdamer Platz angekommen war, stieg Sie wortlos aus dem Fahrzeug und ging mit schnellen Schritten davon. es suchte einen Parkplatz und begann zu warten. Nun zog sich die Zeit für es ins Endlose. Durfte es es wagen die Hose hochzuziehen. Lieber nicht, wer weiß ob es nicht irgendwie von der verehrten Gottheit beobachtet wurde.

Und so wartete es. So zogen tausende Gedanken durch seinen Kopf. Was war hier gerade am laufen? Wieso saß es mit heruntergelassenen Hosen und einem angelegten KG mitten in Berlin und wartete auf eine Schönheit, die es nicht mal ansprechen durfte?

Es wurde immer langweiliger für es, schon seit zwei Stunden war es nun am Warten. es hatte auch nicht die geringste Ahnung wie lange es noch zu bleiben hatte. Noch mehrere Stunden? Womöglich die ganze Nacht und bis zum nächsten Morgen? Oh mein Gott.

Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde es plötzlich aus seinen Gedanken gerissen. Die hintere Tür ging auf und die verehrte Hoheit nahm auf dem Rücksitz platz.

„Du hast mir die Türe nicht geöffnet, das gibt 10 Hiebe mit der Reitgerte“ – sagt Sie nur kurz.

„Aber ich wusste nicht…“ – wollte es entgegnen, wurde aber sofort mit „Unerlaubtes sprechen gibt 10 weitere Schläge, Widerworte und Diskutiererei gibt ebenfalls 10 Schläge – so wären wir also bei 30. Das ist unser erstes Treffen und du provozierst mich, du willst mich wohl nicht wiedersehen? Los, fahre mich wieder zurück. Plötzlich!“

es war jetzt total zerknirscht und auch wütend und sauer. Was hätte es denn machen sollen? Wäre es ausgestiegen und hätte die Türe geöffnet, so wäre es sicher bestraft worden dafür, dass es sich die Hose hochgezogen hat. es hatte fast den Eindruck, dass es nur darum ging ihn zu bestrafen, egal wie. Was bildet Sie sich eigentlich ein kochte es in ihm.

Doch dann durchfuhr es ihn wieder mit einem eiskalten Schauer, schließlich hatte Sie noch die Schlüssel für seinen Käfig. Bei dem Gedanken, dass Sie diese vielleicht als zusätzliche Bestrafung nicht wieder rausrücken würde, kam leichte Panik in ihm auf.

Die restliche Fahrt herrschte wieder bedrückendes Schweigen. Gerne hätte es wieder tausend Fragen gestellt, doch es wusste natürlich, dass dies unmöglich war.

Endlich wieder in der Gartenstraße angekommen, sprang es aus dem Auto und rannte so schnell wie möglich um das Auto herum, um der erhabenen Göttin die Türe zu öffnen.

Nachdem Diese das Auto verlassen hatte, wollte es sich mit einer Verneigung verabschieden.

„Nein Nein, du kommst schön noch mit rein. Wolltest du dich soeben von deiner Bestrafung drücken? Das gibt noch einmal 10 Hiebe mit der Reitgerte, du kannst es wohl kaum erwarten.“

Es konnte vor Scham nur zu Boden blicken und mit pochendem Herz und Kloss im Hals folgte es der Gebieterin kleinlaut.

In der Wohnung angekommen, wurde es sofort auf die Knie befohlen. „In meiner Wohnung stehe nur Ich, sklaven knien und gehen auf allen Vieren“

es tat wie ihm befohlen.

„Los, Hose runter und Hände hinter den Rücken“. es folgte den Kommandos und zog sich die Hose runter und legte seine Hände auf den Rücken, welche sofort mit Handschellen verschlossen wurden.

„Ich mag nicht, dass die Bestrafung unterbrochen wird. Leg dich auf den Stuhl da, den Hintern schön erheben“

es wusste nicht wie ihm geschieht, er war total aus der Fassung. Sollte es jetzt wirklich 40 Hiebe bekommen, es war doch gar nicht so an Schmerzen interessiert. es hatte noch nie mehr als 10 Schläge mit einer Gerte bekommen.

Aber Widerstand war zwecklos, es legte sich über den Stuhl und zu seinem Entsetzen, nahm die Göttin noch einen Gürtel und band es an der Stuhlfäche fest.

„Es wird mitgezählt! Nach jedem Hieb gibt es ein „Danke verehrte Hoheit“. Verzählst du dich oder fängst an zu schreien, fangen wir von vorne an.

Und ohne ein weiteres Wort sauste die Reitgerte durch die Luft und landete mit einem Knall auf dem Hintern des Delinquenten. Dieser schrie auf vor Schmerz und wollte sogleich protestieren, war sich aber seiner hoffnungslosen Lage dann doch derart bewusst, dass es nur „Eins, Danke verehrte Hoheit!“ hervorbrachte.

Ohne eine Sekunde zu zögern knallte es erneut, und erneut und erneut. Bereits nach 10 Schlägen hatte es Tränen der Verzweiflung in den Augen. Doch niemand hatte Mitleid. Die Schläge kamen sofort nach jeder Danksagung. Nur manchmal zögerte Sie etwas, um sein Leiden in die Länge zu ziehen.

Nach ungefähr der Hälfte der Schläge war es für es nicht mehr auszuhalten. es begann an seinen Fesseln zu zerren, was aber völlig aussichtslos war.

Was war hier eigentlich los fragte es sich wieder? Im richtigen Leben war es CEO und hier lag es nun mit heruntergelassenen Hosen, einem KG und wurde von einer jungen Schönheit gefoltert, nur weil Sie Lust daran hatte, es zu foltern.

Doch es war nicht der richtige Moment für Gedanken, gleich welcher Art. Zu gefährlich war es sich zu verzählen und die Folter damit unnötig zu verlängern.

Unaufhörlich knallten die Schläge auf den geschundenen Sklavenhintern, was Ihr zunehmend Spaß machte, sehr hoffte Sie auf einen Verzähler und versuchte diesen auch mit extra harten Schlägen zu provozieren.

Natürlich wollte es Ihr diesen Gefallen nicht tun und nahm all seine Willenskraft zusammen, um diese Tortur mit erhobenem Haupt, sofern das möglich war, zu überstehen.

Nach den längsten 10 Minuten, die es jemals überstehen musste, war es dann auch geschafft.

„Ich hätte mich sehr gefreut, wenn du dich verzählt hättest! Ich dachte dir ist es wichtig, mich glücklich zu machen? Wieso hast du dich dann nicht verzählt? Du scheinst wohl nicht mein Wohlergehen im Blick zu haben? Für diesen Egoismus wirst du erneut bestraft! Ich werde die Schlüssel für deinen KG erst einmal hierbehalten, keusche Sklaven sind ohnehin die besseren.“

„Hast du irgendwelche Einwände“

es lag noch immer mit verheultem Gesicht und heruntergelassenen Hosen auf dem Stuhl und traute sich nicht auch nur Piep zu machen. es nickte nur mit dem Kopf und hoffte so schnell wie möglich der Situation entkommen zu können, auch wenn es den Schlüssen natürlich nicht hierlassen wollte. Wie sollte es bitte mit diesem KG schlafen?

Erneut sauste die Gerte auf den roten Hintern. „Ich will eine Antwort hören, wenn ich dich etwas frage!“

„Jawohl, verehrte Hoheit!“

„Gut, dann wären wir uns da ja einig“

Sie schloss seine Handschellen auf und sagte nur: „Los verschwinde jetzt, geh mir aus den Augen. Du wirst mich nicht kontaktieren! Ich werde mich bei dir melden. Ich will kein Gejammere hören wegen dem KG.

es tat wieder wie befohlen und kurze Zeit später stand es mit verheultem Gesicht im Hausflur. es war ziemlich niedergeschlagen, wollte es doch den Schlüssel auf keinen Fall aus der Hand geben.

Wann würde Sie sich wohl wieder melden? Morgen, übermorgen, in einer Woche? es bekam wieder Panik und wusste nur eines: „Die Zeit wird ab sofort sehr langsam vergehen“

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