Die Luke – Femdom Geschichte

3.4
(8)

von Tau_90

femdom story the hatch
Illustration von: ElenaDarkBerry

Eingepfercht liegend in einer winzigen Betonzelle, nicht einmal gro├č genug, um zu kriechen. Betonw├Ąnde rundherum, die ihn erdr├╝ckend festhalten. Nichts zu tun, au├čer durch die Fallt├╝r seines K├Ąfigs zu starren, die von einer seiner Herrinnen offen gelassen wurde.


Er war dankbar f├╝r diesen kleinen Gefallen, obwohl er wusste, dass sie wahrscheinlich vergessen hatte, die Luke zu schlie├čen, als sie das letzte Mal ihre Stiefel von seiner Sklavenzunge reinigen lie├č. Er verehrte diese Frauen, die aber solche Grausamkeiten ├╝ber ihn brachten.


Das war ein Teil der Beziehung zwischen einer Herrin und einem Fu├čsklaven. Sie behandelten ihn wie ein Objekt, ein n├╝tzliches Werkzeug, das dazu bestimmt war, ihre Schuhe und Stiefel zu putzen. Eine lebende Schuhputzmaschine. Und daf├╝r verehrte er sie wie eine G├Âttin.


Nach vielen Jahren der Gefangenschaft in diesem Gef├Ąngnis, unter dem strengen Regime seiner weiblichen Gef├Ąngnisw├Ąrterinnen, konnte er sich nichts anderes mehr vorstellen. Ein Fu├čsklave f├╝r Frauen zu sein, war das, wozu er scheinbar immer bestimmt war.

Die Ketten, Fesseln, schwere Gitter und enge Zellen, die Bestrafungsmaske, die er trug, all das war letztlich unn├Âtig. Es war ein Akt unn├Âtiger Grausamkeit, ausge├╝bt von seinen Herrinnen, zu ihrem eigenen pers├Ânlichen Vergn├╝gen. Der ultimative Feind und der grausamste Kerkermeister von allen war nun sein Verstand.

Es war kein Wunder, dass die Gef├Ąngnisw├Ąrterinnen beschlossen, ihn zu behalten, lange nachdem er bereit war, auf dem Sklavenmarkt verkauft zu werden. Das war einer der Vorteile, wenn man Gef├Ąngnisw├Ąrter war.
Man konnte entscheiden, welcher Gefangene auf den Sklavenmarkt geschickt wird und welcher im Gef├Ąngnis als pers├Ânliches Spielzeug f├╝r die Gef├Ąngnisw├Ąrterinnen behalten wird.

Und er war ihr Lieblingsspielzeug.

Sie spielten ihre grausamen Spiele mit ihm und entdeckten immer neue M├Âglichkeiten, ihn zu qu├Ąlen und zu dem├╝tigen. Sie setzten die Spirale seiner Erniedrigung in Gang, die ihn zu ihrer pers├Ânlichen Schuhputz- und Pedik├╝rmaschine werden lie├č.

Und es wurde eine perfekte Symbiose. Sie sa├čen auf ihren St├╝hlen hoch ├╝ber ihm und streckten ihm gebieterisch die Beine entgegen. Und er leckte den Schmutz von ihren Stiefeln, schn├╝ffelte an ihren nylonbekleideten F├╝├čen und lackierte ihre Zehenn├Ągel mit einer kleinen B├╝rste, die auf dem Knebel in seinem Mund befestigt war. Die ganze Zeit ├╝ber freuten sie sich ├╝ber sein Elend.

Es war jetzt Wochenende und der Raum der W├Ąrterinnen, in dem er eingesperrt war, war ziemlich leer, abgesehen von ein paar Herrinnen, die ihre Wochenendschicht hatten. Er verweilte in seiner winzigen Zelle auf dem Boden unter dem Sortiment an Bestrafungsmasken und anderen Folterinstrumenten.

Er beobachtete ein Paar braune Lederreitstiefel, die ein paar Zentimeter von seiner Luke entfernt standen. Selbst ohne eine Herrin, die sie trug, waren sie eine st├Ąndige Erinnerung an ihre Anwesenheit. Sie geboten Ehrfurcht und er f├╝hlte einen unertr├Ąglichen Drang, sich ihnen zu unterwerfen.

Auch wenn es nur ein Paar Stiefel waren, repr├Ąsentierten sie die Autorit├Ąt ihrer Besitzerin, und in ihrer Abwesenheit war es seine Pflicht, ihnen Respekt zu zollen. Er machte sich keine Illusionen, in der Hierarchie des Eigentums standen weibliche Schuhe ├╝ber jedem Fu├čsklaven.

Er versuchte verzweifelt, sie zu erreichen, jedes Fleckchen Schmutz von ihren Sohlen zu lecken, den s├╝├čen Geruch von Leder zu erschnuppern, vermischt mit dem Geruch von Nylons und weiblichem Fu├čschwei├č. Er konnte sie nicht erreichen. Er konnte sich nicht erniedrigen und seiner Herrin dienen, indem er ihr Schuhwerk sauber leckte.

Und daf├╝r litt er. Jahrelang war er darauf konditioniert worden, die erniedrigendsten Aufgaben zu erf├╝llen, und nun wurde er des einzigen beraubt, was seinem Leben einen Sinn gab. Seine geistige Erniedrigung war so gro├č, dass er diese Stunden der Ruhe nicht mehr ertragen konnte. Er hoffte, dass das Wochenende bald vorbei sein w├╝rde. Am Montag w├╝rden seine Peinigerinnen zur├╝ckkehren, um mit ihm zu spielen. Und er hoffte, sie w├╝rden grausam zu ihm sein.

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