Die Erste Nacht im Femdom Gefängnis

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Femdom Prison
Alltag im Femdom Prison

Teil 1 – Ankunft im Femdom Gefängnis

Für Neuankömmlinge

Der neue Häftling wurde durch eine kleine Tür geführt, über welcher “Neuankömmlinge” stand.

Als er den Raum betrat, vielen ihm als erstes eine Vielzahl an Folterinstrumenten auf, welche an den Wände hingen. Es waren jede Menge Ketten, Knebel, Peitschen, Gerten zu sehen und noch viel mehr Dinge, welche er nicht identifizieren konnte.

Wieder lief Ihm ein Schauder über den Rücken. Wäre er doch nur nicht so blauäugig gewesen und hätte früher die Warnzeichen der neuen Gesellschaftsordnung erkannt. Aber für diese Gedanken war es jetzt zu spät, er musst sich voll und ganz auf das Hier und Jetzt konzentrieren.

Der Raum war ebenfalls mit Wärterinnen in strenger Lederkleidung gefüllt. Sie sahen Peter Mann mit einem Grinsen an.

Ihm wurde befohlen sich in die Mitte eines Kreises zu stellen, welcher auf den Boden aufgemalt war, und sich nicht mehr zu bewegen. Sobald er wie befohlen stand, wurde die Stange an seinem Halseisen abgenommen.

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Frau Vollzugsbeamtin

Er staunte nicht schlecht, als aus der Markierung des Kreises eine Glasscheibe emporfuhr, welche Ihn vollständig umschloss. Die Scheibe wurde bis an die Decke des Raumes gefahren, sodass Peter Mann in einer Art durchsichtigen Rohres stand.

Dieses Rohr hatte einige Öffnungen, durch welche jeweils aber nur eine Hand passte. Es gab Öffnungen auf Höhe seiner Füße, Gürtellinie sowie am Kopf.

Die Öffnung auf Höhe seiner Gürtellinie war sogar etwas größer als eine Handbreit, jedoch gab es für Ihn absolut keine Möglichkeit aus der Röhre zu entkommen.

Eine der Wachen trat nun an die Röhre und platzierte Ihren Elektroschocker auf dem Rand einer der Öffnungen, welche sich genau hinter Peter Manns Allerwertesten befand.

“Wenn du nicht 100% Folge leistest oder zögerst, gibt es sofort ein wenig Elektrostimulation, Verstanden?”

“Ja” – brachte Peter Mann aus seinem trockenen Mund hervor.

Als nächstes wurde Ihm fast schwarz vor Augen vor Schmerz. Er spürte ein unvorstellbar starkes Stechen in seiner linken Pobacke. Er war so vom Schmerz zusammengezuckt, dass er mit dem Kopf gegen die Glasscheibe krachte.

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“Das heißt: Frau Vollzugsbeamtin – JA – Frau Vollzugsbeamtin” wurde Ihm von der Frau mit dem Elektroschocker erklärt.

“Es gibt viele Regeln in Irongate, welche du alle Schritt für Schritt erlernen wirst. Eine der einfachsten ist, dass ab sofort jeder deiner Sätze mit “Frau Vollzugsbeamtin” beginnen und enden wird. Verstanden?”

Vom Schmerz noch immer total benommen hätte Peter Mann beinahe wieder denselben Fehler begangen.

“Frau Vollzugsbeamtin – Ja – Frau Vollzugsbeamtin” – stotterte er.

Peter Mann verliert seine Würde

“Gut. Dann wollen wir dich mal schmücken – Frischfleisch”

Die umstehenden Wachen griffen durch die Öffnungen und nahmen ihm seine Ketten an Händen und Füßen ab.

“Ausziehen, alles, sofort!”

Peter Mann gehorchte und zog seinen Anzug aus, welchen er noch von der Gerichtsverhandlung trug. Als er bis auf seine Unterhose nackt war, zögerte er kurz. Besann sich aber sofort etwas Besserem.

Auch wenn es extrem peinlich war, sich vor diesen Frauen nackt zu entblößen, blieb ihm leider nichts anderes übrig. Er wollte der Wache direkt neben Ihm keine weiter Gelegenheit bieten, erneut den Schocker einzusetzen, denn diese würde keine Sekunde zögern genau dies zu tun.

“Braver Junge” – entfuhr es Ihr nun mit einem bösen Grinsen.

Peter Mann hielt die Hände vor seine Intimteile und hätte vor Scham am liebsten im Boden versinken wollen.

Aber auch dieses “Stück Privatsphäre” wurde Ihm nicht lange gegönnt.

Erneut griffen die Wärterinnen in die Röhre und legten Ihm Fesseln an. Seine Hände wurden mit Handschellen hinter seinem Rücke fixiert und auch seine Füße wurden erneut durch eine kurze Kette verbunden.

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Peter Mann wird geschmückt

Was als nächstes folge, hatte er bereits aus Erzählungen gehört, doch immer für ein Gerücht gehalten.

Eine der Wärterinnen holte eine etwa Faust große metallisch glänzende Apparatur und stelle sich vor Ihn.

“Während Ihres Aufenthalts in Irongate haben Männer kein Recht auf eine Erektion, geschweige denn auf einen Orgasmus. Deshalb bekommt Ihr alle dieses schöne teuflische Ding um euren, von nun an nutzlosen, Schwanz. Schön oder?”

Peter Mann war intelligent genug um mit: “Frau Vollzugsbeamtin – Ja – Frau Vollzugsbeamtin” zu antworten, schließlich war Ihm eine Frage gestellt worden.

Wortlos legte Ihm nun die Wärterin den Keuschheitskäfig an, welcher sogar mit kleinen Stacheln an der Innenseite ausgestattet war, um den Gefangenen maximal zu zeigen, wo ab sofort sein Platz war.

Was war nun aus Ihm geworden? Er saß noch heut morgen mit Anzug im Gerichtssaal. Jetzt war er nackt, mit Keuschheitsgürtel und Gefesselt, ganz allein unter diesen Raubtieren von Frauen.

“Gut, dann hätten wir dich für’s erste fertig geschmückt. Dein Halseisen bleibt ebenfalls für die Dauer deines Aufenthaltes an Ort und Stelle.”

Mit diesen Worten wurde die Glasröhre wieder zurück in den Boden gefahren.

In die Zelle!

“Da es schon spät ist und wir keine Lust haben uns weiter mit dir zu beschäftigen, wirst du jetzt deine Zelle kennenlernen. Morgen früh beginnt dein Willkommens Ritual – ich hoffe du freust dich bereits darauf.”

“Wir wissen übrigens ganz genau wer du bist und haben die Instruktionen, deinen Aufenthalt hier so unangenehm wie möglich zu gestalten, damit du auch etwas dabei lernst.”

Eine der Wärterinnen nahm eine Kette von der Wand und befestigte sie mit einem Verschluss an Peters Keuschheitskäfig.

Sie zog einmal scharf daran und so blieb unserem Delinquenten nichts anders übrig als der Frau in hohen Lederstiefeln zu folgen. Wieder hatte er sehr große Mühe mit den schnellen Schritten mithalten zu können, doch der ständige Zug an seinem Käfig gab Ihm die nötige Motivation, sodass er auch mit der kurzen Kette zwischen den Beinen annähernd mit dem Schritttempo der Wache mithalten konnte.

Ihr weg führe einen langen und dunklen Gang entlang, welcher mit vielen Zellentüren gesäumt war. Alle waren sie aus schwerem Metall und hatten kein Fenster. Nur eine Nummer war auf jeder Tür zu erkennen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hielt die Wächterin vor einer Zellentüre an, öffnete diese und gab Peter Mann zu verstehen, dass er eintreten sollte.

Als Peter Mann die Zelle sah, bekam er kurz weiche Knie.

Sie war nicht mehr als 1,5m breit. Es befand sich eine Betonbank daran, welche ungefähr einen Meter der Breite einnahm. Auf dieser war eine dünne Ledermatratze befestig. Ansonsten war die Zelle komplett leer, außer diverser Folterinstrumente an der Wand.

Die Zelle ist sauber zu halten

“Los, leg dich auf das Bett. Als Neuankömmling wirst du auch in der Zelle deine Fesseln tragen. Das Abnehmen der Fesseln hat man sich durch 3 Monate einwandfreier Führung zu verdienen. Soweit sind wir noch lange nicht!”

Peter man tat wie Ihm befohlen.

Am Fußende der Matratze war ein Ring in den Beton eingelassen, welchen man öffnen konnte. Hier wurde die Kette seiner Fußfesseln befestigt.

“Du wirst die ganze Nacht hierbleiben! Wehe du läufst uns weg, wir haben noch viel mit dir vor. Mach keine Dummheiten in der Zelle, spiel nicht mit den Knebeln und Peitschen herum, diese wirst du noch früh genug kennenlernen.”

Natürlich war das reinster Sarkasmus.

“Zu deiner Info, direkt über dir befindet sich eine Kamera, welche dich für die zuständige Blockwärterin ständig sichtbar macht.”

“Morgen früh wird dich die Frühschicht wecken, dann beginnt dein Einführungstag im Irongate Prison. Wenn ich du wäre, würde ich die Nachtruhe sinnvoll nutzen und etwas Kräfte sammeln”

“Wir beide werden wohl erst in ein paar Tagen wieder das Vergnügen haben, da ich Urlaub habe. Aber heute Nacht sollst du noch an mich denken”

Mit diesen Worten griff die Wärterin unter Ihren kurzen Lederrock und zog sich Ihren Slip aus, stopfte Ihn in den Mund von Peter Mann und sagt: “Die Frühschicht weiß Bescheid, wehe er ist nicht mehr dort, wo ich Ihn eben abgelegt habe.”

Sie setzte sich neben den Gefesselten auf das schmale Bett.

“Sei froh, dass ich heute nicht viel Zeit für dich habe. Normalerweise wenn ich einen Neuankömmling zum ersten mal seine Zelle zeigen darf, lass ich mich auch noch ordentlich von seiner Zunge befriedigen, aber das kann warten, du bist schließlich ein paar Tage hier.”

“Es macht mich nämlich richtig feucht, wenn ich sehe wie du leidest.”

“Ich begrüße es übrigens sehr, dass man einen angesehen Mann und Anwalt wie dich zu uns gebracht hat. Wir haben uns schon jede Menge fiese Schikanen für dich ausgedacht. Glaube mir, wenn wir erst mal in Fahrt sind, wollen wir uns sicher alle gegenseitig übertrumpfen, wer am gemeinsten zu dir ist.”

“So ich muss los, die Mädels warten auf mich, wir machen uns heute einen schönen Abend”

“Träum was schönes mein Süßer, genieß die erste Nach in Irongate” – mit diesen Worten beugte sich die Teufelin zu Peter Mann hinab und gab Ihm einen Kuß auf die Wange.

Anschließend drehte sie sich um und verriegelte die schwere Zellentüre von Außen.

Peter Mann hörte noch wie langsam das Klackern Ihrer High Heels immer leiser wurde. Es krachte erneut eine Türe und nun umgab Ihn absolute Stille.

Er hatte große Probleme eine bequeme Position zu finden. Die Hände hinter seinem Rücken in Handschellen erlaubten es Ihm nicht sich auf den Rücke zu legen. Er konnte sich nur auf die Seite drehen, denn auf dem Bauch liegen war wegen seines Käfigs auch nicht möglich.

Femdom Prison

Auch die Kette um seine Füße, welche fest am Bett fixiert war macht es nicht gerade einfach für Ihn.

Als er endlich halbwegs bequem auf der Seite lag, merke er zum ersten mal. Wie der Slip in seinem Mund auch noch feucht zu sein schien. Oh Gott, dieser Verbrecherin hatte es scheinbar auch noch Lust bereitet Ihn so zu quälen und demütigen. Er schloss die Augen und hoffe ganz fest gleich aus einem bösen Traum zu erwachen. Das Leben tat Ihm diesen Gefallen aber nicht.

Stattdessen spürte er wie der Geschmack der Weiblichkeit Erregung in Ihm auslöste. Sofort wurde er dadurch an den Käfig erinnert. Langsam gruben sich die Stacheln in seine empfindliche Haut und ließen Ihn vor Schmerz in den femininen Knebel hinein schreien.

Aber selbst wenn er nicht geknebelt wäre, würde Ihm das Schreien nichts bringen, wer sollte Ihn schon hören oder gar helfen? Er musste sich an sein neues Leben so schnell wie möglich gewöhnen.

Es war also die erste Nach in Irongate und bereits jetzt war er an dem Punkt, komplett den Verstand zu verlieren.

Keine guten Aussichten.

Fortsetzung folg….

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