Der erste Morgen im Femdom Gefängnis

4.6
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Peter Mann hat die erste Nacht im Femdom Gefängnis hinter sich. Für Ihn geht es nun ans Eingemachte. Ihn erwartet sein Einführungsritual, sein erster Morgen in Irongate. Einer von sehr sehr vielen, die noch folgen werden.

Aufstehen!

Für Peter Mann war es ein Ding der Unmöglichkeit etwas Schlafe zu finden. Lediglich ein paar Minuten des Wegdösens waren im gegönnt. Zum einen war seine Position mehr als unbequem. Er hatte die Hände hinter dem Rücken in Handschellen, sowie die Füße mit einer Kette an seinem Bett befestigt.

Besonders an den Händen drückte das Metall schmerzhaft in seine Handgelenke, sobald er versuchte etwas auf dem Rücken zu liegen.

Immer wenn er für kurze Zeit einschlief, fing irgendetwas an zu schmerzen, sodass er sofort aufwachte und sich in der absoluten Dunkelheit seiner Zelle wiederfand. Meistens begann er dann vor Schreck zu zucken und wurde sofort an seine unnachgiebigen Fesseln erinnert.

Sein einziger Anhaltspunkt war das rote Lämpchen der Überwachungskamera, welche sich über Ihm befand.

Doch nicht nur die Fesseln machten einen erholsamen Schlaf unmöglich. Es war auch der feuchte Damenslip, welchen er noch immer im Mund hatte. Langsam begannen seine Kiefer zu schmerzen und die Zunge wurde ebenfalls gereizt und immer trockener. Außerdem hatte der Geschmack der Weiblichkeit in seinem Mund immer wieder zur Folge, dass er auch an die Stacheln in seinem Keuschheitskäfig erinnert wurde.

Als es bereits früher morgen war, überkam Ihn dann doch ein tiefer Schlaf, welchen sich der Körper vor Erschöpfung selbst holte – die Schmerzen an Händen, Füßen und Gemächt ignorierend.

Peter Mann wachte aber sofort auf, als er das Geräusch von Absätzen und Frauenstimmen näherkommen hörte. Er stellte voller Entsetzen fest, dass der Slip nicht mehr in seinem Mund war. Er musste Ihn wohl in dieser Tiefschlafphase ausgespuckt haben.

Ein Moment der Unachtsamkeit

Hektisch begann er mit dem Mund auf dem Bett danach zu tasten, doch er konnte Ihn nicht finden. Wahrscheinlich war er von der Bettkante gefallen, sodass er für Ihn unerreichbar war. Wäre er nicht an den Füßen ans Bett gefesselt, so hätet er vielleicht eine Chance gehabt.

Doch es war ohne hin zu spät. Die Zellenbeleuchtung wurde eingeschalten und zeitgleich öffnete sich die Türe.

Peter war fast blind, so war er vom Licht geblendet.

Er sah, dass zwei Wärterinnen im Türrahmen standen und Ihn mit einem genüsslichen Blick musterten. Beide waren wieder min. 1,80m groß, schlanke und in enge Lederkleidung gehüllt. Beide waren sicher nicht älter als 25, gutaussehend und sich Ihrer Wirkung auf den Gefangenen wohl bewusst.

„Oh oh! Was sehe ich denn da für ein Zeichen von Respektlosigkeit? Da gibt man dir die Ehre für eine Nacht auf so einen kostbaren Slip aufzupassen und du wirfst Ihn unachtsam auf den Boden. Das fängt ja gut an, ich sehe wir müssen bei so einem kleinen Anwaltsschwein von Beginn an auf eine harte Gangart schalten.“

Mit diesen Worten traten beide Wärterinnen in die Zelle. Eine der beiden hob den Slip vom Boden auf und zog Ihn über seinen Kopf, sodass er um seinen Hals baumelte. Anschließend griff sie unter Ihren kurzen Lederrock und zog sich Ihren eigenen Tanger aus, welchen sie natürlich wieder in Peters Mund stopfte. Danach nahm sie einen Knebel von der Wand und legte Ihn Peter Mann an, welche kurz Angst bekam und ein „Mmmmmhhmm“ von sich gab. Doch mit geübter Schnelligkeit war der Knebel angelegt und somit konnte der Slip diesmal nicht seinen Bestimmungsort verlassen.

„Schon besser. Unter meiner Aufsicht dulde ich kein solch respektloses Benehmen mirgegenüber. Hier wird diesmal nichts fallen gelassen. Außerdem gibt es 25 Punkte auf dein Strafkonto, für den ausgespuckten Slip heute Nacht. Dein Strafkonto wirst du noch kennenlernen. Spätestens heute Abend, wenn du deine, über den Tag erhaltenen, Punkte auf dem Strafbock abarbeiten darfst.

Und jetzt genug geruht, es wartet ein langer Tag auf dich!“

Mit diesen Worten lösten sie seine Fußfessel vom Bettende. Es wurde eine Leine von der Wand genommen und erneut an seinem Keuschheitskäfig befestigt. Danach folgte die übliche Prozedur eines scharfen Ziehens sodass Peter Mann sofort auf die Beine kommen und losrennen musste.

Nachdem er noch immer nichts zu essen oder trinken bekommen hatte, war sein Kreislauf leicht überfordert mit dem abrupten Aufstehen. Beinahe wäre Ihm schwarz vor Augen geworden.

Nur das unaufhörliche Ziehen an seinem Gemächt hielten Ihn auf Trab. Es ging erneut den langen Korridor entlang. Peter wunderte sich, ob er denn der einzige Gefangene hier war, schließlich konnte er sonst niemanden sehen.

Femdom Gefängnis Wärterin

Er wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass die Gefangenen immer streng getrennt werden, sodass sie ein maximales Gefühl von Hilflosigkeit bekommen. Nur bei Bestrafungen konnten sich die Gefangenen gegenseitig sehen. Was natürlich ebenfalls einen psychologischen Effekt haben sollte. In Irongate war nichts dem Zufall überlassen. Das ganze Gefängnis war auf maximale Qual der Insassen ausgelegt, ohne dabei Bleibende Schäden zu hinterlassen. Zumindest keine physischen Schäden. Selbstverständlich sollte der Gefangene so schnell wie möglich physische gebrochen werden.

Peter Mann wurde in einen großen Raum geführt, welcher bereits voller Wärterinnen war. Wieder wurde im befohlen auf einer Markierung am Boden stehen zu bleiben. Umringt von seinen Peinigerinnen, begann die erste Phase seines Aufnahmerituals.

Das Halseisen

Jeder Häftling in Irongate bekam ein schweres Halseisen angelegt, welches an die 2 Kilogramm wog. Es diente zum einen dazu den Gefangen nach Belieben der Wärterinnen fixieiren zu können, denn es hatte jeweils 4 Metalösen an allen Seiten angebracht.

Außerdem war das Schwere Metaleisen eine Qual für den Gefangenen, an welche er sich erst nach einem Monat gewöhnt hatte. Dies half vor allem am Anfang jeglichen Gedanken an Flucht im Keim zu ersticken, denn der Häftling hatte genug mit dem schweren Eisen zu kämpfen, welches Ihn auf keine dummen Gedanken kommen ließ.

Nachdem das schwere Eisen um Peter Manns Hals befestigt war, musste er zu einer Metallstange treten, welche ungefähr 1,5m aus dem Boden ragte.

Er verstand schnell, dass er seinen Oberkörper nach vorne beugen musste, sodass das Halseisen an der Stange befestigt werde konnte. Nun bildeten seine Beine und sein Oberkörper einen 90 Grad Winkel. In dieser eher unbequemen Haltung begann nun der nächste Teil seines Aufnahmerituals.

Das Verlesen der Irongate Regeln

Es trat eine sehr große Wärterin mit einer Körpergröße von über 185cm an ihn heran und hielt ein Schriftstück in Händen.

„Es werden dir nun die Irongate Regeln vorgelesen. Ab diesem Zeitpunkt ist deine Schonfrist vorbei. Du kennst danach alle Regeln und wirst bei Fehlverhalten dementsprechend bestraft. Die Regeln werden dir nur einmal vorgelesen. Jedes Mal, wenn du eine Regel brichst, wird sie dir erneut erklärt, nachdem du dementsprechend bestraft wurdest. Mit diesem Pädagogik Stil haben wir bisher sehr gute Erfolge erzielt, pass also gut auf Sklave.“

Es gibt folgende Regeln zu beachten:

  1. Jeder Häftling in Irongate ist schuldig!
  2. Jeder Häftling ist hier um bestraft zu werden.
  3. Die Haft muss so unangenehm wie möglich sein, sonst ist es keine Strafe.
  4. Dem Häftling ist es verboten zu sprechen, außer er wird angesprochen.
  5. Jeder Häftling bekommt morgens und abends jeweils 25 Hiebe auf den nackten Hintern.
  6. Jegliches Fehlverhalten des Sklaven wird umgehend bestraft.
  7. Den Sonntag verbringen alle Gefangenen krumm geschlossen auf dem Gefängnishof.
  8. Über die Woche sammelt der Gefangene Strafpunkte, 1 Strafpunkt entspricht 25 Hiebe. Die Hiebe werden am Sonntag auf dem Gefängnishof verteilt.
  9. Jeder Gefangen trägt während seiner gesamten Haftdauer einen Keuschheitskäfig.
  10. Der Gefangene wird auch einer psychischen Umerziehung unterzogen. Er hat einzusehen, dass Frauen anbetungswürdige Wesen sind. Niemand wird entlassen, solange er dies nicht verstanden und verinnerlicht hat.
  11. Fehlerverhalten kann zu einer unbestimmten Verlängerung der Haftdauer führen.

Nachdem die Wärterin alle Regeln verlesen hatte legte sie die Liste bei Seite. Peter Mann wollte nicht so recht glauben was er gerade gehört hatte. Er hätte nicht gedacht, dass seine Situation scheinbar noch schlimmer werden könnte, als sie bereits war.

Femdom Gefängnis Wärterin
So könnte der erste Morgen von Peter Mann aussehen. Art by Lady Carol

Langsam machte sich wieder Panik in ihm breit. Wie sollte er die nächsten Wochen, Monate oder sogar Jahre nur überstehen? Wie sollte er nur die nächsten Minuten überstehen, seine Position war mehr als unangenehm. Seine Handgelenke auf dem Rücken schmerzten bereits stark, da sie von der Kette, welche zu seinen Fußfesseln führten nach hinten gezogen wurden. Auch sein Nacken begann zu schmerzen, da er fest in dem Halseisen fixiert war.

Doch es blieb Ihm nicht lange Zeit über diese Dinge nachzudenken. Die Wärterin, welche eben die Regeln verlesen hatte trat erneut an Ihn heran und sagte:

„So, du hast jetzt eine der wenigen Gelegenheiten etwas zu sagen. Pass also gut auf! Ich werde dich nur einmal Fragen: Was wird als nächstes mit dir hier passieren?“

Peter Mann war total überrascht von dieser Frage und hatte nicht wirklich eine Antwort parat. Woher sollte er dies auch wissen. Er schüttelte leicht den Kopf und versuchte in seiner Position mit den Achseln zu zucken. Sagen konnte er ohnehin nichts, da er noch immer mit dem Damenslip im Mund geknebelt war.

„Haha das habe ich mir gedacht. Deine einzige Aufgabe bestand eben darin bei den Regeln gut zuzuhören. Hättest du dem Folge geleistet, wüsstest du, dass jetzt deine all morgendlichen 25 Hiebe kommen. Du musst früh lernen zu gehorchen. Deshalb machen wir gleich 30 Hiebe daraus, außerdem bekommst du deinen ersten Strafpunkt für Sonntag.“

Mit diesen Worten schritt sie zur Wand und holte eine dünne Reitgerte von der Wand.

Femdom Gefängnis
Femdom Art by Harold Bear

Peter Mann versuchte irgendwie zu protestieren oder sich recht zu fertigen, doch er hörte nur das scharfe Zischen der Gerte. Was dann kam ist nicht in Worte zu fassen. Ein beißender, stechender Schmerz durchfuhr seinen ganzen Körper. Instinktiv wurde der Fluchtreflex in ihm ausgelöst. Er versuchte der Situation zu entfliehen, doch das Eisen um seinen Nacken, den Händen und Füßen gab keinen Millimeter nach. Es schnitt nur tiefer ein in sein Fleisch und verursachte zusätzlichen Schmerz.

Also hielt er sich wieder still, da hörte er erneut das unheilvolle Zischen der Gerte….

Fortsetzung folgt…

Teil 1 – Ankunft im Femdom Gefängnis

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One comment on “Der erste Morgen im Femdom Gefängnis”

  • christoph.krause1 says:

    eine Großartige Geschichte ich hoffe sehr es geht noch weiter. Und man wird erfahren wie es dem armen Peter im Gefängniss ergeht. Die Geschichte hat potenzil für viele Fortsetzungen. Danke Nochmal ;-D

    Reply

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