15 KG/Käfig Regeln für eine sklaven/Herrin Beziehung 4.4 (11)

Keuschheitskäfig
Diese tollen Regeln verdanken wir: Elena

Keuschheit ist ein wichtiger Bestandteil einer Sklavenbeziehung. Deshalb ist es wichtig, dass ein „Mann“ KG-Regeln hat, die er befolgen muss. Es ist das ultimative Opfer für einen „Mann„, seinen Schwanz aufzugeben, während seine Herrin mit VIELEN anderen richtigen Schwänzen fickt…

  1. Deine Herrin entscheidet, wie lange du verschlossen bleibst. Dies ist eine DIE wichtigste KG-Regel. Es könnte eine Woche oder einen Monat sein. Das liegt ganz bei ihr. Und sei nicht überrascht, wenn sie diese Entscheidung spontan „einfach so“ ändert. Du hast keine Wahl in der Angelegenheit. Sie trifft alle Entscheidungen, und du wirst gehorchen wie eine brave KG schmlampe, oder?
  2. Kein ständiges Betteln. Ab und zu darum betteln, befreit zu werden, ist schön für die Schlüsselhalterin. Und es kann während einer Keuschheitsfolter schön sein. ABER ständiges Betteln (z.B. täglich) ist SEHR nervig. Und wenn du feststellst, dass du das oft machst, sei nicht überrascht, wenn eine Bestrafung auf dich wartet…
  3. KG-Sklaven müssen im Sitzen pinkeln. Einer der schwierigsten Teile der Keuschheit ist das Pinkeln. Mach es dir nicht schwerer als nötig – ab jetzt wirst du im Sitzen pinkeln. Es ist so viel einfacher, und du hältst den Toilettensitz für deine Frau unten! Und außerdem… im Sitzen pinkeln bringt dich einen Schritt näher dazu, eine Sissy-KG-schlampe zu werden, so wie du so sehr sein möchtest!
  4. Du kannst bestraft und belohnt werden. Als Sklave in Keuschheit bist du völlig der Gnade deiner Herrin ausgeliefert. Das bedeutet, du wirst belohnt und bestraft, basierend auf deinem Verhalten. Etwas Schlechtes getan? Nun, du könntest extra Tage in Keuschheit bekommen!…
  5. Sauberkeit ist ein Muss. Nur weil du in Keuschheit bist, heißt das nicht, dass die persönliche Hygiene über Bord geht. Reinige deinen Schwanz/Hoden jeden Tag unter der Dusche. Zu angemessener Zeit solltest du für eine ordentliche Reinigung herausgelassen werden. Einige Keuschheitskäfige sind wirklich schwer zu reinigen, daher ist es wichtig, herausgelassen zu werden (unter Aufsicht), um einen sauberen Körper aufrechtzuerhalten. Sei kein Schwein!
  6. Kein Wichsen für KG-Sklaven. Nur weil du in Keuschheit eingeschlossen bist, bedeutet das nicht, dass Masturbation unmöglich ist. Aber wichsen oder sogar deine Eier zu reiben, widerspricht dem Zweck der Keuschheit. Also kein Wichsen und auch kein Pornoschauen. Dein ganzer Tag sollte darauf ausgerichtet sein, deine Herrin glücklich zu machen. Versau es nicht!
  7. Nicht ohne Erlaubnis abspritzen! Während du in Keuschheit eingeschlossen bist, ist es unter bestimmten Umständen immer noch möglich zu kommen… zum Beispiel, wenn deine Prostata stimuliert wird. Allerdings ist das Kommen (auch in Keuschheit) eine Entscheidung, die ausschließlich deiner Herrin obliegt. Wenn sie Ja sagt, dann nur zu. Aber wenn sie nichts sagt, wird nichts passieren. Sie hat dich aus einem Grund in Keuschheit eingeschlossen… und es ist am besten, nicht zu widersprechen!
  8. Du wirst alle Anweisungen befolgen. Weil du in Keuschheit eingeschlossen bist, solltest du besser alle Anweisungen befolgen. Wenn sie will, dass du eine Besorgung machst, wirst du es tun. Wenn sie ein Geschenk will, wirst du es tun. Und wenn sie möchte, dass ihre Muschi geleckt wird, dann wirst du es tun. Egal wie einfach die Aufgabe ist, du wirst alle Anweisungen befolgen wie ein guter Sklave
  9. Keuschheitsfolter und Denial ist ein Muss. Keuschheitsfolter und Denial sind ein integraler Bestandteil einer Keuschheitssperre. Wiederholt gequält und aufgegeilt zu werden, zeigt, wie devot du bist. Und es ist auch eine lustige Möglichkeit, das Wochenende zu verbringen. Also erwarte große, wirklich große, angeschwollene Eier.
  10. Keuschheits-Spot-Checks. Keuschheits-Spot-Checks sind notwendig... nicht, weil sie denken, dass du versuchst, der Keuschheit zu entkommen, sondern weil es eine großartige Möglichkeit ist, ihre Dominanz über dich auszuüben. Es ist eine großartige Möglichkeit, einem Sklaven zu zeigen, dass er in Keuschheit eingeschlossen ist, ohne einen Ausweg zu haben. Und du kannst ein lustiges Spiel daraus machen… Schicke deinem Sklaven eine Nachricht und bitte ihn um ein Foto von seinem verschlossenen Schwanz. Wenn er nicht innerhalb von 2 Minuten gehorcht, wird er BESTRAFT.
  11. Muschi lecken ist ein Muss. Ich bin fest davon überzeugt, dass man, wenn man in Keuschheit eingeschlossen ist, viel besser Muschi lecken kann. Und eines der 10 Gebote eines Sklaven ist sicherzustellen, dass deine Herrin zufrieden ist. Und weil dein Schwanz zu winzig und verschlossen ist, muss dein Mund die Arbeit erledigen! Das ist definitiv einer der besten Teile am eingeschlossen sein.
  12. Kein Jammern. Jammern ist überhaupt nicht sexy. Beschwere dich nicht über die Keuschheit Beschwere dich nicht über deine angeschwollenen Eier Und auf keinen Fall beschwerst dich über deinen Orgasmus. Du solltest mit wichtigeren Dingen beschäftigt sein, wie zum Beispiel deine Herrin glücklich zu machen.
  13. Trage höschen. Dies ist eine Sissy-Keuschheitsregel, die ich sehr genieße. Anstatt Boxershorts zu tragen, solltest du Unterhöschen tragen (am besten pink). Das ist nicht nur eine gute Möglichkeit, einen Sklaven zu demütigen, sondern es verhindert auch, dass das Schloss am Käfig beim Gehen klickt! Das nenne ich zwei Fliegen mit einer Klatsche
  14. Adressiere deine Herrin ordnungsgemäß. Deine Herrin ordnungsgemäß anzusprechen, zeigt Respekt. Egal, ob du sie Mistress, Göttin oder Königin nennst, du wirst ihren Titel respektieren. Und wenn du es vergisst… könntest du bestraft werden!
  15. Sei dankbar In Keuschheit eingeschlossen zu sein, ist ein großartiges Geschenk für einen Sklaven. Vergiss nicht, deiner Herrin regelmäßig dafür zu danken, dass sie dich kontrolliert… dass sie deine Männlichkeit übernommen hat. Es ist ein Segen, in einem KG eingeschlossen zu sein und ihr zu dienen.

es wird zum keuschen Chaffeure-Sklaven 4.1 (18)

Nun war es also soweit. Das Herz schlug mir bis zum Hals und mit trockenem Mund wartete ich geduldig, auf was da wohl kommen mag. Aber halt, schon ist mir ein erster Fehler unterlaufen. Denn richtig wäre gewesen: „es wartet geduldig auf was da kommen mag“, die Ich-Form war mir nicht mehr gestattet zu benutzen. Meine neue Herrin, oder viel mehr die verehrte Hoheit, denn meine Herrin war sie noch lange nicht, untersagte mir diese Form meine Persönlichkeit zu bewahren und zum Ausdruck zu bringen. Ich wurde zum geschlechts- und charakterlosen es.

Überhaupt hatte die verehrte Hoheit sehr genaue und strenge Regeln festgelegt, welche unverhandelbar waren. Wahrscheinlich war dies auch der Grund dafür, dass es nun mit pochendem Herz, mit angelegtem KG und Chauffeuruniform vor Nervosität hätte umfallen können – gut, dass es saß.

Aber alles der Reihe nach. Wie war es so weit gekommen?

es war frisch aus einer FLR entlassen worden, seine Göttin war in eine andere Stadt gezogen. es war wieder einmal auf der Suche nach einer Göttin, welche Ihn an der kurzen Leine hält und lenkt und leitet. Dabei war es auf ein Profil auf bdsm.com gestoßen, welches sofort seine gesamte Aufmerksamkeit an sich zog. Die Beschreibung versprach ein hohes Maß an Intelligenz, Konsequenz und Niveau. Genau das war sein Kryptonit, es wusste sofort, dass es sich anständig zu bewerben hat, es musste alles geben, ja nicht negativ auffallen beim Beginn. Eine derartig erhabene Hoheit ist sicher gesegnet mit Sklaven und Verehrern, jetzt hieß es sich abzuheben von der grauen Masse. Hoffentlich würde es gelingen.

Leider gelang es eher schlecht als Recht. es machte leider schon beim ersten Anschreiben törichte Fehler in der korrekten Anrede, wurde daraufhin zurechtgewiesen, und die aufkommende Unsicherheit taten ihr übriges, es wurde nur noch unachtsamer und leistete sich mehrere Fehltritte, welche natürlich nicht mit Freude quittiert wurden.

Doch sein wichtigstes Ziel hatte es erreicht, es bekam die Skype-Adresse der verehrten Hoheit, es wusste dies natürlich zu schätzen.

es war total verzaubert. es hatte die Göttin nicht unterschätzt, Sie war tatsächlich sehr konsequent, intelligent und sehr fordernd. es merkte auch schnell, dass Langeweile Ihr gar nicht gut stand, weshalb es sich stets Mühe gab seine interessante Seite zu zeigen – meistens aber erfolglos. Ihre Ansprüche konnten wohl von niemandem erfüllt werden, schon gar nicht von einem Mann.

Aber dies konnte seine Begeisterung nicht bremsen, rein gar nicht. Er hatte das Profil genauestens studiert, hat sich alle Bilder genau angesehen. es war total verzaubert, die verehrte Hoheit musste wunderschön sein, bei diesen atemberaubenden Bildern. es hatte noch nicht einmal Ihr Gesicht gesehen, doch natürlich verbietet es sich, danach zu fragen. Solche Entscheidungen hatte nicht es zu treffen.

es brannte aber in ihm der Wille sich irgendwie nützlich machen zu können, am besten real und in Gegenwart der Göttin.

Auch wenn es rein gar nichts zu erwarten hat, wurden seine Wünsche auch nach einer Weile erfüllt – es war überglücklich, es hatte eine Chance bekommen sich zu beweisen.

Völlig unvermittelt ertönte sein Telefon und es wusste, wer geschrieben hatte, denn es hatte alle Benachrichtigungen an seinem Telefon deaktiviert, außer einkommen Nachrichten der verehrten Hoheit.

Mit zittrigen Händen nahm es sein Telefon und durfte folgendes lesen:

„Ich brauche es als Chauffeure. es wird sofort Folgendes erledigen: Kauf dir einen KG, einen aus Metall. Außerdem eine schwarze Fliege und eine schwarze Weste. Du wirst mich übermorgen in der Gartenstraße 45 abholen. Du wirst den KG, die Fliege und die Weste tragen, wie es sich für einen braven Chauffeure der Hoheit gehört. Du wirst mir die Türe aufhalten und stets zu Boden blicken und dich ehrfürchtig vor mir verneigen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Sobald ich im Auto sitze, wird es mir die Schlüssel für den KG überreichen. es wird mich zum Potsdamer Platz fahren und mich dort absetzen. Anschließend wartet es so lange im Auto bis ich es für Meine Rückfahrt antanzen lasse. es nur sprechen, wenn es gefragt wird!“

Als es zu Ende gelesen hatte, schoss das Adrenalin in jeden Körperteil. Sein Herz fing an wie wild zu pochen. Oh mein Gott, was hatte es da gerade gelesen. Sofort bestätigte es den Auftrag und fing an nach einem passenden KG auf Amazon zu suchen. es war kein großer Fan von diesen Folterinstrumenten, denn sie können es total wahnsinnig machen, vor allem in der Gegenwart einer derartig verehrten Göttin. Aber was konnte es machen, Befehl war Befehl.

Und so zogen sich die Stunden bis zum vereinbarten Treffen wie Kaugummi. An viel Schlaf war ebenfalls nicht zu denken, seine Gedanken kreisten die ganze Zeit um dieselben Themen. Wie würde Sie aussehen, was würde sie tragen, was würde Sie zu Ihm sagen?

es sollte es bald erfahren.

Nach schier endlosem Warten war der ersehnte Tag gekommen. Mit Mühe und Not hatte es sich in den KG gezwängt, es zwickte bereits sehr, denn der KG war wohl nicht groß genug.

So verließ es das Haus mit zwickendem Schritt, schwarzer Weste und angelegter Fliege. Ein bisschen dämlich kam es sich dabei schon vor. Aber was sollte es machen.

es fuhr wie befohlen in die besagte Gartenstraße, es hielt vorher noch einmal kurz an um tief durchzuatmen. Bei der genannten Hausnummer angekommen, stieg es aus und postierte sich brav neben der hinteren Beifahrertüre um diese zu öffnen, wenn es dann soweit ist.

So stand es ungefähr 10 Minuten da, immer nervöser werdend, hatte es sich in der Zeit geirrt oder war es nur ein Mittel um sich seinen Platz zeigen zu lassen. Wer wartet, hat keinen Status!

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es dann auch soweit. Die verehrte Hoheit verließ die Haustüre und es wurde fast schwindelig vor Aufregung. Es war es verboten den Blick zu heben, doch konnte es nicht anders und musste einfach die Göttin anstarren. es war total hin und weg! Die erhabene Göttin war in eine Lederleggins gekleidet, was zu 100% seinen Träumen entsprach, dazu Stiefel mit hohen Absätzen. Sie war einfach traumhaft schön und sexy.

es wusste nicht wie Ihm geschieht. es konnte gar nicht glauben was es da sah. Sofort machte sich auch das metallische Gefängnis um seinen Schwanz bemerkbar, es war unnachgiebig und erinnerte es sofort an seinen Platz in dieser Situation. Auch der Gebieterin war nicht entgangen, dass es mir lüsternen Blicken auf die Leggins zu starren begonnen hatte. Sie strafte es mit einem harschen Blick welcher es in die Realität zurückholte und sofort zu Boden blicken lies aus Scham.

es öffnete die hintere Türe und verneigte sich beim Einsteigen der Göttin ehrfürchtig.

Alles was es über die trockenen Lippen brachte war ein „Hallo sehr verehrte Hoheit“, natürlich wurde dies keines Weges erwidert. 

Nachdem die Gottheit Platz genommen hatte, eilte es um das Fahrzeug herum und setzte sich auf den Fahrersitz.

Vor lauter Nervosität vergas es sogar das Überreichen der Schlüssel. Nachdem es angefahren war, wurde es mit einem genervten „Du hast etwas vergessen, schon so nervös!?“

Mit einem hochroten Kopf fingerte es die Schlüssel aus der Hostentasche und überreichte diese mit zittrigen Fingern. Sofort machte sich wieder das Folterinstrument zwischen seinen Beinen bemerkbar, es war jetzt völlig den Launen der verehrten Hoheit ausgeliefert. es wusste nicht welches Gefühl nun stärker in ihm war, Angst oder pure Erregung? Es war wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.

So fuhr es die erhabene Hoheit zum Potsdamer Platz. Ihr Parfum raubte ihm fast den Verstand, es war wie benebelt.

„Stop“ – schallte es von der Rücksitzbank. „Das Wichtigste hätte Ich fast vergessen. Zieh deine Hosen runter. In meiner Gegenwart tragen Sklaven keine Hosen! Ich will den KG sehen, nicht dass du mich angelogen hast“

Was? es sollte jetzt seine Hosen runterziehen? es dachte für eine Sekunde darüber zu protestieren, doch es wusste instinktiv, dass es sowieso den Kürzeren ziehen würde. Also tat es wie befohlen. Es öffnete den Gürtel und zog sich die Hose bis runter zu den Knien.

Der Kopf wurde dadurch nur noch roter, was für eine Demütigung in der Anwesenheit einer so wunderschönen Herrin mit heruntergelassenen Hosen im KG sitzen zu müssen. Doch nun waren die Rollen noch klarer verteilt.

Sie machte nur einen kurzen Kontrollblick ob auch wirklich ein KG angelegt war und strafte es für die restliche Dauer der Fahrt mit purer Ignoranz – Sie hatte nur Augen für Ihr Handy.

Zu gerne hätte es tausende Fragen an die Göttin gehabt, doch war ihm das sprechen leider verboten. So konzentrierte es sich auf das Fahren und betete, dass niemand nahe an seiner Fahrertüre vorbeigehen würde, und ihn in dieser peinlichen Situation mit heruntergelassenen Hosen sehen würde.

Die Mischung aus Ihrer Gegenwart, dem Parfum, Ihrer Schönheit und der Gesamtsituation ließen Ihn auch ständig an den KG erinnern, welcher sich immer wieder in seiner Unnachgiebigkeit bemerkbar machte.

Als das ungleiche Paar am Potsdamer Platz angekommen war, stieg Sie wortlos aus dem Fahrzeug und ging mit schnellen Schritten davon. es suchte einen Parkplatz und begann zu warten. Nun zog sich die Zeit für es ins Endlose. Durfte es es wagen die Hose hochzuziehen. Lieber nicht, wer weiß ob es nicht irgendwie von der verehrten Gottheit beobachtet wurde.

Und so wartete es. So zogen tausende Gedanken durch seinen Kopf. Was war hier gerade am laufen? Wieso saß es mit heruntergelassenen Hosen und einem angelegten KG mitten in Berlin und wartete auf eine Schönheit, die es nicht mal ansprechen durfte?

Es wurde immer langweiliger für es, schon seit zwei Stunden war es nun am Warten. es hatte auch nicht die geringste Ahnung wie lange es noch zu bleiben hatte. Noch mehrere Stunden? Womöglich die ganze Nacht und bis zum nächsten Morgen? Oh mein Gott.

Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde es plötzlich aus seinen Gedanken gerissen. Die hintere Tür ging auf und die verehrte Hoheit nahm auf dem Rücksitz platz.

„Du hast mir die Türe nicht geöffnet, das gibt 10 Hiebe mit der Reitgerte“ – sagt Sie nur kurz.

„Aber ich wusste nicht…“ – wollte es entgegnen, wurde aber sofort mit „Unerlaubtes sprechen gibt 10 weitere Schläge, Widerworte und Diskutiererei gibt ebenfalls 10 Schläge – so wären wir also bei 30. Das ist unser erstes Treffen und du provozierst mich, du willst mich wohl nicht wiedersehen? Los, fahre mich wieder zurück. Plötzlich!“

es war jetzt total zerknirscht und auch wütend und sauer. Was hätte es denn machen sollen? Wäre es ausgestiegen und hätte die Türe geöffnet, so wäre es sicher bestraft worden dafür, dass es sich die Hose hochgezogen hat. es hatte fast den Eindruck, dass es nur darum ging ihn zu bestrafen, egal wie. Was bildet Sie sich eigentlich ein kochte es in ihm.

Doch dann durchfuhr es ihn wieder mit einem eiskalten Schauer, schließlich hatte Sie noch die Schlüssel für seinen Käfig. Bei dem Gedanken, dass Sie diese vielleicht als zusätzliche Bestrafung nicht wieder rausrücken würde, kam leichte Panik in ihm auf.

Die restliche Fahrt herrschte wieder bedrückendes Schweigen. Gerne hätte es wieder tausend Fragen gestellt, doch es wusste natürlich, dass dies unmöglich war.

Endlich wieder in der Gartenstraße angekommen, sprang es aus dem Auto und rannte so schnell wie möglich um das Auto herum, um der erhabenen Göttin die Türe zu öffnen.

Nachdem Diese das Auto verlassen hatte, wollte es sich mit einer Verneigung verabschieden.

„Nein Nein, du kommst schön noch mit rein. Wolltest du dich soeben von deiner Bestrafung drücken? Das gibt noch einmal 10 Hiebe mit der Reitgerte, du kannst es wohl kaum erwarten.“

Es konnte vor Scham nur zu Boden blicken und mit pochendem Herz und Kloss im Hals folgte es der Gebieterin kleinlaut.

In der Wohnung angekommen, wurde es sofort auf die Knie befohlen. „In meiner Wohnung stehe nur Ich, sklaven knien und gehen auf allen Vieren“

es tat wie ihm befohlen.

„Los, Hose runter und Hände hinter den Rücken“. es folgte den Kommandos und zog sich die Hose runter und legte seine Hände auf den Rücken, welche sofort mit Handschellen verschlossen wurden.

„Ich mag nicht, dass die Bestrafung unterbrochen wird. Leg dich auf den Stuhl da, den Hintern schön erheben“

es wusste nicht wie ihm geschieht, er war total aus der Fassung. Sollte es jetzt wirklich 40 Hiebe bekommen, es war doch gar nicht so an Schmerzen interessiert. es hatte noch nie mehr als 10 Schläge mit einer Gerte bekommen.

Aber Widerstand war zwecklos, es legte sich über den Stuhl und zu seinem Entsetzen, nahm die Göttin noch einen Gürtel und band es an der Stuhlfäche fest.

„Es wird mitgezählt! Nach jedem Hieb gibt es ein „Danke verehrte Hoheit“. Verzählst du dich oder fängst an zu schreien, fangen wir von vorne an.

Und ohne ein weiteres Wort sauste die Reitgerte durch die Luft und landete mit einem Knall auf dem Hintern des Delinquenten. Dieser schrie auf vor Schmerz und wollte sogleich protestieren, war sich aber seiner hoffnungslosen Lage dann doch derart bewusst, dass es nur „Eins, Danke verehrte Hoheit!“ hervorbrachte.

Ohne eine Sekunde zu zögern knallte es erneut, und erneut und erneut. Bereits nach 10 Schlägen hatte es Tränen der Verzweiflung in den Augen. Doch niemand hatte Mitleid. Die Schläge kamen sofort nach jeder Danksagung. Nur manchmal zögerte Sie etwas, um sein Leiden in die Länge zu ziehen.

Nach ungefähr der Hälfte der Schläge war es für es nicht mehr auszuhalten. es begann an seinen Fesseln zu zerren, was aber völlig aussichtslos war.

Was war hier eigentlich los fragte es sich wieder? Im richtigen Leben war es CEO und hier lag es nun mit heruntergelassenen Hosen, einem KG und wurde von einer jungen Schönheit gefoltert, nur weil Sie Lust daran hatte, es zu foltern.

Doch es war nicht der richtige Moment für Gedanken, gleich welcher Art. Zu gefährlich war es sich zu verzählen und die Folter damit unnötig zu verlängern.

Unaufhörlich knallten die Schläge auf den geschundenen Sklavenhintern, was Ihr zunehmend Spaß machte, sehr hoffte Sie auf einen Verzähler und versuchte diesen auch mit extra harten Schlägen zu provozieren.

Natürlich wollte es Ihr diesen Gefallen nicht tun und nahm all seine Willenskraft zusammen, um diese Tortur mit erhobenem Haupt, sofern das möglich war, zu überstehen.

Nach den längsten 10 Minuten, die es jemals überstehen musste, war es dann auch geschafft.

„Ich hätte mich sehr gefreut, wenn du dich verzählt hättest! Ich dachte dir ist es wichtig, mich glücklich zu machen? Wieso hast du dich dann nicht verzählt? Du scheinst wohl nicht mein Wohlergehen im Blick zu haben? Für diesen Egoismus wirst du erneut bestraft! Ich werde die Schlüssel für deinen KG erst einmal hierbehalten, keusche Sklaven sind ohnehin die besseren.“

„Hast du irgendwelche Einwände“

es lag noch immer mit verheultem Gesicht und heruntergelassenen Hosen auf dem Stuhl und traute sich nicht auch nur Piep zu machen. es nickte nur mit dem Kopf und hoffte so schnell wie möglich der Situation entkommen zu können, auch wenn es den Schlüssen natürlich nicht hierlassen wollte. Wie sollte es bitte mit diesem KG schlafen?

Erneut sauste die Gerte auf den roten Hintern. „Ich will eine Antwort hören, wenn ich dich etwas frage!“

„Jawohl, verehrte Hoheit!“

„Gut, dann wären wir uns da ja einig“

Sie schloss seine Handschellen auf und sagte nur: „Los verschwinde jetzt, geh mir aus den Augen. Du wirst mich nicht kontaktieren! Ich werde mich bei dir melden. Ich will kein Gejammere hören wegen dem KG.

es tat wieder wie befohlen und kurze Zeit später stand es mit verheultem Gesicht im Hausflur. es war ziemlich niedergeschlagen, wollte es doch den Schlüssel auf keinen Fall aus der Hand geben.

Wann würde Sie sich wohl wieder melden? Morgen, übermorgen, in einer Woche? es bekam wieder Panik und wusste nur eines: „Die Zeit wird ab sofort sehr langsam vergehen“

Die Trends im Femdom 2.3 (4)

Einleitung

Femdom, was für „Female Domination“ steht, beschreibt eine facettenreiche Welt von Machtverhältnissen und Rollenspielen in der BDSM-Community. Im Laufe der Zeit hat Femdom beeindruckend seine Wandlungsfähigkeit bewiesen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen und ihre Bedeutung für die Community.

1. Emotionale Dominanz

Obwohl die physische Dominanz lange Zeit zentraler Bestandteil des Femdom war, verlagert sich der Fokus immer mehr in Richtung emotionale Dominanz. Hier stehen psychologische Kontrolle, Manipulation und mentale Spiele im Vordergrund. Expertinnen auf diesem Gebiet nutzen ihre tiefe Kenntnis der menschlichen Psyche, um intensiv mit den Gefühlen ihrer Subs zu spielen.

Diese Entwicklung betont die Bedeutung von emotionaler Nähe und Vertrauen und zeigt, dass Machtverhältnisse mehr sind als reine Körperlichkeit.

2. Queeres und nicht-binäres Femdom

Ursprünglich bezog sich Femdom vorwiegend auf das Machtverhältnis zwischen dominanten Frauen und unterwürfigen Männern. Dank eines erweiterten Verständnisses von Geschlecht und Sexualität findet nun aber auch queeres und nicht-binäres Femdom seinen Platz.

Diese Gruppen bringen frische und vielseitige Perspektiven ins Femdom, was die traditionellen Geschlechterrollen aufbricht. So wird die Bandbreite von Dominanz und Unterwerfung über unterschiedlichste Geschlechtsidentitäten hinweg erkundet, wodurch die Femdom-Community noch inklusiver wird.

3. Einwilligung als zentrales Prinzip

Zustimmung und Einverständnis sind essentielle Grundpfeiler der BDSM-Community, und im Femdom rücken sie noch stärker in den Vordergrund. Es geht nicht mehr nur um einmalige Absprachen; Einverständnis wird nun als fortlaufender Dialog zwischen Dom und Sub betrachtet. Diese Entwicklung fördert gesündere und gleichwertigere Beziehungen.

4. Ausweitung der Sinneserfahrungen

Traditionell konzentrierte sich Femdom auf physische Praktiken wie Schlagspiele oder Fesseln. Neuerdings werden jedoch vielfältigere Sinneserfahrungen integriert. Hierzu gehören Techniken wie sensorische Deprivation oder Überreizung, Rollenspiele und das Einbinden von Gerüchen oder Geschmack.

Diese Entwicklung ermöglicht tiefere und vielseitigere Sinneserfahrungen, was die Erlebnistiefe für alle Beteiligten erhöht.

5. Findom neu interpretiert

Finanzielle Dominanz, bekannt als Findom, gewinnt immer mehr an Bedeutung im Femdom. Dabei geht es um weit mehr als den bloßen Austausch von Geld gegen Dominanz. Die aktuelle Interpretation betont Vertrauen, Absprache und gegenseitiges Verständnis, wodurch beide Parteien ihre Grenzen und Bedürfnisse respektiert wissen.

Schlussfolgerung

Femdom ist im Wandel und nimmt dabei neue Trends auf, die traditionelle Vorstellungen von Macht und Geschlechterrollen herausfordern. Diese Neuerungen bereichern die Community und ermöglichen tiefere, inklusivere und einvernehmlichere Erfahrungen. Sie zeigen, dass Femdom nicht stillsteht, sondern sich stetig weiterentwickelt und so allen Beteiligten spannende Entdeckungsreisen bietet.


Das Other World Kingdom: Eine einzigartige Welt, in der Frauen regieren 4.7 (3)

Willkommen im Other World Kingdom (OWK), einem einzigartigen und faszinierenden privaten Staat, in dem Frauen die Kontrolle haben. Dieses faszinierende Reich, das sowohl online als auch in der physischen Welt existiert, ist ein Zufluchtsort für diejenigen, die die Macht und Schönheit der weiblichen Dominanz schätzen.

Ein Blick in das Other World Kingdom

Die OWK-Website ist das Tor zu diesem einzigartigen Königreich. Es ist ein Ort, an dem Sie die Welt der weiblichen Dominanz und Unterwerfung erkunden können, mit einem riesigen Archiv von über 89.300 Bildern und 211 Clips und Filmen. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert, so dass es immer etwas Neues zu entdecken gibt.

Das OWK ist mehr als nur eine Website; es ist eine Gemeinschaft. Mitglieder können dem Königreich beitreten, indem sie ein Passwort kaufen, das ihnen Zugang zu exklusiven Inhalten und die Möglichkeit bietet, mit anderen Mitgliedern zu interagieren.

Die neuesten Updates aus dem OWK

Die OWK-Website wird ständig mit neuen Inhalten aktualisiert. Stand 15. Juli 2023 hat die Seite neue Fotos hinzugefügt, die den einzigartigen Lebensstil und die Aktivitäten innerhalb des Königreichs zeigen. Diese Updates bieten einen Einblick in die Welt des OWK und geben faszinierende Einblicke in die Machtverhältnisse und Rituale, die diese einzigartige Gemeinschaft definieren.

Die Website verfügt auch über einen Bereich, der den OWK-Nachrichten gewidmet ist, in dem Mitglieder über die neuesten Ereignisse innerhalb des Königreichs auf dem Laufenden bleiben können. Eines der jüngsten Updates beinhaltet einen neuen Clip mit Mistress Tess, einer prominenten Figur innerhalb der OWK-Gemeinschaft. Der Clip, betitelt „Nettles for My Slave“, wurde im OWK-Schloss gedreht und ist auf Dominity.com zum Download verfügbar.

Werden Sie Teil der OWK-Gemeinschaft

Das OWK lädt diejenigen, die von der Welt der weiblichen Dominanz fasziniert sind, ein, ihrer Gemeinschaft beizutreten. Durch den Kauf eines Passworts können Sie Zugang zu dem riesigen Archiv von Fotos, Clips und Filmen erhalten, die einen Einblick in den einzigartigen Lebensstil des OWK bieten.

Dem OWK beizutreten bedeutet mehr als nur Zugang zu exklusiven Inhalten zu erhalten; es bedeutet, Teil einer Gemeinschaft zu werden, die die Macht und Schönheit der weiblichen Dominanz feiert. Es ist ein Ort, an dem Sie Ihre Interessen erkunden, sich mit Gleichgesinnten austauschen und sich in eine Welt eintauchen können, die traditionelle Machtverhältnisse herausfordert.

Bleiben Sie mit dem OWK in Verbindung

Die OWK-Website bietet auch einen Newsletter für diejenigen, die mit dem Königreich in Verbindung bleiben möchten. Durch die Anmeldung für den Newsletter können Sie regelmäßige Updates über die neuesten Ereignisse im OWK erhalten, so dass Sie nie etwas Neues oder Veranstaltungen verpassen.

Fazit

Das Other World Kingdom ist ein einzigartiges Reich, das die weibliche Dominanz feiert. Durch seine Website bietet das OWK einen Einblick in diese faszinierende Welt und bietet eine Plattform für diejenigen, die diesen einzigartigen Lebensstil erkunden und sich damit auseinandersetzen möchten. Ob Sie sich für die Machtverhältnisse, die Gemeinschaft oder das riesige Archiv von Inhalten interessieren, die OWK-Website ist Ihr Tor zu diesem einzigartigen Königreich.

Darktoz.com: Die ultimative Plattform für Femdom- und Futadom-Spiele 4 (1)

In der vielfältigen Welt der Videospiele gibt es eine Nische, die jedem Interesse, jeder Fantasie und jedem Verlangen gerecht wird. Eine solche Nische sind Femdom- und Futadom-Spiele, ein Genre, das die Dynamik der weiblichen Dominanz in einer virtuellen Welt erforscht. Heute tauchen wir tief in Darktoz.com ein, eine Plattform, die sich in diesem Genre einen einzigartigen Platz geschaffen hat. Mit einer Reihe von Femdom- und Futadom-Spielen ist Darktoz.com ein Zeugnis für die Kraft von Nischenspielgemeinschaften.

Darktoz.com erkunden: Eine einzigartige Spieleplattform

Darktoz.com ist eine Plattform, die Femdom- und Futadom-Themenspiele anbietet. Die Seite ist stolz darauf, Spiele anzubieten, die kostenlos gespielt werden können, ohne Clickbait, Betrug oder Anfragen nach Kreditkarteninformationen. Dies wird durch eine unterstützende Gemeinschaft von Mäzenen ermöglicht, die an der Bedeutung der Schaffung von mehr Inhalten im Femdom-Spielgenre glauben.

The Shadow over Blackmore: Die Geheimnisse von Femdom entwirren

Eines der herausragenden Angebote auf Darktoz.com ist ein Spiel mit dem Titel „The Shadow over Blackmore“. Dieses Spiel führt die Spieler auf eine Reise in die geheimnisvolle Stadt Blackmore, die hauptsächlich von weiblichen Bürgern bevölkert ist, wo seltsame Vorkommnisse die Norm sind. Das Spiel bietet nicht nur den Femdom- und BDSM-Inhalt, für den Darktoz-Spiele bekannt sind, sondern auch eine fesselnde, mysteriöse Geschichte. Das Spiel wurde mit Ren’Py erstellt, einer Visual-Novel-Engine, die ein reibungsloses Spielerlebnis, eine einzigartige neue Benutzeroberfläche und keine Leistungsprobleme selbst auf älteren Geräten ermöglicht. Das Spiel ist für Windows, Linux, Mac und Android verfügbar.

Femdom City MANTIS: Eine einzigartige Femdom-Erfahrung

Ein weiteres faszinierendes Spiel auf Darktoz.com ist „Femdom City MANTIS“. Dieses Spiel führt Sie in die Femdom City, einen fiktiven Ort, der von einer autokratischen Regierung regiert wird, in dem Frauen den minderwertigen Männern überlegen sind. Das Spiel bietet viele Animationen sowie den Schwerpunkt auf Female Domination Fetish und optional Futanari Domination. Das Spiel befindet sich in einem sehr frühen Stadium, aber es gibt bereits viel Inhalt zum Genießen.

Fetish Stories: The Asylum – Eine Reise in die Tiefen von Femdom

„Fetish Stories: The Asylum“ ist ein weiteres herausragendes Spiel auf Darktoz.com. Dieses Femdom (Female Domination) Fetish Game führt die Spieler auf eine einzigartige Reise in ein fiktives psychiatrisches Krankenhaus namens ‚The Asylum‘. Das Spiel ist nun abgeschlossen und bietet 13 verschiedene Enden, von denen drei mit mehreren eigenen Szenen erweitert sind.

Schlussfolgerung

Darktoz.com ist eine einzigartige Plattform, die sich an eine spezifische Nische innerhalb der Spielgemeinschaft richtet. Durch das Angebot von kostenlosen Femdom- und Futadom-Spielen bietet es Spielern einen Raum, um Themen der weiblichen Dominanz in einer sicheren und ansprechenden Umgebung zu erkunden. Mit der Unterstützung seiner Gemeinschaft erweitert Darktoz.com weiterhin sein Angebot und verschiebt die Grenzen des Femdom-Gaming.