Das Hündchen – Femdom Geschichte 3 (7)

by DoDenial

Die schattigen Hinterhöfe der Stadt hielten viele Überraschungen für diejenigen bereit, die nicht von hier waren. Regelmäßige Besucher zuckten aber nicht einmal mit der Wimper, als sie das junge Mädchen in Gothic-Kleidung sahen, das lässig an ihnen vorbeiging.

Ihr Minikleid schwang leicht und gab noch mehr von ihren bereits entblößten nylonbedeckten Beinen preis. Selbst ihr Hündchen erregte nur wenig Aufmerksamkeit, obwohl es eigentlich kein Hund war.

Für die meisten Passanten war der Mann, der hilflos in Lederfesseln gefesselt war, einfach einer von vielen Freaks, die dafür bezahlten, dass sie in der Öffentlichkeit zur Schau gestellt wurden. Niemand ahnte, dass es sich bei der bemitleidenswerten Kreatur noch vor wenigen Tagen um Richard Winslow, Anwalt, Teilzeitpolitiker und seit kurzem zum vierten Mal verheiratet, gehandelt hatte.

Und im Gegensatz zu den zahlenden Kunden, die ein paar Fetischabenteuer suchten, hatte Richard nichts von alledem gewollt oder gar dafür bezahlt. Er war unfreiwillig in dieser Lage.

Natürlich waren seine Versuche sich zu befreien oder irgendjemandem seine Notlage zu signalisieren, während er herumgeschleift wurde, alles andere als erfolgreich. In einem ruhigeren Teil der Gegend blieb sein Frauchen mit Ihm stehen. Er atmete schwer, als sie beiläufig ihr Telefon zückte und einen Anruf tätigte.

„Hi Schatz! Ja, ich habe es geschafft! Oh Mann, er sieht so lustig aus, warte mal, ich schick dir ein Foto. Schon oder? Er ist so süß, wie er da unten bettelt! Ich wette das hatte nicht im Sinn, als er meine Mutter heiratete.“

„Ja, es fällt ihm immer noch schwer in seinem Kinky-Outfit zu laufen und irgendwie hat er auch Probleme mit dem Atmen, haha! Warum? Weil ich es ihm ein bisschen schwerer gemacht habe. Weißt du, Daddy war den ganzen Tag über ein böses Hündchen. Er hat meine Beine berührt und außerdem hat er versucht menschliche Geräusche zu machen.

„Du weißt, ich will dass meine Haustiere bellen und winseln, also habe ich ihm meinen Slip in die Schnauze gestopft. Du solltest ihn jetzt sehen, wie er bei jedem Schritt den ich ihn gehen lasse, keucht und gierig die Luft durch meine Wäsche einsaugt! Der Geruch scheint ihm aber zu gefallen, denn sein kleines Schwänzchen tropft schon die ganze Zeit, die wir unterwegs sind!“

„Hm? Oh, ich habe ihn in einen Keuscheitskäfig eingeschlossen, gleich nachdem er von seinem Drink ohnmächtig geworden war. Das ist immer das Erste, was ich mache. Ich habe dafür gesorgt, dass er super klein ist, so dass er wirklich den Käfig spürt, wenn er meine glänzenden Beine sieht! Aber ich glaube, es hat keinen Sinn, den Schlüssel zu behalten.“

„Mum hat ihn bereits als vermisst gemeldet, also kennst du die Prozedur von jetzt an. Er wird sowieso nie jemanden ficken können… Schon gar nicht seine sexy, neckische Stieftochter, nach der er die ganze Zeit gelechzt hat!“

Sissy Erziehung – Cartoons 5 (1)

Ich habe schon immer eine Vorliebe für Sissy Erziehung. Ein großartiger Künstler mit dem Namen sissymaid1973 hat diese genialen Bilder zu verantworten:

Czarinas Lessons – Neuer Femdom Comic 5 (2)

Nach langer und intensiver Suche hat einer meiner Sklaven endlich den verschollenen Comic „Czarinas Lessons“ ausfindig machen können. Leider ist es nicht in Deutsch vorhanden. Trotzdem viel Spaß damit.

Ein paar Ausschnitte:

Den kompletten Comic gibt es hier zum Download:

Puppy Training – Femdom Geschichte 4.6 (28)

Puppy Play by Integral

Es klingelte an Lenas Tür.

„Gut, immerhin ist er schon mal pünktlich, das erspart mir Stress und Ihm seine erste Strafe. Gut und schade zugleich, aber es würde auch so genügend Gelegenheiten geben ihn zu bestrafen, dafür war er schließlich da.“ – dachte sie sich.

Lena war eine junge Kunststudentin, eine hübsche, aufgeklärte und emanzipierte Frau. Sie hatte einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und wenig übrig für altmodisches Denken. Niemals würde sie sich einem Mann unterordnen, niemals würde sie aufhören gegen patriarchalische Strukturen, und für eine bessere Welt zu kämpfen.

Doch heute Nachmittag ging es nicht um Revolution oder eine bessere Welt, es ging schlicht weg um Arbeit. Sie hatte für Ihr Studium eine Hausarbeit zu absolvieren, welche sie heute mit Ihrer besten Freundin und Kommilitonin Lena hinter sich bringen wollte.

Das Thema war: „Freihändiges Zeichnen von lebenden Objekten“. Sie musste nicht lange überlegen welches „lebende Objekt“ sich hierfür anbieten würde. Es musste flexibel für sie Zeit haben, alles mit sich machen lassen und lange stillhalten können.

„Also wenn nicht dafür, wofür hat man dann einen treu ergebenen Mann und Verehrer?“ – dachte sie mit bereits aufsteigender Vorfreude.

Und so orderte sie das unwissende Objekt für heute Nachmittag 14 Uhr zu sich. Das Objekt hieß Christian und war in der Tat Ihr treu ergebener Fan, welcher sie zutiefst verehrte und bewunderte. Er war ein gutes Stück älter als Sie, bereist voll im Leben und genoss jede Sekunde, welche er in Ihrer Nähe verbringen durfte.

Er hatte bereits einiges über sich ergehen lassen, um in die Gunst Ihrer Aufmerksamkeit kommen zu dürfen, denn er war natürlich nur einer von vielen, welche um Ihre Aufmerksamkeit buhlte.

So hatte er auch heute nicht lange überlegt, ob er Zeit haben würde, und so stand er wie aus dem Ei gepellt um 14 Uhr vor Ihrer Türe und bat um Einlass.

Nachdem sie sich kurz begrüßt hatten und ein wenig Smalltalk führten, unterbrach sie Ihn und meinte nur: „Komm, wir müssen anfangen. Es gibt noch viel zu tun!“

Sie gingen in Ihr Schlafzimmer und sie befahl ihm sich vollständig zu entkleiden und den bereitgelegten Keuschheitsgürtel anzulegen, während sie in Ihrer Abstellkammer verschwand.

Der KG musste immer von Ihm angelegt werden, bevor sie irgendetwas mit Ihm vorhatte. Es ging bei all dem schließlich nicht um sein Vergnügen und sie hatte außerdem keinen Bock ständig seinen harten Schwanz anschauen zu müssen, welcher nur stören würde. Nein nein, verschlossen war er außerdem deutlich handsamer und weniger übermütig.

Als sie mit einer kleinen Kiste zurückkam, war er bereits vollständig nackt und verschlossen. Er schämte sich immer ein klein wenig, wenn er so vor Ihr stand und das Machtgefälle deutlich zu spüren war. Schließlich war er ein ansonsten erfolgreicher Mann, welcher sich niemandem unterwarf, aber diese junge Schönheit, schaffte es mit einem Wort, Ihn zu entkleiden und zu unterwerfen.

Sie genoss seinen knallroten Kopf und verschlimmerte die Scham mit einem kurzen: „Auf die Knie“.

Natürlich tat er sofort wie befohlen und versuchte die Demütigung in seinem Gesicht zu verbergen, was natürlich nicht möglich war, denn sie kannte Ihn viel zu gut.

„Ich möchte mit dir heute etwas ausprobieren. Ich finde du warst in letzter Zeit manchmal etwas frech und vorlaut, außerdem habe ich das Gefühl du willst manchmal deinen eigenen Kopf durchsetzen. Ich habe dir aber schon einmal gesagt, dass der perfekte Mann sich mir gegenüber wie ein braves Hündchen verhält und genau das werde ich dir heute unter anderem beibringen.“

Mit diesen Worten öffnete sie die mitgebrachte Kiste und holte daraus mehrere Latexteile heraus, welche er nicht identifizieren konnte. Er hatte sie jedenfalls bisher noch nicht gesehen. Aber schlagartig wurde Ihm klar, dass es sich um die Onlinebestellung handeln musste, welche er letzte Woche mit seiner Kreditkarte bezahlen musste.

Es waren vier Teile, zwei davon sahen aus wie lange Handschuhe und die anderen beiden Teile erinnerten an Strumpfhosen – alles aus Latex.

Er musste sich die beiden Beinteile überziehen, welche auch noch einen Riemen hatten und am Knie eine Art Polsterung. Nachdem beide angezogen und mit einem Reisverschluss verschlossen waren, musste er sich nach vorne beugen, sodass er auf allen Vieren war.

Anschließend trat Lena hinter Ihn und nahm abwechselnd jeweils seine Schienbeine und klappte sie nach oben, sodass seine Versen seinen Pop berührten. Anschließend fixierte sie die Haltung mit den angebrachten Lederriemen.

Unmittelbar trieb es Ihm den Schweiß auf die Stirn, denn er hatte langsam eine Ahnung, wohin das ganze führen sollte und ganz wohl war Ihm dabei nicht. Denn es würde die vollkommene Hilflosigkeit für Ihn bedeuten. 

Lena spürte die aufsteigende Angst bei Ihrem Spielzeug und wollte deshalb die erste Stufe der Transformation so schnell es geht beenden, nicht dass er sonst noch Widerstand leisten würde – auch wenn dies natürlich Konsequenzen haben würde.

Sie half Ihm dabei die, bis zur Schulter reichenden, Handschuhe überzuziehen, denn er hatte bereits leichte Probleme damit auf seinen Knien zu balancieren. Auch die Handschuhe hatten jeweils einen Lederriemen, sowie ein Polster auf den Außenseiten der Ellbogen.

Sie befahl Christian sich auf den Ellbogen aufzustützen und führte seine Unterarme nach oben, sodass er mit seinen Händen die Schultern berührte. Wieder wurde die Position mit den Lederriemen fixiert und nun hatte die Falle vollständig zugeschnappt. Nun gab es kein Entrinnen mehr für Ihr Hündchen.

Er blickte sie ängstlich an, jetzt lag sein Schicksal komplett in Ihren Händen. Sie konnte sich ein süffisantes Lächeln nicht verkneifen und blieb neben Ihm knien. Sie streichelte über seinen Rücke und tätschelte seinen Kopf.

„So ein süßer Hundi wirst du werden, du wirst stolz auf dich sein“ – und so küsste sie seine errötete Wange.

Er hatte große Mühe sich in der neuen, restriktiven Position zurechtzufinden und er schwankte leicht hin und her. Ebenso pendelte sein KG nun unter seinem Bauch. Er war bis zum äußersten erregt, doch das kleine Gefängnis gab keinen Millimeter nach.

„Weil ich mir gut vorstellen kann, dass du in den nächsten Stunden einiges zum Beschweren haben wirst und ich keinen Bock habe mich recht zu fertigen oder zu diskutieren, wirst du jetzt schön brav den Mund aufmachen“ – flüsterte sie Ihm ins Ohr und holte dabei einen Ball-Gag aus der Kiste.

„Aber ich mhmhmhmmmhm“ – versuchte er noch zu sagen. Mit lang geübter Geschicklichkeit hatte sie beim ersten Öffnen des Mundes den Knebel eingesetzt und fest verschlossen.

„Brave Hündchen widersprechen Ihrem Frauchen nicht“ – ermahnte sie Ihn mit erhobenem Zeigefinger. „Überhaupt haben Hundis nichts zu melden“

„Oh weh, jetzt hat sie mich auch noch des letzten Mittels zum Widerstand beraubt. Jetzt kann ich nicht einmal mehr protestieren. Hoffentlich halte ich das alles aus.“ – durchschauderte es Ihn.

„Außerdem haben Hündchen keinen Knebel im Mund, was sollen denn da die Leute denken. Das muss man schon noch anpassen“ – spottete sie.

Mit diesen Worten nahm sie eine Hundemaske aus Leder aus der Kiste und stülpte sie Ihm über. Gänzlich unter der Maske gefangen wurde auch sein Sichtfeld stark eingeschränkt. Er konnte nur noch durch zwei kleine Löcher geradeaus schauen.

Wieder streichelte sie Ihn und bog dabei, die an der Maske angebrachten Ohren, nach Ihrem Gusto zurecht.

Dank der Maske konnte man nun wirklich nicht mehr sehen, dass er einen Knebel unter der Maske trug, denn genau das war Ihr Plan für später.

„So ein süßes Puppy bist du, ach wenn du nur immer so ein Süßer wärst.“ – und mit diesen Worten tätschelte sie einen Po und nahm auch kurz den KG in die Hand, wobei sie sofort merkte wie sehr sein bestes Stück gegen das Gefängnis ankämpfte.

„Brave Hündchen rennen nicht mit einer Errektion umher, merk dir das. Aber wenn du unbedingt mit dem Schwanz wedeln willst, so sollst du dazu Gelegenheit haben“.

Erneut griff sie in die Kiste und holte dabei ein gebogenes Teil aus Plastik heraus. Der bizarre Hund konnte das alles schon nicht mehr sehen, denn sein Sichtfeld war durch die Maske bereits zu sehr eingeschränkt. Aber das war völlig egal, er war ohnehin nicht in der Position irgendetwas mitzuentscheiden.

Es handelte sich um einen Hundeschwanz für Menschen, welcher über einen Analplug eingeführt und fixiert wurde.

Lena rieb ein bisschen Gleitgel auf das Ende mit dem Plug und führte den Schwanz dann ohne Vorwarnung ein.

Christian zuckte zusammen und versuchte instinktiv die Flucht zu ergreifen, doch er war in seinem neuen Outfit viel zu unbeholfen, um ernsthaft weg zu kommen. Er spürte, wie etwas Kaltes in seinen Anus eindrang und dort blieb. Er versuchte es abzuschütteln doch hatte er dabei keinen Erfolg.

„Haha, ach jetzt versuchst du schon süß damit zu wedeln, wie niedlich. Aber du hast eben auch versucht dich zu widersetzen, das kann so natürlich nicht bleiben. Fehlverhalten muss bestraft werden.“

Sie holte eine kleine Gerte und schlug Ihm damit jeweils zweimal auf jede Pobacke.

„Mmmmsdmfpsfpfpfpsdfjsdmfsdfm“ – kam es aus der Maske. Christian war wie hypnotisiert.

Jetzt brannten seine Pobacken, der Analplug drückte auf seine Prostata und der Käfig hielt Ihn fest verschlossen. Er musste auf den Knien und Ellbogen balancieren und war fast blind, hinzukam der feste Knebel welche bereits jetzt dafür sorgte, dass sich der Sabber in der Maske zu sammeln begann.

Es wurde Ihm fast schwarz vor Augen so sehr kämpfte er gegen die einflutenden Reize. Er wusste gar nicht mehr auf was er sich konzentrieren sollte und hatte kurze Zeit Angst den Verstand zu verlieren vor Lust und Schmerz, Demütigung, Angst und leichter Verzweiflung.

Er spürte auch wie die Wut in Ihm hoch koch. Diese Hexe, was bildet sie sich eigentlich ein! Wie kann sie es wagen so demütigend mit mir umzugehen. Doch dann musste er sich eingestehen, dass Wut ihn in der jetzigen Situation nicht weiterbringen würde. Er musste sich jetzt zusammenreisen und brav gehörig sein, so würde er am besten die nächsten Stunden durchstehen.

Natürlich bliebt Ihr seine Gedankenwelt wieder nicht verborgen, er war Ihr bereits zu sehr verfallen, als dass er sie noch täuschen hätte könnte.

„Oh oh, ich sehe du bist eben noch ein sehr junges Hündchen, welches noch wackelig auf den Beinen ist. Es wird Zeit dich ordentlich anzuleinen.“ – und so holte sie ein Halsband aus der Kiste, legte es Ihm um den Hals und befestigte daran eine Leine.

„So jetzt bist du fertig, wir sind gut in der Zeit. Wollen wir doch einmal sehen, wie gut du bei Fuß laufen kannst.“

Sie zog an der Leine und forderte ihn somit auf Ihr zu folgen. Natürlich stolperte und schwankte er vor sich hin und versuchte alles, um mit Ihr Schritt zu halten.

„Junge Hündchen brauchen einfach noch ein bisschen Hilfestellung, um zu wissen was von Ihnen verlangt wird.“ – und mit diesen Worte gab es wieder ein paar Hiebe mit der Gerte auf den Hintern.

Wieder kurz vor einem Blackout verdoppelte er seine Anstrengungen und begann nun, mit Ihr Schritt zu halten. Sie gingen immer wieder im Wohnungsflur auf und ab, bis es plötzlich an der Tür klingelte.

„Ach das ist Lara, wir werden jetzt mit unserer Hausübung beginnen!“

Jetzt war er kurz davor wahnsinnig zu werden. Niemand hatte Ihm erzählt, dass noch jemand hinzukommen würde, und schon gar nicht Lena – Lenas beste Freundin. Er war außer sich, denn schließlich sollte Lena bestens wissen, dass er es nicht mochte, wenn andere über seine devote Seite erfuhren.

Was für eine Demütigung so vorgeführt zu werden und dann auch noch gegenüber jemandem den er kannte. Er kochte vor Wut! Doch dann sah er sich selbst Ihm Flurspiegel. Was für eine jämmerliche Figur gab er gerade ab? Er war zum Hündchen von Lena geworden und jetzt hatte er kurzzeitig das Gefühl vor Lust zu explodieren.

Teil 2 folgt, wenn es dir bis hierher gefallen hat.

Der 1. Besuch bei der Göttin – Wahre Femdom Geschichte 4.8 (9)

Was davor geschah – Wie ich online versklavt wurde

Nachdem mich meine neue Göttin zwei endlose Monate hatte schmoren lassen, natürlich war es ein Kalkül mich so lange aushungern zu lassen, meldete sie sich bei mir. Es sollte zu einem Treffen bei Ihr zuhause kommen.

Mir viel sofort ein Stein vom Herzen. Endlich war diese ungewisse Zeit des Wartens vorbei. Meine Libido trieb mich auch bereits in den Wahnsinn. Ich war es nicht gewohnt so lange keusch zu sein. Wahrscheinlich war ich seit meinem 15. Lebensjahr nicht mehr so lange enthaltsam gewesen. Ehrlich gesagt, war ich kurz davor die Wand hochzugehen.

Doch meine Herrin hatte dafür sicher wenig Mitleid. Ganz im Gegenteil, sie wollte mich komplett weichgekocht bei sich empfangen. Sie war viel zu intelligent um irgendetwas dem Zufall zu überlassen. Nein, sie liebt Kontrolle und teilt diese nicht gerne – erst recht nicht mit einem Sklaven.

Sie überraschte mich auch wieder mit Ihrem intelligent ausgeprägten Sadismus. Sie sendete mir noch ein Foto mit der Überschrift:

„Ich schreibe bereits eine ToDo-Liste für unser Treffen!“

Auf dem Bild war die Göttin, in ihrer unvergleichbaren Attraktivität.  Sie war in schwarze Spitze gekleidet hatte ein weißes Blatt Papier vor sich, auf dem nur stand:

Todo-Liste:

1. Skave *** quälen

Mir trieb es den Schweiß auf die Stirn, so stark begann der Käfig hierdurch zu Schmerzen. Die Stacheln bohrten sich ins Fleisch und ich musste mit der Faust auf den Tisch schlagen. Diese Teufelin! Sie hat mich einfach bei den Eiern. Wäre sie doch nur nicht so klug und durchtrieben. Ich hätte losheulen können!

Ich war auch dezent beeindruckt von Ihrem Mut. Es ist sicher nicht alltäglich, dass eine Frau einen Mann sofort bei sich zuhause empfängt. Aber was sollte auch groß schief gehen? Schließlich war ich fest verschlossen und wenn sie keine Lust auf mich hat, oder gar gelangweilt ist, kann sie mich einfach nach Hause oder in eine Ecke schicken.

Es wäre nicht die Göttin, wenn sie mir nicht noch einen Auftrag erteilen würde. Um erneut deutlich vor Augen zu führen, wo mein Platz ist, sollte ich eine Gerte auf Amazon kaufen und zu meiner Audienz mitbringen.

Sie schrieb dazu:

Zudem wirst du die (in einer der früheren Nachrichten bereits versprochene) Gerte/Peitsche zu unserem nächsten Treffen mitbringen, sodass ich jeglichen Ungehorsam von dir direkt bestrafen kann!

Sie schickte dieser Nachricht noch einen Amazon Link hinterher. Ich musste wieder schlucken, denn es war keine herkömmliche Gerte. Es war eine afrikanische Sjambok, etwa 1,2m lang und gut 1cm dick. Diese Waffen sind eigentlich zur Selbstverteidigung gedacht und können extrem schmerzhaft sein.

Sie ließ also keinen Zweifel an Ihrer Machtposition.

Eine Sjambok

Gefühlt vergingen die 5 Tage, welche Ich nun auf unser Treffen warten musste, noch langsamer als die zwei Monate davor.

Natürlich bekam ich noch ein paar Instruktionen vor unserem Treffen, die wie folgt lauteten:

schick mir 3 verschiedene Gerichtsvorschläge, die du für mich kochen könntest (ich mag keinen Fisch-/“Meeres-Geschmack“, nichts scharfes und keine Lasagne – ansonsten bin ich recht offen für verschiedene Geschmäcker)

bei mir in der wohnung haben Sklaven(anwärter) Kleidungsverbot und Schwanzkäfig-Gebot, deshalb sind sie entweder komplett nackt oder ich wähle ein Outfit für sie, also: besorge dir eine (Butler) Weste und Fliege, weil du darüber hinaus nur den Schwanzkäfig tragen wirst (und ich bekomme *unaufgefordert*den Schlüssel bereits bevor du meine Wohnung überhaupt betritt’s und du darfst diesen erst nach Verlassen der Wohnung wieder freundlich erfragen und vielleicht bekommst du ihn dann auch schon) – schließlich will ich sehen, ob und wie stark/hart du auf meine (kleinen) Teasings reagieren wirst und dich dabei völlig wehrlos und ausgeliefert sehen!

besorge im DM Dinge mit denen du mich zu verwöhnen gedenkst (Gesichtsmaske, Massage Öl, Haarpflege sind hier nur erste Ideen)

Pflichtbewusst gegenüber meiner Gebieterin, schickte Ich ihr drei Gerichtsvorschläge, von welchen sie ein Curry aussuchte. Dementsprechend besorgte ich vorab alle benötigten Zutaten und machte mir ebenfalls Gedanken, wie ich dies möglichst gut zubereiten könnte.

Des Weiteren besorgte ich mir eine Fliege, sowie eine schwarze Weste. Natürlich brachte der Gedanke an dieses Outfit, in Gegenwart der Herrin, den Käfig erneut schmerzhaft in mein Gedächtnis. Auch bei der Anprobe des Outfits wurde es sehr schmerzhaft, doch dies sollte nur ein leichter Vorgeschmack auf das sein, was mich unter Aufsicht der Göttin noch erwarten sollte.

Unser Treffen war für einen Samstag terminiert. Am selben Tag vormittags lief ich noch in einen Drogeriemarkt und kaufte eine schöne Auswahl an Nagellack, Massageölen, Peelings und Creams. Für die Herrin war mir natürlich nichts zu teuer.

Als es endlich so weit war, marschierte ich durch einen kalten Februar Nachmittag zum Haus meiner Gebieterin. Es war ein komisches Gefühl. Ich wurde mir wieder bewusst darüber, wie sehr mich diese junge Frau schon in Ihrer Gewalt hatte. Als dass es nicht schon genug war, dass meine Sexualität nun Ihr gehörte, trug Ich nun auch noch eine Sjambok in der Hand, welche nur zu meiner Bestrafung bestimmt war. Deutlicher kann man einem Sklaven wohl seinen Rang nicht veranschaulichen.

Mit zittrigen Händen und voller Aufregung kam ich endlich an meinem Bestimmungsort an. Meine Göttin öffnete die Tür, sie sah, wie erwartet, einfach umwerfend aus. Um ehrlich zu sein, sah sie sogar noch besser aus, als ich sie in Erinnerung hatte.

Leider blieb mir aber erst einmal nicht viel Zeit sie zu bewundern, denn sie machte sofort Ernst mit Ihrer Ankündigung, dass Sklaven in Ihrer Wohnung einem Kleidungsverbot unterliegen.

„Du wirst meine Wohnung erst betreten, wenn du das nötige Outfit trägst“ – sagte sie nur kurz und fuhr fort – „Zieh dir dein Sklavenoutfit an und dann klopfe noch einmal. Ich lass dich anderes nicht in meine Wohnung“.

Ich war etwas geschockt und beindruckt zugleich. Geschockt, weil ich mich jetzt im Treppenhaus nackt ausziehen und meine Fliege und Weste anlegen musst, von dem Teil um meinen Schwanz will ich erst gar nicht reden.

Beeindruckt, weil die Herrin wieder diese Souveränität und Selbstsicherheit an den Tag legte.

So schloss sich also die Türe vor meiner Nase und ich musste mich tatsächlich auf dem Gang ausziehen. Ich beeilte mich so schnell ich konnte. Zum Glück kam niemand das Treppenhaus hoch oder runter.

Nachdem ich meine „Uniform“ korrekt angelegt hatte, klopfte ich erneut und mir wurde geöffnet.

Jetzt hatte ich etwas mehr Zeit die Herrin zu bewundern. Sie sah wirklich umwerfend aus. Sie hatte einen Minirock an und dazu Overknee Strümpfe, welche mir mehr als gut gefallen! Einfach sowas von sexy! Meine Freude währte aber nur kurz, denn genau jetzt viel mir auf, dass ich ja einen Peniskäfig mit Stacheln trug.

„So, jetzt werde ich erst einmal anständig begrüßt, davor darfst du mir aber noch mein Geschenk übergeben!“ – ich wusste sofort was zu tun war.

Ich warf mich also auf die Knie und überreichte die mitgebrachte Peitsche. Sichtlich erfreut nahm sie die Herrin entgegen. „Oh, damit werden wir heute noch viel Spaß haben“.

Nachdem sie das gesagt hatte begann ich zur Begrüßung Ihre Füße zu küssen. Es ist schon eine komische Situation. Man überreicht ein selbst mitgebrachtes Schalginstrument und küsst dann die Füße der Gebieterin. Ich würde sagen die Machtverhältnisse sind wirklich klar verteilt.

Nachdem ich mich nun von meiner unterwürfigsten Seite gezeigt hatte, war mich auch klar, dass ich mich absolut am Riemen reißen musste, damit dieses Schlaginstrument heute nicht zu sehr zum Einsatz kommen würde. Ich bin kein großer Fan von Schmerzen, bei mir sind Schmerzen tatsächlich eine sehr effektive Strafmethode.

Doch ich werde schon bald feststellen müssen, dass es an diesem Abend jede Menge Gelegenheiten für mich geben wird, Schmerzen zu verspüren, auch ganz ohne Fehltritte. Der Käfig und die Attraktivität meiner Begleitung, sollten Folter genug werden, und erst recht Ihre Durchtriebenheit.

Aber ich konnte mir keine Gedanken um die Zukunft, oder das hier und jetzt machen, denn es wartete jede Menge Arbeit auf mich.

Meine Peinigerin brachte mich sofort in die Küche, nahm hinter mir Platz und befahl mir das gewünschte Mahl zuzubereiten. Davor jedoch wollte sie noch einen Tee.

Es war zu Beginn etwas viel auf einmal, denn ich kannte mich in der Küche natürlich überhaupt nicht aus, und ich konnte mir keine Fehltritte oder Dummheiten leisten. Denn meine Herrin machte mir unmissverständlich klar, dass Schlampereien nicht geduldet werden.

Sie saß an einem Tisch hinter mir und sah mir genüsslich bei meinem hektischen Treiben zu. Noch immer hatte sie die Peitsche in der Hand und von Zeit zu Zeit spürte ich das Gerät an meinem Hinterteil. Sie ließ es sich auch nicht nehmen und piekte damit immer wieder von hinten meinen Schwanz, was für mich die Situation natürlich ungemein erschwerte. Ich wusste nie was als nächstes kommt.

Gleichzeitig musste ich kochen und den Tee zubereiten. Es war Multitasking auf höchster Ebene. Nebenbei war es mir auch noch wichtig meine Peinigerin zu unterhalten. Eine Frau Ihres Kalibers hat es nicht verdient sich zu langweilen.

Dabei durfte ich eine weitere Facette dieser atemberaubenden Frau kennenlernen. Nämliche Ihre Welt- und Lebenserfahrung. Sie war viel gereist und eine angenehme Gesprächspartnerin, was mich sehr faszinierte.

Während ich hektisch versuchte alle Aufgaben unter einen Hut zu bringen. Saß sie selbstsicher auf Ihrem Stuhl und beobachtete mit kritischem Blick mein Tun. Ihr Blick war durchdringend und ich war oft nicht in der Lage diesem Standzuhalten.

Zu allem Überfluss schaffte sie es mit dieser Souveränität, mich zu dem ein oder anderen Fehler zu bringen, welchen ich später noch schmerzhaft bereuen sollte.

Beim Öffnen der Reis Packung fiel mir eine nicht unerhebliche Anzahl an Reiskörnern auf den Boden, außerdem sagte ich einmal aus Versehen „Du“ zu ihr. Alles Fehler, welche natürlich nicht ungeahndet bleiben sollten.

Nachdem wir uns sehr angenehm unterhalten hatten und ich es endlich geschafft hatte das Essen zuzubereiten, durfte ich nach der Herrin zu essen beginnen.

Bereits währenddessen ich mein Essen zu mir nahm, zählte sie all die Fehltritte auf, welche ich bereits in dieser kurzen Zweisamkeit begangen hatte. Sie war natürlich deutlich vor mir fertig, da sie auch früher angefangen hatte, trotzdem musste ich mit dem Essen aufhören, sobald sie den Löffel weggelegt hatte. Wieder eine klare Machtdemonstration!

Nachdem ich in der Küche sauber gemacht hatte, durfte ich die Herrin in Ihr Wohn/Schlafzimmer begleiten. Hierbei vielen mir natürlich sofort etliche Details auf.

Welcher Sklave würde sich nicht neugierig in den Räumlichkeiten einer Göttin umsehen. Am eindrucksvollsten waren sicher die edlen Harnesse und Outfits, welche am Ende des Gangs in einer Art Garderobe hingen. Sofort musste ich dabei meinen Käfig spüren.

Im Wohnzimmer angekommen, musste ich mich in die Strafposition begeben und durfte mein Gastgeschenk gleich auf meinem nackten Hinterteil spüren.

Die Herrin umschritt mich genüsslich und zählte noch einmal meine bisherigen Vergehen auf, welche doch beachtlich waren, für das, dass der Abend erst begonnen hatte. Ich sollte für alles zusammen min. 10 Hiebe mit der Peitsch bekommen.

Ich bin kein Masochist, welcher auf Schmerzen steht. Ich kann aus Schmerz absoluzt keine Lust ziehen, weshalb Hiebe mit einer derartigen Waffe definitiv eine schwere Strafe sind. Ich werde mir also gut überlegen, noch einmal Fehlverhalten an den Tag zu legen.

Schon nach der Hälfte der Schläge hätte ich um Gnade flehen können, wollte mir aber diese Blöse natürlich nicht geben. Dies führte unweigerlich dazu, dass meine Herrin munter weiter auf mein Hinterteil einschlug.

Als ich endlich den letzten Schlage erhielt, hätte ich laut aufschreien können. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie mein Hinter jetzt aussehen muss. Selbstverständlich war die ganze Szenerie sehr erheiternd für meien Herrin. Ihr machte es sichtlich Spaß mich zu quälen und zu bestrafen.

Nachdem ich nun meine Strafe erhalten ahtte, sollte sogleich die nächste Aufgabe auf mich warten, welche mir noch mehr abverlangen wird.

Ich durfte im Gang, vor der Badezimmertür, eine Tron für die Herrin aufbauen. Sie nahm darauf Platz um den perfekten Blick ins Badezimmer zu haben, denn dort durfte ich nun eine Spezialaufgabe lösen.

Das Waschbecken sollte gleich einen ganz kostbaren Inhalt empfangen, sodass ich es erst einmal gründlich reinigen sollte. Aus dem Augenwinkel konnte ich beobachten, wie meine Gebieterin auf dem Tron Platz nahme und Ihre göttlichen Beine lasziev ausstrecke und am Türrahmen abstütze. Da sie einen Minirock trug, konnte ich Einblicke erhaschen, welche mir sofort wieder den Käfig schmerzhaft ins Gedächtnis rufen sollte.

Doch es wurde noch schlimmer. Nachdem ich das Waschbecken gereinigt hatte, durfte ich mit eigentlichen Spezialaufgabe beginnen.

„Du darfst jetzt kostbare Unterwäsche von mir Waschen, welche nur für Handwäsche geeigent ist.“ Bei diesen Worten begann mir der Angstschweiß auf die Stirn zu treten.

Ich sollte jetzt also in der Gegenwart dieser Göttin, in Ihrem Outfit, Ihre Unterwäsche mit der Hand waschen, während ich diesen Stachelkäfig trug? Sie wusste natürlich genau, was sie mir da Auftrug. Sie hatte es exakt kalkuliert, wieder war ich beeindruckt von Ihrem Scharfsinn. Sie blieb auch weiter souverän in Ihrer rolle und genoss es sichtlich.

Schon als ich die Unterwäsche ins Bad brachte, konnte man meine Errektion nicht übersehen. „Oh, da freut sich ja jemand“ – wurde meine Reaktion spötisch kommentiert.

Ich konnte es kaum glauebn. Es handelte sich um die sexieste Unterwäsche, die ich wohl je vor mir hatte. Es waren Strings aus Spitze, Fetisch BHs und Slips – kurzum alles, was man mit einem derartigen Käfig nicht in den Händen halten will.

Als ich so auf das Waschbecken und den Inhalt blickte und mir vorstellt, dass diese Frau links neben mir diese Teile bereits getragen hatte, gab es kein Halten mehr. Mein Schwanz wurde derartig Hart vor Erregung, dass ich nicht mehr an meine Aufgabe denken konnte. Ganz im Gegenteil, ich musste Innehalten und den Vorgang unterbrechen. Es war wirklich ein extrem unangenehmer, stechender Schmerz.

Doch irgendwie kam ich nicht aus meinen Gedanken heraus. Es verging eine gefühlte Ewigkeit, ehe ich wieder meien Aufabe vortsetzen konnte, doch dann begann es erneut.

So ging das ungefähr für 10-15 minuten, ehe ich endlich die eigentliche Arbeit verrichten konnte. Ich kann mich nicht daran erinnen, dass ich von einer Herrin in eine derart verzwickte Lage gebracht worden bin. Oh du süße Folter.

Ich war zugegeben sehr erleichtert, als diese Tortur endlich vorbei war. Mein Schwanz schmerzte schon so dermaßen. Natürlich blieb auch meine Geilheit nicht ohne körperliche Folgen.

Bei nahe hätte ich nicht bemerkt, wie mir etwas precum auf den Boden getropft wäre. Er im letzten Moment konnte ich den Tropfen auffangen.

„Wenn du tropfst, leckst du es vom Boden auf“ – war alles, was meien Herrin dazu zu sagen hatte.

Nachdem dieser Teil des Abends vor rüber war, hatte meien Herrin eine Belohnung verdient. Schließlich ist es harte Arbeit, einen Sklaven bei der Arbeit zu beaufsichtigen.

So gingen wir erneut in Ihr Schlafzimmer und ich durfte alle Verwöhnprodukte, welche Ich vorher erworben hatte ausprobieren.

Als erstes gab ich den göttlichen Füßen ein wohl verdientes Peeling und durfte anschließend die Nägel der Herrin lackieren. Dabei stellte ich mich sonderlich blöd an, was aber zum Glück ohne folgen für mich blieb.

Richtig verzwickt, im wahrsten Sinne des Wortes, wurde es erst wieder. Als ich die wunderschönen Hände der Göttin mit Handlution eincremen durfte.

Dazu lag meien Gebieterin vor mir auf der Couch und ich konnte aus meiner knieenden Position Ihre ganze Pracht und Schönheit bewundern. Dabei regte sich unweigerlich wieder mein bestes Stück und erneut war ich in einer Spirale aus Lust und Schmerz gefangen.

Ich konnte immerhin dabei lernen, dass ich Hände deutlich interessanter finde als Füße. Vielleicht war es aber auch erneut die Tatsache, dass ich beeindruckt von der Selbsticherheit und Sourveränität meiner Herrin war. Ich finde sowas ja ungemeint anziehend.

Anschließend durfte ich alles brav aufräumen und sauber machen. Die Küche, das Schlafzimmer und natürlich mich selbst.

Da ich mich insgesamt von meiner besten Seite gezeigt hatte, wurde mir noch so viel Gnade zuteil, dass ich mich wenigstens in der Wohnung und nicht im Hausflur wieder ankleiden durfte.

Ich verbeugte mich brav und küste zum Danke für den Wunderschönen Abend und die gute Behandlung zum Abschied die Füße meiner Herrin ausgiebig.

Sie trug mir als Hausaufgabe auf, einen Bericht über diesen Abend zu schreiben, was ich hiermit dankend erledigt habe.

Fortsetzung folgt….