Ausgeliehen auf Tinder – Eine Wahre Geschichte

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Tinder Femdom

Ich m├Âchte von einem Erlebnis erz├Ąhlen, welches sich vor ein paar Tagen in meinem Leben ereignete. Noch immer bin ich total perplex und kann nicht glauben, dass es sich wirklich so zugetragen hat. Immer wieder nehme ich mein Smartphone in die Hand und lese vergangene Chatverl├Ąufe, um einen Abgleich mit der Realit├Ąt zu machen.

Es begann vor nicht einmal zwei Monaten, als ich auf BDSM.com eine neue Herrin kennenlernte. Selten habe ich eine derart intelligente und dominante Frau erlebt, welche von Anfang an unsere Positionen klar absteckte und keinen Zweifel daran lie├č, dass es Ihre Absicht war, die vollkommen Kontrolle ├╝ber mich zu bekommen.

F├╝r mich war es ein st├Ąndiger Kampf zwischen der devoten Seite in mir, welche Ihr bedingungslos gehorsam sein wollte, und meinen bisherigen Grenzen, welche weit gedehnt wurden.

Schon bei unserem ersten Treffen musste ich meine Komfortzone deutlich verlassen. Ich bin eigentlich kein Freund von ├Âffentlichen Spielen oder Dem├╝tigungen. Aber die Herrin hatte daf├╝r eher wenig Verst├Ąndnis. Entweder ich bin bereit f├╝r sie zu leiden und meinen Horizont zu erweitern, oder ich muss mir eine andere Herrin suchen. Sie kann nur mit loyalen Sklaven etwas anfangen und testet deswegen potentielle Sklaven, in Ihrer Anw├Ąrterphase, auf Herz und Nieren.

So durfte ich sie bei unserem ersten Treffen in eine ├Âffentliche Sauna und Spa-Anlage begleiten. An sich war das nat├╝rlich eine riesengro├če Ehre, denn so durfte ich die Herrin, welche nat├╝rlich au├čerordentlich gutaussehend war, bereits bei unserem Kennenlernen komplett entkleidet sehen. Das Problem war aber, dass ich nat├╝rlich einen Keuschheitsk├Ąfig mit fiesen Stacheln tragen musste. Mann kann sich sicher vorstellen, welch gro├če Dem├╝tigung es f├╝r mich war, unter all den nackten Menschen mit diesem Teil um den Penis rumlaufen zu m├╝ssen.

Nat├╝rlich forderte mich meine Herrin bis auf das ├äu├čerste, gab mir vor allen Anwesenden erniedrigende Aufgaben und Befehle. Ich w├Ąre am liebsten im Erdboden versunken. Der H├Âhepunkt war sicher der Moment, als ich Ihr in einer Sauna ein Peeling geben durfte. So konnte ich Ihren g├Âttlichen, nackten K├Ârper ber├╝hren, wenn auch nur die Arme. Dabei begann nat├╝rlich der K├Ąfig um meinen Penis so derart zu schmerzen, dass ich all meine Geisteskraft anstrengen musste, um mich nicht vor Schmerzen kr├╝mmen zu m├╝ssen. Aber dieses Erlebnis w├Ąre eigenes genug Material f├╝r eine Geschichte, diese werde ich zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt niederschreiben.

Nachdem ich alle Pr├╝fungen hinter mich gebracht hatte, war ich heil froh endlich in der Umkleide zu sein und meine Kleidung ├╝berstreifen zu k├Ânnen. Doch der eigentliche Schreckmoment des Tages kam erst, als wir dabei waren das Spa zu verlassen.

Meine Gebieterin er├Âffnete mir, dass sie die Schl├╝ssel zu meinem K├Ąfig erst einmal behalten wolle, denn es sei schlie├člich keine richtige Pr├╝fung gewesen, einer derart h├╝bschen Frau dienen zu d├╝rfen. Erst wenn ich bewiesen habe, dass ich auch jeder anderen Frau bedingungslosen Gehorsam leiste, h├Ątte ich verstanden was es hei├čt ein guter Sklave zu sein.

Schon bald w├╝rde sie mir hierzu reichlich Gelegenheit geben, f├╝rs Erste aber sei jetzt Zeit sich zu verabschieden. Sie werde sich zu gegebener Zeit bei mir melden und ich solle ja nicht auf die Idee kommen sie wegen des K├Ąfigs zu nerven, unter Ihrer Herrschaft sollte Keuschheit f├╝r mich zur Gewohnheit werden.

Mit diesem Hinweis drehtet sie sich um und lie├č mich mit offenem Mund auf dem B├╝rgersteig stehen. Ich sah sie noch in einem Taxi verschwinden und konnte noch nicht die Tragweite ihrer Worte erfassen.

Doch bereits als ich zuhause angekommen war, wurde mir etwas mulmig zumute. Eigentlich hatte ich mir die ganze Zeit w├Ąhrend des Tages vorgenommen, dass ich mir nach all den Strapazen erst einmal etwas Zeit f├╝r mich g├Ânnen wollte, doch der K├Ąfig verhinderte das.

Auch die folgende Nacht war gekennzeichnet durch oberfl├Ąchlichen Schlaf und s├╝├če Tr├Ąume. Ich versuchte alles M├Âgliche um den K├Ąfig abzubekommen. Nicht einmal eine kalte Dusche konnte helfen, der verdammte Ring war einfach zu eng. Au├čerdem waren die Stacheln nach Innen gebogen, sodass der K├Ąfig zwar leicht anzulegen war, jedoch kam beim Abziehen der Effekt eines Widerhaken zum Tragen, sodass es mir nicht m├Âglich war ihn abzustreifen.

Mir blieb als nichts anderes ├╝brig als mit diesem Handycap in die Arbeit zu gehen. V├Âllig unkonzentriert zogen die Stunden an mir vorbei, als in der Mittagspause endlich eine Nachricht von der Herrin f├╝r mich kam. Selbstverst├Ąndlich hatte ich mein Telefon bereits gef├╝hlte 1000-mal nach einer solchen Nachricht gepr├╝ft.

ÔÇ×Ich m├Âchte, dass du mir 5 Bilder von dir schickst:

  • 1x Ganzk├Ârper, nur mit Unterhose und ohne Gesicht
  • 1x Ganzk├Ârper im Anzug, ohne Gesicht
  • 1x Freizeitfoto, Ganzk├Ârper, wieder ohne Gesicht
  • 2x aktuelle Selfies

Zu erledigen bis heute Abend. Deine G├Âttin!ÔÇť

Nat├╝rlich konnte ich mir hierzu erst einmal keinen Reim machen. Noch in der Mittagspause suchte ich alle n├Âtigen Bilder auf meinem Smartphone zusammen und schnitt, wie befohlen, auf drei Bildern das Gesicht weg.

Dann h├Ârte ich nichts mehr von meiner Herrin. Sie lie├č mich wieder schmoren und brachte damit meine Eier zum Kochen.

Ich glaube au├čerdem, dass ich nicht erz├Ąhlen muss, wie mich neben meine Geilheit vor allem meine Neugierde plagte. Meine Nerven waren gespannt bis zum Zerrei├čen.

Da kam endlich die Erl├Âsung, bzw. dachte ich das zu allererst, als ich sah, dass ich von meiner Peinigerin mehrere Bilder zugeschickt bekam.

Als ich die Nachrichten ├Âffnete, waren es allesamt Screenshots von Ihrem Smartphone. Ich musste zweimal hinsehen, ehe ich verstanden hatte, was hier vorlag.

Es waren Screenshots eines Tinderprofils. Die Profilbilder waren allesamt von mir. Es waren die drei Bilder Ohne Gesicht. Als Beschreibung war folgendes auf dem Profil hinterlegt:

Devoter Sklave zur Vermietung!

Der abgebildete Mann ist mein devoter Sklave und wird f├╝r s├Ąmtliche Aufgaben verliehen. Er kann dein Haus putzen, deine Muschi lecken oder dich einfach zu einem netten Abendessen ausf├╝hren. Dieses Profil wird von seiner Herrin verwaltet. Wenn du mehr wissen, oder Gesichtsbilder sehen willst, swipe einfach rechts. Ich werde alles weiter mit dir besprechen.

P.S. der Sklave tr├Ągt einen Keuschheitsk├Ąfig, nur wenn du m├Âchtest lasse ich dir vor eurem Treffen den Schl├╝ssel zukommen. Du brauchst also keine Angst vor ihm zu haben, auf Wunsch kommt er verschlossen zu dir in die Wohnung, wie ein Tiger ohne Z├Ąhne. ­čÖé

Auch diese Bild war auf dem Profil.
Unterschrift: Kontrolliere seine Sexualit├Ąt.

What? Es dauerte ein paar Sekunden bis ich vollumf├Ąnglich verstanden hatte, was hier vor sich ging. Es schockte mich au├čerdem derartig, dass ich mich kurz setzen musste.

ÔÇ×Hatte ich richtig verstanden?ÔÇť

Sie wollte mich an wild fremde Damen im Internet ausleihen? Ohne dass ich mitreden konnte? Das hei├čt wenn dieses Profil eine Arbeitskollegin matchen w├╝rde, dann w├╝rde sie ein Gesichtsfoto bekommen und mich f├╝r irgendwelche Dienste buchen k├Ânnen?

Jetzt wurde mir direkt schlecht vor Schreck. Vor allem weil meine Herrin noch hinzuf├╝gte: ÔÇ×Ich hoffe dir gef├Ąllt das Profil. Es versteht sich nat├╝rlich von selbst, dass du nur aus deinem K├Ąfig freigelassen wirst, wenn eine der Damen dich davon befreit. Du solltest dich also ordentlich ins Zeug legen. Haha, das hat direkt etwas von einem M├Ąrchen.ÔÇť ÔÇ×Ich habe ├╝brigens schon 4 Interessentinnen. Halte dir auf jeden Fall mal das komplette Wochenende frei, ich schick dich wahrscheinlich gleich auf mehrere Dates.ÔÇť

Der n├Ąchste Teil kommt bald…

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